Die Vorteile von Shopware

Es gibt zahlreiche E-Commerce Plattformen auf dem Markt, doch in Deutschland hat sich in den letzten Jahren Shopware etabliert und durchgesetzt. In diesem Beitrag erfahren Sie einige der Gründe für den Erfolg von Shopware.

API-First:

Mit dem API-First Ansatz hat Shopware mit der Version 6 viele Neue Möglichkeiten eröffnet. Damit haben Sie den Vorteil, dass Sie alle Shop Funktionalitäten über die Api-Schnittstelle steuern können. Dadurch ist es möglich, Drittsysteme an den Shop anzubinden und mehr Flexibilität und Kontrolle zu schaffen.

Flow Builder:

Mit dem Flow Builder können Sie Ihre Geschäftsprozesse und den Workflow nach Belieben gestalten. Dabei brauchen Sie keine Programmierkenntnisse. In der Administration können Sie mit wenigen Klicks komplexe Prozesse abbilden und dadurch Zeit einsparen.

Plugins:

Im Shopware-Store gibt es zahlreiche Plugins, die die Möglichkeiten und Funktionen des Shops erweitern. Die Plugins werden entweder von anerkannten Unternehmen oder von Shopware selbst bereitgestellt. Dabei unterlaufen die Plugins für die Qualitätssicherung automatischen und manuellen Prüfungen. Mit teilweisen kostenlosen und ständig anwachsenden Plugins kann der Shop-Betreiber auf viele nützliche Features zugreifen.

Produktvarianten:

Mit Shopware ist es auf eine einfache Weise möglich, Produkte mit verschiedenen Varianten wie Farbe, Größe oder Material anzubieten. Der Shop-Betreiber kann in der Administration die Varianten in einer übersichtlichen und strukturierten Form pflegen. Der User hingegen profitiert von der bedienfreundlichen Einkaufserfahrung, während er bequem im Frontend zwischen den Varianten durchklicken kann.

Vertriebsvarianten:

Es spielt keine Rolle, ob Sie Shopware als B2C(Business-to-Customer), B2B(Business-to-Business) oder D2B(Direct-to-Customer) nutzen möchten. Mit der Omnichannel-Strategie von Shopware können Sie Ihren Shop mit den verschiedensten Vertriebs- und Kommunikationskanälen aufsetzen und anbieten. Damit schafft Shopware Ihrem Unternehmen eine zukunftsorientierte Basis.

Technologie:

Das Frontend bzw. der Storefront basiert auf Symfony, einem PHP-Framework. Wohingegen das Backend bzw. die Administration auf Vue.js beruht, ein JavaScript-Framework. Die Symbiose aus diesen beiden Technologien setzt einen hochwertigen technologischen Standard.

Fazit:

Shopware hat sich in Deutschland nicht ohne Grund an die Spitze der Online-Shops platziert. Die in dem Beitrag genannten Punkte sind nur einige der Gründe, warum in Deutschland fast jeder dritte Online-Shop Shopware auswählt.

Was ist Live Video Shopping?

Im Allgemeinen kombiniert das Live Video Shopping das Video Streaming mit dem online Shopping. Dabei wird ein Produkt, oder auch mehrere Produkte, online in einem Livestream vorgestellt und interessierte Kunden können live Fragen stellen bzw. mit dem Promoter kommunizieren. Zudem kombiniert das Live Video Shopping die Beratung, den online Einkauf und den Unterhaltungsfaktor.

Wie ist der Trend entstanden?

Die Anfänge des Live Video Shoppings fanden in China statt, verteilte sich in Asien und fand nun auch den Weg nach Europa. In China wird das Streaming über großen Plattformen wie Taobao oder Alibaba realisiert. Dabei beteiligen sich viele Influencer am Live Video Shopping und tragen ihren Beitrag zu diesem Trend mit bei. Die Covid19-Pandemie und die daraus folgenden Lockdown-Beschränkungen waren ein weiterer Faktor für den Erfolg des Video Live Shoppings und für das wachsende Marktsegment. Viele Menschen waren für lange Zeit vom Shopping in Geschäftsläden ausgeschlossen und suchten Alternativen im Online-Handel.

Welche Formate gibt es?

Das geläufigste Format ist das “One-To-Many” Prinzip. Hierbei handelt es sich um eine Instanz, die im Livestream ein Produkt oder eine Marke vorstellt, und möglichst vielen Zuschauern, die währenddessen oder im Anschluss das jeweilige Produkt kaufen können. Das “One-To-One” Prinzip richtet sich eher an hochpreisigen Produkten oder vielen Stückzahlen. Ein weiteres Format ist das “One-To-Group” Prinzip. Einer bestimmten vordefinierten Gruppe werden Tickets vergeben bzw. verkauft, die dann exklusiv beraten werden.

Welche Vorteile bieten sich mit dem Live Video Shopping?

Für den Promoter hat es den Vorteil, dass er direkt von Kunden Feedback bekommt und über die Streaming-Daten wie z. B. Einschaltquoten ganz individuell Marktanalyse betreiben kann. Zudem kann der Promoter mit verhältnismäßig geringem Aufwand ein großes Publikum erreichen und somit weitere potenzielle Kunden gewinnen. Im Gegensatz dazu kann der Kunde bequem von Zuhause aus seinen Shopping-Erlebnis genießen, während er z. B. über den Chat Fragen stellen kann. Zudem bieten mittlerweile viele Anbieter, wie z. B. durch Influencer, unterhaltsame Streaming Videos an, wodurch eine bessere Atmosphäre beim Einkaufen für den Kunden geschafft wird.

Fazit:

Das Live Video Shopping ist zu Recht der neue Trend im Online Shopping. Sowohl plattformbasiert, als auch durch Integration durch iFrames bietet das Live Video Shopping vielen Shop Betreibern neue Möglichkeiten. Der Einsatz ist in allen Branchen denkbar und besonders für Produkte mit “Show-Faktor” bietet sich das Live Video Shopping an.

Was ist der Flow Builder?

Mit der Version 6.4.6.0 hat Shopware den Flow Builder veröffentlicht und damit den Shop Betreibern das Spektrum der Möglichkeiten für ihre Geschäftsprozesse erweitert. Ganz ohne eine Zeile Code zu schreiben, können Sie in der Administration, sowohl einfache als auch komplexe, Geschäftsprozesse abbilden und den Workflow nach Wunsch gestalten. Mit der Kombination mit dem Rule Builder sind der Kreativität und der Produktivität keine Grenzen mehr gesetzt. Zahllose und individuelle Lösungen mit nur wenigen Klicks sind zeiteffizient und automatisiert realisierbar.

Gibt es Unterschiede in der Edition?

Der Flow Builder alleinstehend ist in allen Editionen ab der Shopware-Version 6.4.6.0 verfügbar, allerdings unterscheiden sie sich in der Kombination mit den “Webhooks”. Webhooks ermöglichen den Datentransfer zu API-basierten Systemen von Drittanbietern. Nur die Shopware-Editionen “Professional” und “Enterprise” bieten die Option Webhooks auszulösen. Mit den Professional- und Enterprise-Editionen können Sie also das volle Potenzial des Flow Builders ausschöpfen und zusätzlich mehr Variation und Kontrolle der Geschäftsabläufe sichern.

Was sind die Vorteile vom Flow Builder?

Der markante Vorteil, dass Sie ohne eine Zeile Code zu schreiben Ihre Geschäftsprozesse realisieren, ist nur der Auftakt. Die Automation von wiederkehrenden Aufgaben erspart Ihnen Zeit und Kosten und reduziert die Fehleranfälligkeit bei der Pflege der Daten. Komplexe Geschäftsprozesse lassen sich mit Bedingungen und Verzweigungen übersichtlich im Backend vom Shop darstellen und anpassen. Je nach Anforderung können Sie die Prozesse individuell gestalten und bei Bedarf jederzeit wieder neu festlegen und skalieren.

Wie benutzt man den Flow Builder?

Den Flow Builder finden Sie im Backend bzw. in der Administration, unter Einstellungen und dem Shop-Tab. Sie können nun mit dem Button “Flow hinzufügen” einen neuen Flow erstellen.
Zuerst vergeben Sie unter “Allgemein” einen Namen, eine Beschreibung, eine Priorität und den Aktiv-Status. Anschließend wechseln Sie zum Flow-Tab und setzen einen Trigger.  Dann setzen wir einen Trigger:

  • Im Beispiel: “Checkout/Order/Placed”.

Es erscheint ein Feld, wo Sie entweder eine Bedingung oder eine Aktion hinzufügen können. Wir wählen eine Bedingung aus:

  • Im Beispiel:  “Rechnung nach Deutschland”.

Nun erscheinen zwei weitere Felder, die mit “WAHR” und “FALSCH” gekennzeichnet sind. Wenn die Bedingung zutrifft, also “WAHR” ist, dann legen wir beispielhaft eine Aktion fest:

  • Im Beispiel: “E-Mail verschicken”.

Nach dem Speichern wird jetzt nach jeder Bestellung nach Deutschland die entsprechende E-Mail verschickt. Mit den Plus-Icons können Sie beliebig viele Aktionen und Bedingungen an den entsprechenden Stellen setzen, bis Sie Ihr gewünschtes Geschäftsprozess abgebildet haben.

 

 

Fazit:

Mit dem Flow Builder hat Shopware ein weiteres Feature veröffentlicht, womit Sie Ihr Geschäftsprozess schnell und einfach in der Administration von Shopware grafisch umsetzen und optimieren können. Der Ausblick auf neue Trigger-Elemente und Aktionen in den nachfolgenden Shopware-Updates leiten zur Freude und Spannung auf die kommenden neuen Möglichkeiten damit.

Tipps zur schnellen Optimierung

Der Livegang des Onlineshops ist schon ein wenig her und bisher ist nicht sonderlich viel passiert? Um für Kundengewinnung, einem standhaften Verkauf oder einer niedrigen Absprungrate zu sorgen, sollte der Online-Shop stetig optimiert werden. In diesem Beitrag erfahren Sie wie man auch mit wenig Aufwand diese Optimierung erreichen kann.

Verkaufs-Optimierung durch Emotionen

Eine visuelle Darstellung des Unternehmens oder den Produkten ist in Zeiten der Digitalisierung ein Muss. Bilder beeinflussen den Nutzer und tragen somit zur Kaufentscheidung bei. Wenn Sie also bisher in Ihrem Onlineshop auf die Nutzung von Bilder verzichtet haben, sollten Sie schleunigst Ihr Produkt oder Unternehmen besser in Szene setzen und so den Verkauf ankurbeln.

Beim Implementieren von Bildern sollten Sie folgendes beachten:

  • Verwendung einer ansprechenden Bildsprache
  • Professionelle Bilder spiegeln ein professionelles Unternehmen wider
  • Nicht die Ladezeiten durch zu große Bilder verschlechtern
  • Das Produkt oder Unternehmen in den Mittelpunkt bringen

Kaufabbrüche analysieren

Ein Kunde durchstöbert Ihren Onlineshop, sucht sich seine gewünschten Produkte raus und verlässt dann aber den Shop bevor er den Kauf abwickelt. Die Absprungrate sollte man sich genauer anschauen und analysieren. Aber warum genau diese Kunden ansprechen? Diese Kunden sind schon mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Shop vertraut und haben auch Interesse. Jetzt müssen Sie nur noch den Kunden an Ihre Produkte durch Social-Media oder Mail erinnern und somit den Kauf zum Abschluss bringen.

Optimierung zu Mobile First!

In der heutigen modernen Zeit nutzen viele Menschen das Web nur noch über das Smartphone. Genau das ist der Grund warum ein responsive Design für einen Onlineshop so wichtig ist. Und auch hier gibt es Handlungsbedarf. Schauen Sie aus Sicht der Nutzer Ihren Onlineshop auch mal auf Ihrem Smartphone an und überlegen sich an welcher Stelle man noch Dinge optimieren könnte. Dadurch steigert sich dann das Nutzererlebnis und die Zielgruppe erweitert sich aufSmartphones und Tablets.

Individuelle Produktbeschreibungen

Als Zwischenhändler sollte man nicht auf die standardmäßigen Produktbeschreibungen setzen, die auch jeder andere Shop nutzt. Mit einer individuellen Beschreibung stechen Sie aus der Masse heraus und heben sich ab von anderen Shops. Und auch wenn Sie Ihre eigenen Produkte bewerben, nutzen Sie die Chance die Produkte ausführlich zu beschreiben und erklären.

Unter anderem sollte man folgendes bei der Produktbeschreibung beachten:

  • Zielgruppe der Käufer: Wer kauft das Produkt und für wen ist es gemacht?
  • Nutzen für den Käufer: Welchen Vorteil zieht der Nutzer aus dem Produkt?
  • Inhaltsstoffe und Bestandteile des Produkts: Woraus besteht das Produkt und was ist alles mit inbegriffen?

Tipps zur Verbesserung des Nutzererlebnisses auf Ihrer Webseite

Definition Absprungrate (eng. “Bounce rate”)

Mit der Absprungrate wird gemessen wieviele Besucher Ihren Shop besuchen und ihn wieder verlassen ohne sich umzuschauen oder etwas zu kaufen. Auch wenn Sie die besten Produkte, einen optimierten Shop und perfekten Content vorweisen können, liegt es meist an anderen Faktoren.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die Faktoren auf, die Sie zur Optimierung Ihrer Absprungrate beachten sollten.

Optimierung 1: Above the Fold

Dieser Bereich zeigt den Inhalt, welcher ursprünglich im oberen Bereich einer gefalteten Zeitung steht.  Im Web ist hiermit der Bereich gemeint, welcher angezeigt wird sobald man die Seite öffnet und noch nicht gescrollt hat. Im Above-the-Fold-Bereich ist der erste Eindruck also sehr wichtig. Hier sollten Sie den Nutzer anregen und ihn dazu leiten sich weitere Inhalte anschauen zu wollen. Deshalb sollten Sie Ihre Webseite oder Webdesign auf folgendes überprüfen:

  • Informative und einprägsame Überschriften
  • Buttons, die Kunden zum anklicken anregen
  • Auffällige Bildsprache, die eventuell auffälliger als einfache Texte sind
  • Spezielle Vergünstigungen oder Aktionen

Optimierung 2: Absprungrate optimieren durch eine überschaubare Webseite

Auf einer überschaubareren Webseite schaut man sich eher gerne mal um, als Informationen überfüllt vermittelt zu bekommen. Folgende Faktoren machen Ihre Webseite überschauberer:

  • Nicht zu lange Überschriften verwenden: Hierbei macht es ebenfalls Sinn für die SEO jeweilige Keywords zu verwenden
  • Nicht zu lange Texte ohne Unterbrechung einbauen: Texte werden durch die Aufteilung in kleinere Abschnitte und Unterteilung mit Unterüberschriften deutlich lesbarer
  • Auffällige Call-to-Actions: Buttons oder Verlinkungen sollten immer direkt erkennbar sein, auch dadurch navigiert der Kunde durch Ihren Shop
  • Verwendung von Listen: Sobald ein Text auch mit einer Liste veranschaulicht werden kann, sollte man dies auch dringend tun. Listen bieten eine gewisse Überschaubarkeit und sind leichter abzurufen als Texte
  • Vermeiden von zu vielen Details: Detaillierte Erklärungen machen nicht immer Sinn. Der Nutzer überfliegt meist die Seite nur und möchte schnell zu seinem Ziel kommen.
  • Mehr Weißraum: Machen Sie Ihre Webseite durch knappe, nicht zu überfüllte Texte und genügend Leerraum übersichtlicher
  • Hervorhebung wichtiger Inhalte: Der Sucher überfliegt und sucht die wichtigsten Informationen auf einen Blick auf Ihrer Webseite. Deshalb macht es Sinn die wichtigsten Infos durch Fett- und Kursiv, Farben und Bilder hervorzuheben.

Optimierung 3: Ideen illustrieren durch Bilder und Videos

Anstelle von langem Lesen von Texten will jeder gerne einfach ein Bild oder Video zur Veranschaulichung haben. Bilder und Videos sehen gut aus und sind optimal zur Illustration wichtiger Informationen, zur Präsentation Ihrer Produkte oder um Call-to-Actions hervorzuheben.

  • Professionelle Fotografien: Je nach Budget macht es Sinn bei Bildern auf professionelle Unterstützung zurückzugreifen. Hierbei am besten noch auf Unterstützung mit Erfahrung im Bereich E-Commerce.
  • Ladezeiten: Ein professionelles Bild bringt Ihnen nichts, wenn es Ewigkeiten zum Laden braucht. Deshalb ist es wichtig die Auflösung so weit anzupassen, dass Sie das Bild noch optimal anzeigen, sowie schnell laden.
  • Bilder in Texten einbauen: Setzen Sie spätestens nach jedem 100. Wort ein Bild
  • Platzierung der Videos: Videos sollten am oberen Rand einer Seite platziert werden. Auf der Startseite macht es ebenfalls Sinn das Video als Einstieg Above-the-Fold zu verwenden.
  • Kein Autoplay: Nichts ist unkomfortabler, als Videos die sich selbst starten und dann auch noch Ton abspielen.
  • Reichweite durch Videos: Die Funktion des Teilens von Videos auf Ihrer Seite sollte auf jeden Fall gegeben sein um die Reichweite zu erhöhen.

Optimierung 4: Werbung durch Pop-Ups

Auch wenn Pop-Ups die perfekte Option sind für Angebote oder Aktionen zu werben, sollte man es hier nicht übertreiben. Eine Überschüttung von Pop-Ups kann den Nutzer verärgern oder verwirren. Hierbei macht es immer Sinn sich zu professionellem Online-Marketing beraten zu lassen.

  • Pop-Ups mit interaktiven Inhalten verwenden
  • Nicht den ersten Eindruck durch Pop-Ups zerstören. Achten Sie darauf, dass das Einkaufserlebnis dadurch nicht unterbrochen wird.
  • Aufdringlichkeit der Pop-Ups vermeiden durch kleine und dezentrale Anzeigen

So profitieren Shopbetreiber von den Trends:

 

Kaum eine Branche hat vom vergangenen Jahr so viel profitiert wie E-Commerce. Steigende Umsatzzahlen belegen das. Das lag natürlich hauptsächlich an der Corona-Pandemie, allerdings zeichnete sich dieser Trend auch schon in den Jahren davor ab. Der Boost im Umsatz beschleunigt nun Wachstum und damit auch Weiterentwicklung des Feldes. Mit diesen E-Commerce Trends können Sie 2021 rechnen:

D2C – Direkt zum Kunden

Immer mehr Marken setzen auf Vertrieb über eigene Verkaufskanäle. Dieser Weg, mit dem Kunden ohne Einzelhandel zu interagieren, nennt man Direct-to-Consumer (kurz: D2C). Das vermehrte aufkommen dieses E-Commerce Trends hat mehrere Gründe. Man erspart seinen Kunden beispielsweise die Suche nach dem günstigsten Angebot, weil das jeweilige Produkt exklusiv im eigenen Shop angeboten wird. Zusammen mit speziellen Angeboten wie etwa Sammlereditionen oder Personalisierungen bietet sich hier ein Alleinstellungsmerkmal, welches einem als Hersteller nur Vorteile einbringt.

Von dieser Entwicklung können auch Privatpersonen nutzen schlagen, die mit dem Verkauf von kleineren Gütern einen Nebenverdienst haben wollen oder selber einfach zum Unternehmer werden wollen. Die Normalisierung dieser Vertriebswege und zugehörige Tools und Software zum Umsetzen dieser sind hier ein guter Einstiegspunkt.

Einbindung von Social-Media-Kanälen

Plattformen wie Instagram bieten sich gut an, Schaufenster zu ersetzen. Und im Gegensatz zu diesen bietet sich hier auch an, seine Produkte noch besser in Szene zu setzen. Potenzielle Kunden wissen dies, und Folgen schon seit geraumer Zeit ihren Lieblingsmarken auf verschiedenen Kanälen. Sämtliche große Plattformen bieten auch Werbemöglichkeiten, wodurch potenzielle Reichweite noch mehr erhöht wird.

Dies bezieht auch sogenannten Conversational Commerce mit ein. Das bedeutet Commerce mit direktem Kundenkontakt wie beispielsweise (automatisierte) WhatsApp Chats. WhatsApp hat hier auch schon mit „Carts“ ein Feature vorgestellt, mit dem Nutzer direkt in Chats Einkaufen können. Das ist nicht nur praktisch die persönliche Beratung bequem von zu Hause aus verleiht E-Commerce auch ein viel besseres Image als bisher möglich. Und mit der Einbindung von Chatbots kann man viele dieser Beratungsgespräche komplett automatisieren.

Fokus auf Umweltschutz

Studien zeigen, dass etwa 60 % der Kunden zwischen 18 und 35 vermehr auf Nachhaltigkeit achten, wenn Sie Käufe tätigen. E-Commerce ist hier wie geschaffen dafür, da unnötige Lieferwege zu und von Geschäften umgangen werden können. Auch bieten neue Innovationen im Gebiet von Verpackungsmaterial gute Lösungen, den Lieferprozess noch umweltfreundlicher zu machen. Die Option, vermehrt auf nachhaltigere Produkte zu setzen, wird auch hier wahrscheinlich sehr wichtig sein, um beim potenziellen Endkunden einen guten Eindruck zu machen.

Außerdem bietet sich hier die Chance für lokale Unternehmen, in den E-Commerce einzusteigen und Produkte so etwa persönlich und mit nachhaltigen Methoden (beispielsweise Cargo Bikes) an den Endkunden zu liefern. Der Markt hierfür ist da, da wegen Corona circa ein Viertel der Deutschen beim Kauf online auf regionale Anbieter umgestiegen sind, um beispielsweise die Wirtschaft zu stärken oder weil Sie die Marken gerne auch im Supermarkt gekauft haben.

10 Tipps für Ihr Webdesign

Durch die stetige Weiterentwicklung des Online-Marketings und die immer genauer werdene Spezifizierung der jeweiligen Zielgruppen bekommt das Webdesign immer mehr Bedeutung. Um aus dieser unterschätzten Disziplin das volle Potential zu schöpfen muss man Online-Shop-Design so gut verstehen, dass man auch in der Lage ist, die richtigen und auch ausführliche Anforderungen an die Agentur weitergeben zu können.

Durch die Optimierung Ihres Webdesigns im E-Commerce ist es möglich mehr Kunden zu erreichen und das Produkt besser zu vermarkten. Mit unseren Tipps möchten wir Ihnen zeigen wie sie durch das Online-Shop-Design Ihren E-Commerce auf ein neues Level heben:

  1. Das KISS-Prinzip

Weniger ist mehr! Dafür steht auch das KISS-Prinzip – Keep it simple and stupid. Oftmals schwierig für viele Kunden umzusetzen, da Sie so viele Informationen wie an den Kunden bringen möchten, doch meist ist es besser einfach und eindeutig zu bleiben, sowie sein Design nicht zu überladen, sondern simpel aufzubauen.

  1. Branding im Webdesign

Professionell und vertrauenserweckend – mit dem richtigen Branding erwecken Sie bei Ihren Kunden den Eindruck, den Sie mit Ihrem Unternehmen auch vermitteln wollen. Was sind Ihre Werte? Was hebt Sie von der Konkurrenz ab? Und wie positionieren Sie sich? Alles Punkte, die sich auf Ihre Zielgruppe spezialisieren sollten. Ihre Marke sollte demnach definiert werden und anschließend auch im Online-Shop-Design aufgenommen werden.

  1. In den Kunden versetzen

Bei einem Design handelt es sich nicht nur um ein reines Layout, welches man sich richtig aussuchen sollte. Bei einem richtigen Design geht es darum den Kunden ohne Probleme schnell zur gesuchten Lösung zu bringen. Hierbei sollte man sich also in die Zielgruppe versetzen und das Design wählen, welches zwar auch ansprechend aussieht, aber auch die einfachste Navigation verspricht. Somit sollten der Kunde mit dem richtigen Design am schnellsten zu den gewünschten Produkten kommen und sich auch leicht im Check-Out zurechtfinden.

  1. Emotionen durch Farben

Hinter den jeweils verwendeten Farben im E-Commerce steckt meist ein psychologisches Konzept. Und ebenfalls sollte man sich bei der Farbwahl im Klaren sein, dass jeder Farbe eine unterschiedliche Emotion erweckt und riesige Möglichkeiten bietet den Kunden zu leiten.

  1. Relevante Bilder

Professionelle und vor allem passende Bilder sind für Ihren Online-Shop relevant. Kein Kunde kauf ein Produkt mit einem unscharfen oder ganz unangemessenen Bild. Durch die richtige Bildsprache und Professionalität, bauen Sie Vertrauen zu Ihrem Kunden auf. Ebenfalls bietet die Investition in hochwertige Bilder eine deutliche Steigerung der Conversions.

  1. Webdesign auf das wichtigste reduzieren

Auch wenn man davon ausgeht, dass es am sinnvollsten ist die Produkte ausführlich zu beschreiben, sollte man sich auch hier nur auf das relevanteste reduzieren. Die Besucher Ihres Online-Shops überfliegen Ihre Texte und lesen nur knapp 20 Prozent. Hierbei suchen Sie sich die nötigsten Informationen. Deshalb sollte man sich auf einen übersichtlichen Inhalt in einem überschaubaren Rahmen konzentrieren.

  1. Nicht nur der erste Eindruck zählt

Damit ein Kunde Ihnen persönliche Daten bei seinem Kauf überlässt, muss ein gewissen Grundvertrauen vorhanden sein. Dieses Vertrauen schaffen Sie nur mit einem professionellen Gesamteindruck. Und diesen bekommen Sie durch fehlerfreien Content, einem einheitlichen Gesamtbild von Color-Coding bis hin zum Design der Kontakt-Seite oder beispielsweise mit der Nutzung von professionellen Bildern.

  1. Simple Navigation

Niemand will sich durch mehrere Menüebenen klicken um zum gewünschten Produkt oder Seite zu kommen. Hierbei kann man potentielle Kunden schnell an die Konkurrenz verlieren. Deshalb ist es wichtig, dass Produktseiten, wie auch Kategorien, ganz einfach zu erreichen sind. Eine simple Informationsarchitektur steigert somit Ihren Umsatz und hebt die UX.

  1. Zurechtfinden im Checkout

Was ebenfalls ein No-Go ist, ist eine komplizierte Bezahlseite. Der Prozess des Kaufens sollte bis zum Abschluss komplett optimiert sein auf eine perfekte UX. Hier darf der Kunde nicht auf Widerstand oder verwirrende Elemente treffen.  Hier sollte alles vorhanden was man für einen einfachen Bezahlprozess braucht. Es sollten alle gängigen Zahlmittel nutzbar sein, ein Login als Gast oder die Möglichkeit seine Daten bei der Registrierung per Auto-Fill zu vervollständigen.

  1. Mobile First Webdesign!

Der Standard ist nicht mehr die normalen Desktop-Versionen, sondern die Nutzung des Online-Shoppings mit dem mobilen Endgerät. Denn sollten Sie auf ein mobiles Design verzichten, verzichten Sie auch gleichzeitig auf eine Vielzahl an mobiler Nutzer.

 

Was ist GPU?

Dies ist ein weiterführender Blog Beitrag zum Thema Shopware Global Produkt Update für Dezember. Im Juli wurde dieses Projekt von Shopware gestartet.

Ziel dieses Projektes ist, das Mindset „Open Source“ nicht nur in der Software zu haben, sondern auch in der Transparenz mit der Community.
Damit will Shopware schon in einem früheren Status der Konzepte das Feedback der Community einholen, um Ihr Produkt genau an die Wünsche der Community anzupassen.

In diesem Blogbeitrag finden Sie alle Kategorien, die im Global Produkt Update vorgestellt werden, dabei geht es von Neuerungen über Konzepte bis zu Ankündigungen neuer Versionen.

Änderungen der Release Strategie

Shopware hat durch die Einführung der geänderten Versionierung auch die Release Strategien geändert.
Die neue Versionierung, die von Shopware schon genutzt wurde, in den vergangenen Monaten wurde etwas besser erklärt.

Hier sind die ersten größeren Änderungen für die geplante Shopware Version 6.4.0.0.
Einführung von Von Preisen für Varianten Produkte im Listing.
Verbesserung der Zahlungsmethoden Auswahl.
Veränderung der Rundung von Preisen.
Sortierung von Varianten nach Erstelldatum.

Ab sofort werden nicht nur Features die große Veränderungen auch im Code verursachen, sondern auch die Libraries geupdatet.

Hier finden Sie eine kleine Liste der geplanten Updates von Shopware.
Im Dezember soll ein minor Release der Shopware Version 6.3.4.0 kommen.
Im Februar kommt die Version; 6.3.5.0.
Im ersten Quartal wird der erste Release Candidate von dem Major Version 6.4.0.0 Release. Nach einer 4 – 6-wöchigen Testphase wird dann die neue Major Version Release.
Natürlich können zwischendurch Bugfixes oder Security Updates kommen.

Verbesserung der Darstellung von der Administration für Promotions

Derzeit gibt es schon eine sehr große Auswahl an Optionen für Promotions in Shopware 6 aber das größte Problem ist das Design. Derzeit ist es nicht einfach, die sehr große Auswahl an Optionen für Promotions zu nutzen.
Aber dieses Problem wird nun von Shopware angegangen.
Durch eine Überarbeitung der ganzen Designs sollte das Problem nun behoben werden und jeder wird die Möglichkeit haben, ganz einfach die ganzen Optionen der Promotions nutzen zu können.

Hierzu wurden einige Screenshots vorgestellt.
Des Weiteren wird es einen Assistenten, der Ihnen bei der Erstellung von Rabatten helfen wird und Sie durch alle Optionen hindurch führt.

Shopware 6 weitere Menü Level

Für Plugin Hersteller wurde diese Erweiterung hinzugefügt, um in der Administration auch Dropdowns hinzufügen zu können.
Somit haben die Plugin Hersteller nicht nur die Möglichkeit, die vorhandenen zwei Level im Menü nutzen zu können, sogar noch ein drittes Level hinzuzufügen.

Einheitliches Sprachen Plugin

Derzeit arbeitet das Serviceteam von Shopware an einem Einheitlichen Sprachen Plugin um es der Administration einfacher zu machen, welche Sprachen wo genutzt werden. Somit kann einfach bestimmt werden welche Sprachen in welchem Saleschannel angeboten wird.
Dadurch gibt es eine vereinheitlichte Möglichkeit alles rund um Sprachen zu verwalten und Steuern zu können.
Genauere Informationen dazu werden wir wahrscheinlich im nächsten Shopware Global Produkt Update bekommen.

Fazit

Durch das Shopware Global Produkt Update für Dezember informiert Shopware die Community jeden Monat ausführlich. In diesem Monat wurden weniger Sachen als letzten Monat für das nächste Update angekündigt.
Wenn Sie den kompletten GPU sehen wollen, klicken Sie hier.

Wie Sie mit Ihren Social-Media-Postings ganz einfach mehr Menschen erreichen

Sie möchten Ihr Unternehmen im Web präsentieren oder haben sogar schon ein Social-Media-Kanal, glauben aber, dass Ihre Social-Media-Postings noch Optimierungsbedarf haben? Nur durch ein professionelles Social-Media lässt sich auch ein erfolgreiches Business präsentieren.  Das Branding verbessern, eine höhere Aufmerksamkeit für Produkte oder Dienstleistungen generieren oder generell mehr Kunden ansprechen – Ihre Postings sind genau dafür verantwortlich.

Mit unseren Tipps und Tricks erfahren Sie ganz schnell wie Sie für Ihr Branding die perfekten Posts erstellen und diese optimieren. Doch vorher sollte grundlegend klar sein, welche Plattform für welches Posting das richtige ist.

Überblick der Plattformen für Social-Media-Postings

Facebook

Facebook ist eigentlich universell einsetzbar. In der jüngeren Generation aber eher weniger vertreten. Hier kann man Texte, Bilder und Videos teilen, liken und kommentieren.

Instagram

Instagram ist dafür bekannt, dass man hier nur Bilder und Videos in Beiträgen oder Stories teilen kann. Diese generieren dann noch eine weitere Reichweite durch das Setzen von Hashtags. Instagram zählt mit seinen über eine Milliarde Nutzern zu den Top-Plattformen.

Twitter

Bei Twitter können sowohl Bilder als auch Text veröffentlicht werden. Hier dann aber nur mit einer begrenzten Anzahl an Zeichen pro Beitrag.

LinkedIn und Xing

Mit diesen Plattformen lassen sich Netzwerke aufbauen. Es dient grundlegend dazu sich mit potentiellen Bewerbern, Geschäftspartnern oder anderen Unternehmen zu vernetzen.

Tipps und Tricks

Interpunktion und Emojis

Was im normalen Mail-Verkehr eher weniger Gebrauch findet, ist im Social-Media-Bereich wichtig zur Kommunikation. Emotionen oder Ausdrucksweisen lassen sich hierüber steuern.

Länge der Postings

Je nach Plattform ist es unterschiedlich. Mehr Reichweite kann man auf Facebook generieren wenn die Postings länger als 50 Worte sind. Bei Instagram hingegen ist es besser sich kurz zu halten. Hier wird viel auf Bildsprache und im Text auf Lesbarkeit geachtet. Ebenfalls bei Twitter gilt es seine Postings präzise zu formulieren um seine Botschaft direkt und optimal rüberzubringen.

Einbindung von Videos und Bildern

Was bei Instagram natürlich klar ist, sollte bei anderen Kanälen auch Gebrauch finden. Postings lassen sich eher in Erinnerung halten oder generieren mehr Reichweite, wenn es auch mit einem Bild oder Video in Verbindung gesetzt wird. Hierbei sollten die Bilder aber immer auch zum jeweiligen Post passen.

Interaktionen

Es ist immer fördernd eine gewisse Interaktion zu generieren. Hierzu muss sich der Leser mit Fragen oder Abstimmungen angesprochen fühlen und kann sich so in den Kommentaren austauschen.

Stories

Man darf sich aber nicht auf Postings verlassen. Was immer beliebter wird, sind sogenannte Stories. Diese generieren nochmal zusätzliche Reichweite oder können auch auf vorhandene Beiträge verlinken. Grade bei Instagram kann man in Stories seine Bilder noch mit Texten und Interaktionen in Form von Umfragen schmücken.

Hashtags

Gerade bei Instagram ist es besonders wichtig Hashtags zu verwenden. Damit kann man den Beitrag richtig einordnen und verbreitet sich in den richtigen Themengebieten weiter. Hierbei sollte man dann auch die richtig passenden Hashtags zum jeweiligen Post verwenden. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe und überlegen sich Hashtags, die hierzu gesucht werden könnten.

Das Geschäft mit Online Shops wächst ständig, doch das nicht ohne Grund. Ein wesentlicher Faktor ist die konstante Weiterentwicklung im Bereich UX. Damit Sie mit Ihrem Shop dort nicht hinterher hängen, haben wir hier ein paar Tipps für Sie.

 

Der Onlineverkauf ist zwar auf Grund der Pandemie 2020 wichtiger denn je, aber auch schon davor war klar, wie wichtig das Betreiben eines Online-Shops ist. Wir haben hier schon einige Tipps zusammengetragen, um Ihnen das erfolgreiche leiten eines solchen zu ermöglichen. Und heute widmen wir uns einem anderen, sehr wichtigen Aspekt: der User Experience. Diese ist eine der Grundsäulen eines guten Shops, denn die Benutzererfahrung soll natürlich so gut sein wie möglich. Am besten sogar besser als der Besuch in einem Standort.

 

Kaufprozess auf Social Media ausweiten

 

Heute gibt es Möglichkeiten, via Facebook oder ähnlichem den Kaufprozess in die Feeds der Nutzer zu übertragen. Hier können Sie potentielle Kunden dazu bringen, Ihre Artikel zwischen Beiträgen Ihrer Freunde oder Lieblingsmusiker zu entdecken. Die Algorithmen der jeweiligen Plattform helfen Ihnen hierbei und wenn Sie ein wenig Erfolg haben, verselbstständigt sich Ihre Reichweite durch Shares und Kommentare, die den Post dann weiter in die Feeds von anderen bringt. Außerdem gibt es natürlich dadurch auch die Möglichkeit, um einiges Zielgruppenorientierter zu agieren.

 

Optimierung der Lieferung

 

Während Amazons Tests mit Drohnen erfolgreich waren und einen Blick in die Zukunft erahnen lassen, können Sie jetzt schon alternative Lieferungsmöglichkeiten anbieten. Ein großer Erfolg sind hier Packstationen, der Kunden ermöglicht, 24/7 Pakete anzunehmen, ohne dass Sie oder Nachbarn zuhause sein müssen.

 

Der richtige Zahlungsanbieter

 

Um ihre User Base so weit wie möglich auszubauen, sind auch Zahlarten wichtig. Hier ist es sinnvoll, einen Anbieter zu suchen, der so viele Methoden wie möglich anbieten. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Einrichtung der verschiedenen Zahlarten, sondern führt auch zu mehr Kaufentscheidungen, da Nutzer sich bei jedem Kauf neu entscheiden können, wie Sie momentan zahlen möchten.

 

Produktvorschläge via KI

 

Stetige Weiterentwicklungen in diesem Feld hat dazu geführt, dass anfängliche Skepsis dem Akzeptieren von künstlicher Intelligenz gewichen ist. Nicht zuletzt deswegen, weil man bei vielen Shops schon passende Produktvorschläge angezeigt bekommt, bevor man selbst schon weiß was man braucht. Das sorgt für Streamlining im Kaufprozess und spart so Zeit und macht Spaß.

 

Unterstützung durch VR und AR

 

Virtual- und Augmented Reality kann das Einkaufserlebnis auf eine neue Stufe heben. Sind Sie zum Beispiel ein Geschäft, welches Möbel anbietet, lohnt sich das Entwickeln einer App, welche dem Nutzer ermöglicht Ihre Produkte Virtuell im eigenen Wohnzimmer zu platzieren, sehr. So wird aus dem unsicheren und unentschiedenen stöbern ein spielerisches Erlebnis, dass den Nutzer auch noch umfangreich über Größe und Form der Produkte informiert.