7 Gründe warum man Cashback nutzen sollte

1. Geld

Sie können Geld für Ihre Bestellungen wieder zurückerhalten, indem Sie bestimmte Cashback-Systeme nutzen. Beispielsweise erhalten Sie 25% Cashback, bei mehr als 380 verschiedenen Shops, wenn Sie Rabattcorner.ch verwenden. So erhalten Sie Cashback, wenn Sie sich Essen liefern lassen, ein neues Outfit auf Zalando bestellen, eine Hotelbuchung tätigen oder ein neues Buch bestellen.
Cashback-Systeme basieren auf dem Affiliate-Marketing. Dabei erhalten Vertriebspartner, von den jeweiligen Händlern, eine Vermittlungsprovision, wenn diese Kunden an Online-Shops vermitteln. Dennoch profitieren die Nutzer nicht bei allen Cashback-Systemen.

2. Angebot finden und noch mehr sparen

Oft gibt es auch zusätzlich zu dem Cashback noch zahlreiche Gutscheincodes, Rabatte und Sonderaktionen von denen Sie profitieren können. Dadurch, dass die Kunden davon profitieren, kaufen diese umso eher ein, was wiederum dazu führt, dass die Vertriebspartner auch davon profitieren. Dadurch lohnt sich so ein Cashback-System doppelt.

3. Neue Shops entdecken und ausprobieren

Durch die zahlreichen Angebote, können Sie auch stetig neue Shops entdecken und durch das Cashbackangebot diese ausprobieren und dabei noch profitieren. Dies gilt beispielsweise beim bequemen Online-Outlet-Shopping, beim Buchen von Flixbus Reisen oder zu zweit Essen gehen und nur für eine Person zahlen.

4. Schnell, einfach und kostenlos

Das Cashback für Sie einzurichten ist sehr einfach. Sie melden sich kostenlos in wenigen Sekunden an, aktivieren anschließend noch das Cashback für Ihren Lieblingsshop und shoppen wie gewohnt. So können Sie durch ein paar Klicks unglaubliche Angebote nutzen.

5. Bares Geld zurückerhalten

Bei verschiedenen Cashback-Anbietern können Sie das Geld auf Ihr Bank- oder Paypal-Konto überwiesen bekommen. Nicht wie bei anderen Anbietern, die Ihnen Punkte, Flugmeilen oder Rabatte anbieten, können Sie dann entscheiden, wie Sie das erhaltenen Geld nutzen. Sie müssen sich nur den richtigen Anbieter raussuchen.

6. Keine Kosten, Gebühren und kein Limit

Auch hierbei müssen Sie die verschiedenen Anbieter vergleichen, bevor Sie sich für einen entscheiden. Einige Anbieter limitieren die Punkte/Meilen welche sie pro Jahr oder Monat sammeln können, auch Kreditkarten mit denen Sie diese Punkte sammeln oder Cashback erhalten können, kosten meistens Gebühren. Dies ist wieder Anbieter abhängig, da Sie bei einigen Anbietern weder limitierte Sammelaktionen haben, oder Gebühren für die Kreditkarte zahlen müssen.

7. Wo ist der Haken?

Einige Anbieter erhalten ihre Provision erst, wenn die Bestellung von den Partnershops bestätigt wurde. Die Anbieter können erst, wenn sie ihre Provision erhalten haben, Ihnen Ihr Cashback auszahlen. Beispielsweise ist es oft üblich, dass die Provision an die Anbieter bei Hotelbuchungen erst nach dem Urlaub erstattet werden. Dies bedeutet, dass Cashback-Aktionen oft Zeit benötigen, dennoch erhalten Sie Ihr Cashback.

Die Trends werden jedes Jahr unerwarteter und es wird immer schwieriger das Interesse der Kunden zu wecken. Dieses Jahr sollen auch die anspruchsvollsten Kunden Ihrer Firma überrascht werden. Dies können Sie erreichen, indem Sie Rebellion und Emotionalität mit Einfachheit und Erreichbarkeit kombinieren.

Einfach bleibt im Trend

Der Minimalismus bleibt der Mittelpunkt der neuen Stile und Trends. Es handelt sich dabei um Kunst, welche nicht nur ansehnlich ist, sondern nun auch praktisch wird. Wenn das Logo einfach gehalten wird, gibt es dadurch eine schnellere Reaktion. Auch das Erkennen der Botschaft auf einen Blick erschließt sich dem Kunden viel schneller.

Originelle Geometrie gibt den besonderen Touch

Die Geometrie ist das universelle Werkzeug dieses Jahr, um Logos in verschiedenen Stilen und trendigen Zeichen zu erstellen. Die Hauptlogo-Symbole, welche meist als umarmenden Stil verwendet wurden, treten dieses Jahr in den Vordergurnd. Der Hauptbestandteil der Branding-Bilder werden dieses Jahr Kreise, Rechtecke und Dreiecke sein, der Ursprung dieses Stils stammt aus der 3D-Modellierung, der Abstraktionen und des Low-Poly-Stils.
Ungewöhnliche Schriftarten verraten mehr über ein Unternehmen
95% aller Logos enthalten bereits Texte, 30% davon bestehen ausschließlich daraus. Dabei liegt die Aufmerksamkeit besonders auf der Typografie. Dieses Jahr sollen neue Urheberschriften entstehen. Einige werden auf der Grundlage schon bestehender Urheberschriften entwickelt, andere hingegen werden aus der Unvorhersehbarkeit auftauchen. Vor allem sollten Sie dieses Jahr keine Angst vor Experimenten haben.

Gradient bleibt relevant

Hierbei handelt es sich nicht um einen neuartigen Trend, vor allem hat er im japanischen Design etabliert. Bei diesem Trend wird die Projektion auf ein Bild durch die Wirkung von Konvexität, Tiefen und Schatten geprägt. Die Überläufe können Sie durch einen Wechsel der Farbtöne oder durch Verringern der Sättigung bilden. Jedoch sollten Sie sich nicht zu sehr auf den Farbverlauf konzentrieren, denn der Trend soll im Laufe des Jahres nachlassen.

Die Häufung von Elementen kommt zurück

Der Trend stammt aus dem Jahr 2018, um Raum des Logos so weit wie nur möglich auszufüllen, um die Aufmerksamkeit des Publikums darauf zu lenken. 2019 änderte sich der Trend nochmals, da das Publikum durch die Unauffälligkeit angezogen wurde. Es wurde viel Platz auf den Bildern gelassen, jetzt ist die Häufung wieder beliebt. Dabei liegt die Aufmerksamkeit auf das außergewöhnlichste Layout der gespaltenen Elemente.

Chaotisches Layout sorgt für Veränderung

Im letzten Jahr war ein leichtes, ruhiges Design, welches im Kontrast der Moderne stand, der Trend. Dieser Trend verstärkt sich dieses Jahr, um selbst die letzten Kunden mit einem Chaotischen Layout zu überraschen. Es stellt die Verkörperung der Rebellion gegen das konservative Design dar und soll Haltung und Ausdruck dem Menschen vermitteln und keinesfalls eine Gleichgültigkeit. Jedoch muss auch hier darauf geachtet werden die Ganzheit des Logos nicht zu zerstören.
Buchstaben aus Figuren als Kombi-Trend In diesem Trend sind zwei ineinander vereint: die neue Typografie und originelle Geometrie. Dabei werden Buchstaben aus Figuren erstellt. Die Anordnung der Elemente ist dabei ausschlaggebend, denn sie vermittelt den Charakter der Marke. Es sind hierbei keine zusätzlichen Grafiken in Bilder erforderlich.

Embleme brauchen Details

Die klassische Embleme sind in der Ausführung komplex.Neben der sorgfältigen Ausarbeitung von Grafiken benötigen Sie zusätzlich eine Auswahl einer reichen Farbpalette und exzessive Details. Die Embleme verschwinden im Trend der Minimalistik nicht, sie ändern sich jedoch radikal. Die Änderungen beziehen sich darauf, dass auch sie minimalistisch wurden und unnötige Grafiken und Farben ausgelassen wurden. Trotz der drastischen Veränderungen, behalten die Embleme ihren Symbolcharakter und bleiben uns erhalten.

Maßstab und Dicke des Texts werden variiert

2020 ist das Jahr der Designexperimente. Bei den Experimenten wird es sich um die Suche nach den außergewöhnlichsten Formen von Logos oder Elementen handeln. Da in den letzten Jahren die Betonung der Details in den Vordergrund gestellt wurden, hat dies die Designer inspiriert die Idee der Schriftdisportion zu entwickeln. Jedoch wird sich die Abstufung des Maßstabs und der Dicke des Textes weicher als in den Jahren zuvor halten.

Destruktion des Textes als Markenabbild

Diese Trendentwicklung, welche im letzten Jahr ihren Ursprung fand, steht für verlorene Fragmente. Wo früher keine vollständigen Elemente platziert waren, werden nun ausgebrannte Umrisse stehen, welche den Charakter der Marke wiederspiegelt. Das wichtigste dabei ist die Lesbarkeit des Logos nicht zu vernachlässigen.

Fazit

Bestehende Trends können sich weiterentwickeln, manche auch wegfallen. Dieses Jahr wird viel experimentiert, doch Sie sollten nicht übertreiben mit diesen Experimenten und immer darauf achten, dass Ihr Markenname mit dem Logo harmoniert. Dadurch können sie viele neue Kunden gewinnen.

Um das Produkt optimal vermarkten zu können, ist ein aktuelles Design oft ausschlaggebend. Auch 2020 gibt es wieder neue Vorhersagen zu Design Trends. Wie es oft der Fall ist, können einige Vorhersagen als sicher abzusehende Trends gesehen werden, während andere als reine Spekulation betrachtet werden können.

Neumorphism

Nach einer langen Periode mit flachem Design wird nun das Neumorphism revolozionieren. Das Design wird besonders hervorgehoben durch den Einsatz von weichen Schatten und Licht, welches einen 3D Effekt hervorruft. Besonders eignet sich diese Art von Design für das Webdesign sowie im Print.
Illustrationen und Animationen
Durch Illustrationen kann das Konzept visualisiert werden, wodurch der Nutzer ein besseres Verständis hinter der Idee des Produkts erhalten kann. Ebenfalls wird das Konzept schneller an den Nutzer transportiert. Dieser Effekt kann durch Animationen verstärkt werden, da dadurch noch mehr Aufmerksamkeit auf das Produkt erzielt werden kann. Der Trend ist so ein „must have“, dass es auch in das Logodesign integriert wird um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Logo zu setzten.

Storytelling

Eine Geschichte, welche während über das Produkt, beispielsweise einer Webseite oder einer App erzählt wird, kann ein schnelleres und einfacheres Verständnis vermitteln. Für diesen Zweck kann ein spezieller Charakter geschaffen werden, welcher durch die Geschichte und die darin entstehenden Probleme führt und die Lösung durch das Produkt findet.

Ultraminimalistisch, Aufmerksamkeit auf Details und Einfluss verschiedener Epochen

Um die Aufmerksamkeit auf das Produkt zu lenken, werden sehr minimalistische Designs gewählt. Dabei werden geometrische Formen, eine kleine Farbpalette und nur das Nötigste an gestalterischen Mitteln verwendet. Für einen optimalen Wiedererkennungswert wird großen Wert drauf gelegt mit viel Weiß- und Negativräumen zu spielen. Auch die Aufmerksamkeit auf die Details sollen dieses Jahr eine große Rolle spielen. Dabei sollte von Buttons, Icons, Loading bis zur Navigation die Aufmerksamkeit nicht vernachlässigt werden, denn die kleinen Details machen ein extraordinäres Design. Ebenso wird das Design 2020 sich an den Bewegungen des schweizer Designs, des Dadaismus und Bauhaus orientieren. Die Bewegungen orientieren sich an serifenloser Schrift wie beispielsweise der Helvetica, geometrische Formen, simple Linien, Flächen und Farben, ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“.

Augmented und Virtual Reality

Die Augmented Reality wird hauptsächlich für intuitive Apps benutzt. Augmented Reality bedeutet erweiterte Realität und kann die Sinneswahrnehmung durch Informationen in allen Bereichen unterstützen. Im Gegensatz dazu steht die Virtual Reality. Diese ist nur eine computergenerierte Wirklichkeit welche sich durch eine interaktive Darstellung und Wahrnehmung auszeichnet.

Visualisierung von Livedaten

Dieses Jahr werden komplexe Livedaten, beispielsweise Dashboard-Statistiken noch schneller verfügbar sein. Gestalter werden Änderungen dynamisch animieren müssen um diese noch schneller anpassen zu können.

Fazit

Neben lauten Schriften, satten Farben, Verläufen, Vektorgrafiken, Animationen, Minimalismus, Muster und Texturen deuten einige Trends auf Rückbesinnung auf erdige und gedeckte Farben an. Wie weit sich die Vorhersagen der Trends durchsetzten wird, gilt es weiter zu beobachten, denn schließlich kann keiner die Zukunft vorhersagen, dennoch ist das zugleich das Spannende an der Zukunft.

Googles Kartendienst Maps hat bereits 98 % der bevölkerten Welt erfasst und für jeden mit Internetzugang zugänglich gemacht. 12 Jahre nach der Einführung von Google Street View, wächst auch dieser Googledienst rasant.

Die Zeit der auf Landkarten gezeichneten Monster und Seeungeheuer liegt bekanntlich eine lange Zeit zurück. Heute wissen wir es besser, denn Google Maps zeigt uns die Welt, wie Sie wirklich ist. Google bietet uns bereits Bildmaterial von über 93 Millionen Quadratkilometer der Erdoberfläche über das Internet an. Das berichtet CNet mithilfe von Googles Unternehmensdaten in den USA. Dazu kommt, dass Street View über die Jahre ebenfalls Einiges an Bildmaterial gesammelt hat.

Google Earth und Street View kartografieren unsere Erde

Um die Welt zu kartografieren setzt Google auf Kameras, welche an Autos, Kamelen oder sogar dem Rücken von Menschen angebracht werden. Die bekannten Street View Fahrzeuge, die eventuell bereits an dem ein oder anderem vorbeigefahren sind und im Straßenverkehr für Aufmerksamkeit sorgen, werden um den sogenannten Google Street View Trekker ergänzt. Dies sind Rucksäcke mit Kameras und Technologie, welche zur Erfassung der Umgebung genutzt werden.  So wurde einer dieser Trekker bereits von einem Menschen durch den Grand Canyon in den USA getragen und versorgt uns mit Bildaufnahmen der gigantischen Schlucht. Google Street View hat so bereits zehn Millionen Meilen an Straßen und Wegen aufgezeichnet.
 
Bei den Luftaufnahmen der Erde läuft das Ganze etwas anders ab. Hierzu bedient sich Google bei externen Anbietern und kauft diesen das Bildmaterial ab.
 
Der US-Konzern sammelt immer mehr Daten zu den optischen Aufnahmen und bietet mittlerweile Verkehrsinformationen, Nahverkehrsverbindungen und mit Live View eine neue Art Fußgängern mittels Augmented-Reality bei der Orientierung in Straßenzügen zu helfen.

Wie viel von der Erde zeigt uns Google?

Google hat mit den 93 Millionen Quadratkilometern einen sehr hohen Anteil der besiedelten Erde erfasst. Dies entspricht 98 % der bevölkerten Welt. Diese Zahl deckt sich allerdings nicht mit der gesamten Erdoberfläche.
 
Die gesamte Erdoberfläche beträgt ca. 510,1 Millionen Quadratkilometer. Bekanntlich nehmen die Meere den meisten Platz ein. Die Landmasse beträgt daher noch ca. 149,3 Millionen Quadratkilometer. Somit hat Google mit den bereits aufgezeichneten 93 Millionen Quadratkilometern rund 62 % der gesamten Landmasse abgedeckt. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren mithilfe der sich immer weiterentwickelnden Technologie vermutlich noch ansteigen.

Bald ist es wieder soweit, Weihnachten steht in den Startlöchern und wie jedes Jahr zu dieser Zeit, Leuten die Glocken nicht nur unter dem Weihnachtsbaum, sondern auch in den Online-Shops. Denn Black-Friday und Cyber-Monday stehen ebenfalls vor der Tür und warten wieder mal mit Angeboten in den verschiedensten Kategorien auf Sie. 2019 sollen laut einer aktuellen Analyse von App Annie Shopping-Rekorde in sämtlichen Online-Shops gebrochen werden.

Black-Friday steht vor der Tür

Es ist Tradition zu dieser Zeit, dass viele Händler ihre Preise mit teils unschlagbaren Angeboten senken und somit den Ansatz für das Weihnachtsgeschäft geben. Immerhin sind der Black-Friday und Cyber-Monday die größten Shopping-Events des Jahres. Einige Händler bieten derweil sogar eine ganze Woche mit Angeboten an. Verständlich, denn an diesem „Feiertag“ verdienen Online-Shops eine Menge Geld.

Prognose des Kaufverhaltens für das diesjährige Black-Friday

Aus einer Prognose des Technologieunternehmens App Annie geht hervor, dass Konsumenten um den Black-Friday und Cyber-Monday ca. 25% mehr Zeit in Shopping-Apps wie Zalando und Amazon verbringen. Die Prognose verspricht daher den bisher größten Ansturm auf unter anderem jene Shops. Die Experten von App Annie gehen sogar so weit und behaupten, dass die diesjährige Black-Friday Woche einen Rekord als größte Onlineshopping-Woche aufstellen wird.

Auch in den Wochen nach Black-Friday, wird die Freude am Shoppen nicht nachlassen. Aus der Prognose geht hervor, dass Android-Nutzer Weltweit –China ausgeschlossen– rund 2,2 Milliarden Stunden mit dem durchstöbern der beliebten Online-Shops verbringen. Allein Deutschland macht bereits 75 Milliarden Stunden aus. Verglichen mit letztem Jahr gibt es hier einen Aufstieg von rund 15 Milliarden Stunden.

Vor allem Amazon wird in Deutschland überwiegend über diese Jahreszeit genutzt. Aber nicht nur Deutsche Online-Kunden favorisieren den US-amerikanischen Online-Giganten zu dieser Zeit. Nutzer in Kanada, Japan, Großbritannien, Frankreich und natürlich den USA setzten bei der Angebots suche ebenfalls auf Amazon. Des Weiteren stehen Walmart und Target in den Vereinigten Staaten ganz oben auf der Liste.

‚Generation Z‘ im Kaufrausch

Einen erheblichen Einfluss auf den potenziellen Shopping-Rekord in diesem Jahr hat die sogenannte ‚Generation Z‘. Dieser werden überwiegend diejenigen zugerechnet, die von 1997 bis 2012 geboren sind. App Annie gibt an, dass nur in den USA jährlich Erlöse in Höhe von 44 Milliarden US-Dollar durch das Shopping-Verhalten der 16- bis 22-Jährigen entstehen. Hierbei zählen Digital-First-Händler wie Amazon und Wish zu den beliebtesten Online-Shops dieser Zielgruppe.

Fazit:

Auch in diesem Jahr ist mit einem riesigen Ansturm auf die vielseitigen Angebote der Online-Shops zu rechnen. Diesmal soll dieser, mit Hilfe der ‚Generation Z‘, sogar größer ausfallen als je zuvor und damit noch höhere Erträge in die Kassen von Amazon, Wish und co. Spülen.

Die Datenschutzkonferenz des Bundes und der Länder (DSK)

Am 14. Oktober 2019 hat die DSK ein Konzept zur Ermittlung von Bußgeldern nach der Datenschutz-Grundverordnung veröffentlicht. Als Ergebnis wurde ein neues Bußgeldkonzept vorgestellt, in welchem Datenschutzverstöße von  Unternehmen in 5 Schritten gewertet werden.

In dem Beschluss der DSK heißt es „Dieses Verfahren garantiert eine nachvollziehbare, transparente und einzelfallgerechte Form der Bußgeldzumessung.“. Dieses Konzept betrifft nur Unternehmen und schließt Vereine oder natürliche Personen außerhalb ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit aus. Das Gesetz gilt nur in Deutschland und steht nicht zu 100 % fest. Das Gesetz kann somit jederzeit geändert, aufgehoben oder erweitert werden.

Das Bußgeldkonzept

Die DSK ist sich darüber einig, dass der Umsatz eines Unternehmens eine geeignete Kennzahl ist, um eine sachgerechte wirksame Strafe verhängen zu können.

Der Prozess in 5 Schritten:

(1) Zuerst wird das Unternehmen einer Größenklasse zugeordnet.

(2) Danach wird der mittlere Jahresumsatz der Größenklasse bestimmt.

(3) Anschließend wird ein wirtschaftlicher Grundwert ermittelt.

(4) Dieser Grundwert wird mit dem Faktor der Schwere der Tatumstände multipliziert.

(5) Das Ergebnis von Punkt 4 wird an nicht berücksichtige Umstände angepasst.

(1) die Größenklassen

Jedes Unternehmen wird in eine Größenklasse eingeordnet, um die Strafe nach Umsatz ermitteln zu können. Kleinst- kleine- und mittlere Unternehmen werden in die Gruppen A, B und C aufgeteilt. Großunternehmen werden der Gruppe D unterteilt.

Hier gibt es noch Unterklassen, wie zum Beispiel A.I. diese Unterklasse erfasst alle Kleinunternehmen bis 700.000€ Jahresumsatz.

  • Gruppe A bis 2 Mio. €
  • Gruppe B bis 10 Mio. €
  • Gruppe C bis 50 Mio. €
  • Gruppe D über 50 Mio. €

(2) mittleren Jahresumsatz ermitteln

Als Nächstes werden die Unternehmen in Untergruppen eingeteilt. Hier wird der durchschnittliche Jahresumsatz von Unternehmen in dieser Klasse ermittelt. Das betroffene Unternehmen spielt hier nicht mit rein.

(3) der wirtschaftliche Grundwert

Im dritten Schritt wird der wirtschaftliche Grundwert ermittelt, indem der durchschnittliche Jahresumsatz aus (2) durch 360 Tage geteilt wird. Dies ergibt den Tagessatz.

(4) der Schweregrad der Tat

Im nächsten Schritt wird der Tagessatz mit einem Muliplikationsfaktor verrechnet. Dieser Faktor hängt von den vielen individuellen Umständen des Vergehens ab. Dinge wie die Art, Schwere und Dauer des Verstoßes beeinflussen  dabei erheblich den Multiplikationsfaktor.

Die Schwere der Tat wird in leicht, mittel, schwer und sehr schwer geteilt. Die Datenschutzbehörde entscheidet nach eigenem Ermessen, wie hier die Tat eingeordnet wird.

(5) Anpassung des Grundwertes

Im letzten Schritt wird die Strafe individuell an den „Täter“ angepasst. Der bei (4) berechnete Wert wird anhand aller sonstigen, für und gegen den „Täter“ sprechenenden Umstände angepasst.

Im Hinblick auf den Umgang mit dem Verstoß werden hier viele Dinge berücksichtigt, wie zum Beispiel Vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln, Kooperation mit der Aufsichtsbehörde.

Fazit

Zurzeit halten sich die Behörden noch zurück und verteilen verhältnismäßig niedrige Strafen. Mit den neuen Gesetzen ist trotzdem nicht zu spaßen. Es sind Strafen im Rahmen von knapp unter 1000€ bis hoch zu 20 Mio. € möglich. Dies wird sich wohl mit der Zeit ändern, wenn mehr Strafen verteilt werden und damit Präzedenzfälle geschaffen werden.

 

 

 

 

Die Zukunft des Online-Shopping

Um Online-Shopping zu verbessern wollen Entwickler eine App erstellen, in welcher der Käufer das Produkt virtuell anprobieren kann. Mittels eines 3D-Modells des Käufers, soll es diesem erleichtert werden, das Produkt in der richtigen Größe zu finden.
Für diese App gibt es verschiedene Ansätze. Ed Buttler entwickelt eine Box, in welcher der Käufer sich reinstellen soll, um ein 3D-Modell von sich selbst zu erstellen. Dadurch kann der Käufer sein Produkt anprobieren und um 360° betrachten. Um den Vorgang des Erstellen des Avatar zu vereinfachen, wurde ebenso ein statistisches Modell erstell, welches der Käufer individuell seinen Körpermaßen anpassen kann.
Der japanische Online-Shop Vertreiber Zozo hat einen ähnlichen Ansatz. Er hat einen Anzug entwickelt, in welchem der Käufer ein 3D-Modell von sich erstellen kann, indem dessen Handy mehrere Bilder von Ihm macht. Allerdings funktioniert der Zozosuit noch nicht optimal.
Viele Geschäfte bieten eine persönliche Beratung an. Um dies dem Käufer auch online zu ermöglichen will Amazon eine „virtual fitting room“-App entwickeln. Die App soll die Social-Media-Bilder des Käufers durchsuchen und dessen passenden Style anbieten.

Das Problem der Retouren

Die Probleme bei Online-Shopping sind die vielen Bestellungen, wovon ein großer Teil zurück geschickt wird. Zum Beispiel werden 70% – 80% der bestellten Jeans von Frauen wieder zurück geschickt, auf Grund von der falschen Größe. Alleine in Deutschland gehen 50% der Bestellungen wieder zurück an den Hersteller.

Zukunft des realen Marktes

Der reale Markt muss sich nun vom Online-Markt unterscheiden. Deswegen sollte dieser schrumpfen, dafür sollten die wenigen Geschäfte ein interessanteres Verkaufserlebnis anbieten. McKinsey Achim Berg ist der Meinung, dass Geschäfte sich zu einer Station zum abholen der Online-Bestellungen und Station zur Rückgabe für Retouren entwickeln werden. Eine weitere Idee ist, einen realen Markt zu erstellen, in welchem Marken deren beste Produkte vorstellen können.
Die virtuelle Anprobe könnte für mache Käufer zu viel sein, dennoch wird es die Grenzen zwischen online und offline bestellen nach dem perfekten passenden Kleidungsstück verblenden.