Derzeit reden viele vom UX-Design, denn die User Experience ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Produkts. Doch was die User Experience wirklich mit sich mitbringt und wie Sie diese optimal bei Ihrem Produkt erreichen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Der Begriff User Experience umfasst alle Erfahrungen, die ein Nutzer mit Ihrem Produkt macht. Deswegen ist es enorm wichtig, dass Ihr Produkt so benutzerfreundlich wie nur möglich gestaltet ist. Doch nicht nur auf die Benutzerfreundlichkeit kommt es an, sondern es geht noch darüber hinaus.

Oft verstehen Unternehmen die wichtigsten Dinge nicht, worum es geht, wenn diese Ihr Nutzererlebnis durch UX-Design verbessern wollen. Die Dinge sind:

  1. Erfolgreiches UX-Design ist weit mehr als lediglich „nur Design“.
  2. Erfolgreiches UX-Design ist kein Ziel, welches in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden kann, es ist ein Weg.

Um was es sich für ein Produkt handelt spielt an erster Stelle keine Rolle. Gutes UX-Design geht über das Produkt hinaus. Es geht dabei um das einheitliche Ganze, es muss alle Bereiche umfassen, dies kann nur durch ein kundenzentriertes Bewusstsein geschaffen werden. Das ist natürlich mit einem Aufwand verbunden, doch der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall.

 

Die Relevanz des UX-Designs

Letztendlich ist es ein einfaches Prinzip: je mehr Ihre Kunden zufrieden sind, desto öfter und lieber kommen diese wieder und konsumieren dementsprechend mehr, dabei ist es nicht relevant, ob Sie Produkte oder Dienstleistungen handeln.

In dieser Zeit, in der die Konkurrenz zwischen den Unternehmen immer weiter steigt, reichen nicht nur gute Produkte alleine. Es kommt auch auf die Erfahrung der Kunden an. Solche Erfahrungen können beispielsweise Nutzungserfahrungen, Recherche, Beratung, Kauf, Abwicklung und Umgang mit den eventuell aufkommenden Problemen sein. Für den Umfang, den Sie Ihren Kunden bieten wollen, reichen nicht nur einzelne Designer, das ganze Unternehmen muss sich darauf konzentrieren die bestmögliche User-Experience Ihren Kunden ermöglichen zu können.

Die User-Experience beginnt schon bei den Aspekten der schnellen Performance, geht über die ansprechende Oberfläche des Produkts selbst und der intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche, bis hin zum reibungslosen Kundensupport auch nach dem Kauf.

 

Kontinuität ist das Ziel

Wenn Sie tatsächlich gutes UX-Design angehen wollen, so müssen Sie bedenken, dass es kein Ziel ist, welches in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden kann. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher nie zu Ende geht. Denn für das UX-Design sind die Ansprüche und Wünsche Ihrer Kunden Basis. Ansprüche und Wünsche ändern sich in unserer Welt des Wandels sehr schnell und oft. Deswegen ist es sehr wichtig konstant im Austausch mit Ihren Kunden zu stehen und deren Wünsche und Anregungen entgegenzunehmen und danach umzusetzen.

 

XD, das professionelle Tool von Adobe für UX-Design

Sie wissen nun, dass ein paar UX-Designer nicht ausreichen um eine optimale User-Experience zu schaffen. Doch sobald Sie mit dem ganzen Unternehmen dahinterstehen, fehlt Ihnen noch ein passendes Tool für die Umsetzung. Natürlich kommen dort Ihre UX-Designer auch zum Einsatz.

Adobe bietet Ihnen alle technischen Möglichkeiten die Sie für ein gutes UX-Design brauchen, unabhängig davon, wie groß Ihr Unternehmen ist. Die Vorteile des Adobbe XD Programms sind die folgenden:

Kompatibilität

Das Programm ist nicht nur ein Allround-Talent, sondern auch noch mit vielen weiteren Programmen kompatibel. Sie können völlig problemlos Dateien aus anderen Adobe-Tools integrieren, da XD ebenfalls ein Teil der Creative Cloud ist. Zusätzlich läuft das Programm auf dem Mac, sowie auch auf Windows, ist aber auch weiter kompatibel mit beispielsweise Microsoft Teams, Slack, Trello oder Jira.

Mit über 150 Plugins lässt sich der Funktionsumfang der Entwickler-Community enorm erweitern. Beispielsweise gibt es das Amazon-Alexa-XD-Plugin. Dadurch können Sie Ihre Prototyen in die Alexa-App exportieren und die Vorschau somit auf einem Alexa-Gerät anschaulich machen. Die Preview auf einem realen Gerät ist sehr hilfreich, Ideen und Vorstellungen Ihren Kunden bestmöglich zu veranschaulichen und dadurch erlebbar zu machen.

Arbeit in der Cloud

Durch die Zusammenarbeit in der Cloud fällt die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Kunden nun noch einfacher. Ihre Kunden können dort direkt, in dem selben Dokument, indem Sie die Umsetzung bearbeiten, ihre Änderungswünsche einfügen. Dadurch werden Feedback-Schleifen und Freigaben enorm gekürzt.

Es lässt Sie auch Zeit sparen, verringert Missverständnisse, sowie auch doppelte oder nachtragenden Änderungen nicht mehr notwendig sind durch das parallel und remote Arbeiten an einem Projekt.

Performance

Durch eines der letzten Updates ist nun das Arbeiten zehn Mal schneller möglich. Auch Adobe ist es bewusst, was für einen Stellenwert Kunden-Feedback hat. Deswegen gibt es monatliche Updates unter Berücksichtigung von Kundenfeedback.

Adobe XD ist für kleine Teams ab 23,79€ pro Monat und Anwender erhältlich. Für mehr Lizenzen können Sie bei Adobe eine individuelle Beratung anfordern.

Vor der Covid-19-Pandemie hielten viele Händler in Geschäften kontaktlose Zahlungen für eine Modeerscheinung. Die meisten sahen keinen Grund, kontaktlose Systeme einzuführen. Schließlich waren sie teuer in der Installation und schwierig zu bedienen, und die Investition hat sich offensichtlich kaum rentiert.

Dann kam der Coronavirus. Bei kontaktlosen Zahlungen änderte sich alles. Jetzt zögern die Verbraucher PIN-Pads, Bargeld, Stifte und Quittungen anzufassen.

In diesem Beitrag werden wir eine Alternative für kontaktlose Zahlungen untersuchen: QR-Codes.

QR-Codes

Ein QR-Barcode kann von optischen Scannern und von den Kameras fast aller modernen Smartphones gelesen werden. Wenn ein QR-Code gescannt wird, kann das Gerät schnell auf die in den Strichcode eingebetteten Anweisungen reagieren. Ein QR-Strichcode – “Quick Response” – ist zweidimensional, da er die Informationen horizontal und vertikal organisieren kann. Ein linearer Strichcode ist eindimensional, da die Information nur horizontal gespeichert wird.

In den meisten Fällen weist der QR-Code das scannende Smartphone an, automatisch zu einer Website zu navigieren. Anstatt jemanden aufzufordern, eine lange URL einzugeben, ist es viel einfacher, eine Smartphone-Kamera auf den QR-Code zu richten und die Website oder App automatisch öffnen zu lassen. Es ist diese Benutzerfreundlichkeit, die QR-Codes zu einer Alternative zu NFC für kontaktlose Zahlungen macht.

Wenn ein QR-Code gescannt wird, weist ein typischer QR-Code das Smartphone an, zu einer URL zu navigieren. Die Anweisungen, einschließlich der URL selbst, sind in das zweidimensionale Strichcode-Bild eingebettet.

NFC vs. QR-Codes

NFC ist die führende Technologie für kontaktlose Zahlungen. Nichtsdestotrotz hat sie einige Probleme, darunter müssen Kunden über NFC-fähige Smartphones oder kontaktlose NFC-Kreditkarten verfügen.
Ein NFC-fähiges Smartphone erfordert eine installierte App, wie z.B. Apple oder Google Pay, mit einer registrierten Zahlungskarte in der App.
Es kann für Kunden frustrierend schwierig sein, den richtigen Bereich zu finden, damit das Kassenterminal die Transaktion akzeptieren kann.
Händler müssen kostspielige Kassenterminals installieren, um NFC-Zahlungen akzeptieren zu können, und häufig ihre Mitarbeiter für die Bedienung dieser Geräte schulen.
QR-Codes für kontaktlose Zahlungen haben das Potenzial, diese Herausforderungen zu bewältigen.

QR-Codes für Zahlungen

Händler, die QR-Codes akzeptieren, zeigen diesen Code an der Kasse oder irgendwo innerhalb oder außerhalb des Geschäfts (einschließlich Websites und Apps) an. Die Anzeige kann ein Schild, ein Aufkleber, ein Poster, eine Visitenkarte sein – alles, was eine Telefonkamera scannen kann.

Beim scannen eines QR-Code wird das Telefon des Kunden veranlasst, zu einer Website zu navigieren oder eine installierte App zu öffnen. Ein Händler kann eine Website entwickeln um die Zahlung abzuwickeln. Es ist aber viel gebräuchlicher, einen bestehenden QR-Code-Service eines Zahlungsabwicklers oder Finanzinstituts zu nutzen. Eine einfache, kostengünstige Lösung ist nach die QR-Code-Funktionalität von PayPal.

Wenn ein gescannter QR-Code eine Website öffnet, gibt der Kunde den Kaufbetrag ein, wählt eine Zahlungsmethode aus (in der Regel eine Karte oder eine andere gespeicherte Methode) und drückt dann die Schaltfläche “Jetzt bezahlen” oder “Senden”.

Bei den meisten QR-Code-basierten Zahlungssystemen erhalten sowohl der Kunde als auch der Händler sofort eine Benachrichtigung über die vollständige Zahlung. Häufig bittet ein Händler um Einsicht in die elektronische Quittung des Kunden (die am Telefon angezeigt wird), während der Händler gleichzeitig prüft, ob die Zahlung eingegangen ist. Wenn beide Parteien davon überzeugt sind, dass die Transaktion abgeschlossen ist, kann der Kunde das Geschäft mit dem Artikel verlassen.

Während des gesamten Prozesses muss die Kundin nichts außer ihrem Smartphone berühren. Der Händler muss nur auf einen Computermonitor, ein Smartphone, ein Tablet oder ein anderes Gerät mit Internetanschluss schauen.

Nachteile

QR-Code-Zahlungen stehen, wie NFC, Hürden für eine breite Einführung entgegen. Einige der Nachteile sind:

Die Eingabe einer Menge könnte verwirrend sein. Nach dem korrekten Scannen des QR-Codes öffnet das Telefon des Kunden eine Website, um den geschuldeten Betrag einzugeben. Dieser Vorgang könnte kompliziert und fehleranfällig sein, da die Kunden an ein Verkaufsterminal gewöhnt sind, das den geschuldeten Betrag automatisch anzeigt.
Eine stabile Internetverbindung ist sowohl für den Händler als auch für den Kunden erforderlich. Eine schwache Verbindung führt zu Fehlern und Frustration.
Kunden müssen eine Karte in der QR-Code-Anwendung gespeichert haben. Für die QR-Zahlungen von PayPal stellt dies wahrscheinlich kein Problem dar, da viele Kunden bereits eine Zahlungsmethode in ihrem PayPal-Konto gespeichert haben. Bei anderen Dienstleistungen ist es jedoch weniger wahrscheinlich.

Obwohl diese Zahlungen kontaktlos sind, sind QR-Code-Zahlungen aufgrund von Internet-Pannen, Kundenverwirrung und Missverständnissen nicht unbedingt schnell.
Daher eignen sich QR-Code-Zahlungen für gelegentliche Transaktionen außerhalb der Stoßzeiten. Märkte, Pop-up-Shops, Sonderlieferungen und professionelle Dienstleistungen (z.B. Gärtner, Klempner, Elektriker) sind gute Kandidaten. Aber für stark frequentierte Geschäfte mit Warteschlangen an der Kasse ist NFC eine bessere Option für kontaktlose Zahlungen.

 

Mobile macht mittlerweile den größten Teil der Besuche bei Online-Händlern aus. Die Conversion-Raten für Mobilgeräte bleiben jedoch hinter dem Desktop zurück. Wir werfen einen Blick auf die Gründe dafür.

Ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung des ersten iPhone ist das mobile Einkaufen enorm. Ein Großteil davon ist Apple und den vielen folgenden Smartphones zu verdanken, aber es gibt immer noch Hindernisse für den mobilen Handel.

Laut Statistiken von Monetate liegt der weltweite Smartphone-Verkehr zu Einzelhändlern bei 56,2% und bei Desktop-Computern bei 34,5%.

Verkehr nach Gerätestatistiken

Dieser mobile Datenverkehr konvertiert jedoch weniger als die Hälfte der Rate auf dem Desktop (2,25% gegenüber 4,81% auf dem Desktop). Selbst Tablets schneiden mit durchschnittlich 4,06% besser ab.

Wir haben das gleiche Muster in unseren eigenen Statistiken gesehen. Etwa die Hälfte aller Besuche auf den Websites von Online-Händlern erfolgt über das Handy, aber nur 36% der Einkäufe erfolgen über das Handy.

Es scheint, dass die Leute gerne auf dem Handy surfen, aber viele bevorzugen es immer noch, auf dem Desktop zu kaufen. Schauen wir uns also die Gründe dafür an.

Es gibt mehrere Gründe, warum Menschen lieber auf einem Laptop oder PC kaufen. Zum einen kann es einfacher sein, auf einer Website zu navigieren und Bilder auf einem größeren Bildschirm anzuzeigen, sodass einige Käufer möglicherweise auf Mobilgeräten surfen und später Produkte auswählen können.

Menschen kaufen auch eher auf dem Desktop, wenn die Einkäufe komplexer sind. Reisekäufe sind in der Regel teurer und komplizierter – nur 18% schließen Buchungen auf dem Handy ab.

Ein Großteil des Problems hängt mit der Kaufabwicklung zusammen. In der Tat legen die oben gezeigten Add-to-Cart-Preise dies nahe. Während die Conversion-Raten für Mobilgeräte weniger als die Hälfte der Desktop-Conversionsraten betragen, liegen die Add-to-Cart-Raten nicht so weit zurück.

Die durchschnittliche Rate für das Hinzufügen zum Warenkorb für Mobilgeräte beträgt 10,4%, verglichen mit 12,9% für den Desktop. Dies bedeutet, dass Personen Artikel zu ähnlichen Preisen in ihren Warenkorb legen, aber viele weitere während der Kaufabwicklung aussteigen.

Herausforderungen beim Mobilen Shopping

Das größte Problem bei niedrigeren Handy-Conversions ist die Kaufabwicklung. Wie kann das Auschecken einfacher gemacht werden? Hier sind drei Möglichkeiten, dies zu tun …

Die Leute hassen es, sich vor dem Kauf zu registrieren, und es scheint harte Arbeit für mobile Käufer zu sein. Daher ist die Bereitstellung einer Option zum Auschecken von Gästen eine Möglichkeit, die Conversion-Raten zu verbessern.
Dies ist eine Barriere für Kunden und eine, die nicht erforderlich ist, da sie die Registrierung nach dem Kauf ohnehin abschließen können.

Durch das einfache und schnellere Erstellen von Formularen wird der Aufwand für die Käufer verringert und die Reibungsquellen verringert, bei denen Personen möglicherweise die Kaufabwicklung abbrechen.

Auf Websites können Benutzer Adressen und Zahlungsdetails, die im Browser ihres Telefons gespeichert sind, oder Tools zur Suche nach Postleitzahlen automatisch ausfüllen, um die Anzahl der Schritte zu verringern, die Kunden ausführen müssen.

Kleine Details sind wichtig, z. B. die Standardeinstellung für die am besten geeignete Smartphone-Tastatur, z. B. die numerische Version zur Eingabe von Zahlungskartendetails. Es geht darum, es den Kunden durch geringfügige Verbesserungen zu erleichtern.

Auch Zahlungsmethoden spielen eine Rolle, und die Bereitstellung von Alternativen kann es für mobile Käufer einfacher machen. Die Eingabe von Kartendetails dauert einige Zeit, aber PayPal und digitale Geldbörsenoptionen wie Apple Pay können die Zahlung schnell und reibungslos durchführen.

Fazit

Mobil ist eine Herausforderung für Einzelhändler, aber jetzt, da Kunden gezeigt haben, dass sie bereit sind, auf dem Handy zu surfen und zu kaufen, geht es darum, den Zahlungsprozess für Käufer reibungslos und einfach zu gestalten.

Top 10 Prinzipien der Passwortverwaltung

1. Erstellen Sie eine starke, lange Passphrase

Starke Passwörter erschweren Hackern das Knacken von Passwörtern und das Eindringen in Systeme erheblich. Diese haben eine Länge von mehr als acht Zeichen und bestehen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen.

2. Implementieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist schnell zu einem Standard für die Verwaltung des Zugriffs auf organisatorische Ressourcen geworden. Zusätzlich zu herkömmlichen Anmeldeinformationen wie Benutzername und Passwort müssen Benutzer ihre Identität mit einem einmaligen Code bestätigen, der an ihr Mobilgerät gesendet wird. Die Idee ist, dass bei einer Zwei-Faktor- (oder Multi-Faktor-) Authentifizierung das Erraten oder Knacken des Kennworts allein für einen Angreifer nicht ausreicht, um Zugriff zu erhalten.

3. Fügen Sie erweiterte Authentifizierungsmethoden hinzu

Im Rahmen der Multi-Faktor-Authentifizierung können Benutzer beispielsweise die biometrische Überprüfung nutzen, z. B. die Anmeldung bei einem iPhone mithilfe eines Fingerabdrucks mit Touch ID oder die Authentifizierung auf einem Windows 10-PC, indem sie ihn nur mit der Windows Hello-Gesichtserkennung betrachten. Mit dieser Methode kann das System Mitarbeiter identifizieren, indem es ihre Gesichter, Fingerabdrücke, Stimmen oder Iris erkennt

4. Testen Sie Ihr Passwort

Stellen Sie sicher, dass Ihr Passwort sicher ist, indem Sie es mit einem Online-Testtool testen. Das Microsoft Safety & Security Center verfügt über ein Tool zum Testen von Passwörtern, mit dem Sie Passwörter generieren können, bei denen die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass sie gehackt werden.

5. Verwenden Sie keine Wörter die in einem Wörterbuch stehen

Anspruchsvolle Hacker haben Programme, die Zehntausende von “Wörterbuchwörtern” durchsuchen. Vermeiden Sie Wörter aus dem Wörterbuch, um zu verhindern, dass Ihr Unternehmen Opfer von solchen Angriffen wird.

6. Verwenden Sie für jedes Konto unterschiedliche Kennwörter:

Wenn ein Konto gehackt wird, haben die Hacker keinen Zugriff auf andere Konten von Ihnen.

7. Ändern Sie Kennwörter, wenn ein Mitarbeiter Ihr Unternehmen verlässt

Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass ehemalige, verärgerte Mitarbeiter zum schlimmsten Feind Ihres Unternehmens werden. Machen Sie es sich zur gängigen Praxis, Kennwörter zu ändern, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, damit ehemalige Mitarbeiter sich nicht in Ihre Geschäftskonten einloggen und Chaos anrichten können.

8. Halten Sie Ihr Unternehmen offline

Stellen Sie keine wichtigen Sicherheitsinformationen des Unternehmens ins öffentliche Internet. Dies erleichtert Hackern das Stehlen. Entfernen Sie auch alle Berechtigungen von Anwendungen, wenn Sie damit fertig sind.

9. Vermeiden Sie das Speichern von Passwörtern

Vermeiden Sie das Speichern von Passwörtern entweder digital oder auf Papier, da diese Informationen von Personen mit böswilligen Motiven gestohlen werden können.

10. Verwenden Sie Passwort-Manager

Durch die Nutzung eines Passwort-Managers müssen Sie sich nur ein Passwort merken, da der Passwort-Manager Passwörter für Ihre verschiedenen Konten speichert und sogar erstellt und Sie automatisch anmeldet, wenn Sie sich anmelden.

Einige von Ihnen denken, das klingt schlecht, denn wenn jemand das Hauptkennwort erwirbt, hat er ALLE Ihre Kennwörter. Wenn Sie jedoch ein sicheres und einzigartiges, aber leicht zu merkendes Hauptkennwort gewählt haben, haben Sie eine nahezu perfekte Methode eingerichtet, um den Rest Ihrer persönlichen Kennwörter vor unzulässigem Zugriff zu schützen.

Passwortmanager speichern nicht nur Ihre Passwörter, sondern helfen Ihnen auch dabei, sichere, eindeutige Passwörter zu generieren und zu speichern, wenn Sie sich bei neuen Websites anmelden. Das heißt, wenn Sie eine Website oder App aufrufen, können Sie Ihren Passwort-Manager aufrufen, Ihr Passwort kopieren, in das Anmeldefeld einfügen und schon sind Sie dabei.

Und da viele der verwendeten Kennwortmanager die Synchronisierung zwischen Geräten verschlüsselt haben, können Sie Ihre Kennwörter überall hin mitnehmen – sogar auf Ihrem Telefon.

Kennwortmanager bieten Ihnen Zugriff auf alle Ihre Kennwörter in einem verschlüsselten Format, auf das Hacker oder schädliche Software keinen Zugriff haben. Sie bieten erheblichen Komfort bei gleichzeitig hervorragendem Schutz und stellen sicher, dass Ihre Daten privat bleiben.

Fazit

Gestohlene oder schwache Passwörter sind nach wie vor der häufigste Grund für Datenverletzungen. Daher sollten Unternehmen die Richtlinien zur Kennwortsicherheit und die Kennwortverwaltung sorgfältig prüfen. Mit den oben genannten Tipps, können Sie eine effektive Kennwortsicherheitsrichtlinie erstellen und einen stärkeren Schutz vor unbefugtem Zugriff bieten.

Durch die Coronakrise verändert sich das Kaufverhalten der Kunden, wie schon bekannt ist. Doch die Verlagerung aus dem Einzelhandel in den Onlinehandel findet nun in wenigen Monaten statt, womit aber erst in den nächsten drei bis vier Jahren gerechnet wurde, dass zeigen die Ergebnisse von neuen Studien.

In den drei größten europäischen E-Commerce-Märkten stieg der Anteil der Verbraucher um 25 bis 80 Prozent. Die Studie, welche von dem Marktforschungsinstitut Kantar geführt wurde, besagt, dass sechs von zehn Verbrauchern nach der Krise ihr Online-Kaufverhalten beibehalten wollen. Während der Studie wurden rund 3.200 Personen in Großbritannien, Deutschland und Frankreich in der letzten Märzwoche 2020, befragt.Der Ausbruch von Corona verlagert den Einzelhandel in den Onlinehandel schneller als vorhergesehen. Von den Verbrauchern geben 20% an, dass diese weniger in Geschäften einkaufen, 9% kaufen mehr online und 32% wollen ihren Anteil am Online-Shopping weiter steigern.
Die Corona-Ausbreitung hat Einzelhändler sehr geschwächt. Denn die Verbraucher haben ihr Kaufverhalten angepasst und Ausgaben für Grundbedarfsgüter wie Lebensmittel und rezeptfreie Medikamente beschränkt. Die Ausgaben für Kleidung, Haushalt, Möbel sowie Unterhaltungselektronik sollen sich im Laufe des restlichen Jahres wieder erholen, laut der Studie.

 

Erholung nach Corona

In der Zeit des Lockdowns konzentrieren sich die Menschen nur auf das Wesentliche. Doch am Ende der Pandemie sollen alle wichtigen E-Commerce-Kategorien auf ihr Ausgangsniveau zurückkehren, wenn nicht dieses sogar übertreffen, so sagen es die Ergebnisse der Studie voraus. Wenn dieser Fall eintritt, müssen die Marken eine Online-Sichtbarkeit verfügen, um die Nachfrage bedienen zu können. Sie sollten sich darum kümmern, dass Ihre Produkte Online sichtbar bei Onlinehändler sind, damit sie Verbraucher finden können.
80% der Verbraucher gaben in der Studie an nicht lebensnotwendige Güter dieses Jahr wieder online kaufen zu werden. 50 bis 60% liegt der Wert dabei in den Kategorien der Haushaltselektronik und Kleidung. Dieses Jahr sollten Sie vor allem nicht als ein verlorenes sehen, sondern als Chance den Onlineverkauf in diesem Jahr zu steigern.
Um am Ende als Gewinner dazustehen, müssten Sie als Online-Händler Ihre Produkte genauso gut kontrollieren können wie ein Einzelhändler. Beispielsweise waren schon vor dem Ausbruch der Krise bis zu 40% der Artikel fälschlicherweise als nicht vorrätig aufgelistet. Momentan müssen die Zahlen explodieren und einen enormen Druck bei Online-Händler verursachen.

Zoom wurde in den letzten Wochen stark für seine Datenschutzpraktiken kritisiert und reagiert nun endlich mit einer Lösung drauf. Nun möchte der Anbieter zahlenden Nutzern mehr Mitspracherecht gewähren, bei der Auswahl der Server.

In den vergangenen Wochen, ist die Anzahl der Nutzer des Videokonferenzanbieters explosionsartig gestiegen. Von zehn Millionen Nutzern im Dezember vergangenen Jahres ist die Zahl auf 200 Millionen Nutzer im März rasant gestiegen. Durch diesen enormen Wachstum, mussten demensprechend auch die Serverkapazitäten in der ganzen Eile angepasst werden. Daraus resultierte die Umleitung einiger Videokonferenzgespräche über das Zoom-Rechenzentrum in China. Doch dies fand viel Kritik, vor allem in den USA.

Ab sofort solle es nun zahlenden Nutzern ermöglicht werden, selbst darüber entscheiden zu können, welchen Server sie nutzen wollen.

 

Auswahl von Rechenzentren-Regionen für Zoom-Nutzer ermöglicht

Ab dem 18. April sollen Sie, als zahlender Nutzer, auswählen können welches bestimmtes Rechenzentrum genutzt werden soll, beziehungsweise soll die Region der Rechenzentren auswählbar sein. Dieser Schritt soll im Rahmen der Fokussierung auf mehr Datenschutz und der Behebung von Sicherheitslücken laufen. Dabei können folgende Regionen ausgewählt werden: USA, Kanada, Europa, Indien, Australien, China, Lateinamerika und Japan/Hongkong.

Aber auch die kostenlosen Nutzer sollen künftig nicht benachteiligt werden. Sie haben nicht das Privileg wählen zu können über welchen Server ihr Gespräch läuft, jedoch sollen sie über ihre Heimatregionen geroutet werden. Das bedeutet, ein Videogespräch eines Nutzers, welcher sich in Europa befinden, soll künftig dann auch über europäische Rechenzentren geleitet werden. Auch für die US-Nutzer bedeutet das, keine Umleitung über China mehr. Ein Videoanruf aus den USA wird ebenso auf einem Server in den USA landen. Jedoch gilt des nur, wenn die Nutzer sich in diesem Land befinden. Wenn sich ein amerikanischer Nutzer in China befindet, so wird sein Videoanruf auch über einen Server in China geleitet. Es soll auch möglich sein, bestimmte Regionen auszuschließen, jedoch nicht Ihre Region auszusuchen.

 

Reaktion von Zoom auf massive Kritik

Aus der massiven Kritik auf Zoom resultiert nun die Bestimmung der Nutzer über die Rechenzentren. Diese Entscheidung der Nutzer zu ermöglichen ist ein Zugeständnis von Zoom. Denn nach einigen US-Schulbehörden wurden Mitarbeitern, wie beispielsweise von Google, die Zoom-Nutzung sogar verboten. Auch der Aktienkurs litt durch die Sicherheitsbedenken und wurde stark gedrückt. In den kommenden drei Monaten soll sich Zoom auf die Optimierung der Datenschutzpraktiken und der Sicherheit konzentrieren, statt auf neue Features, so Zoom-Chef Eric Yuan.

Das Urban Art-Projekt „Meisterstücke“, initiiert von Jägermeister, ist die erste weltweite Street-Art-Ausstellung, welche auf Künstliche Intelligenz basiert. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in der Kunst, ist ein weiterer Schritt in die Zukunft.

 

Instagram als Datenbank um Kunst zu entwickeln

Das Projekt testet, welches Ergebnis dabei herauskommt, wenn eine Maschine Zugriff auf visuelle Datenansätze von zwölf zeitgenössischen Künstlern hat. „Meisterstücke“ ist ein internationales Projekt, woran sich weltweit auch namenhafte Urban Künstler beteiligt haben, wie beispielsweise Antoni Tudisco, Tony Futura und Andrea Wan. Für dieses Projekt wurde Instagram als Datenbank genutzt. Dabei wurden die Accounts der zwölf Künstler als ihre Beiträge als visuelle Datensätze in einer Künstlichen Intelligenz eingepflegt.

 

Be the Meister

Jägermeister hat schon viele weitere Projekte ins Leben gerufen, wie beispielsweise „One Shot Session“ oder das „Drop-in Concert“ mit Snoop Dogg, bei welchen Kreative ihre Kunst zeigen konnten. Mit dem Leidgedanken „Be The Meister“ bietet die Art des Projekts eine Plattform für weitere Projekte dieser Art in der Zukunft. Das Projekt soll zum Nach- und Weiterdenken und zur besonderen Inspiration anregen.

 

Porträtbilder im Stil der eigenen Kunst – 12 Künstler wagen das Projekt

Auf Instagram sind Kunst und Person oft nicht voneinander getrennt auf einem Account. Mit diesem Zusammenspiel arbeitet auch das Projekt „Meisterstücke“. Die Künstliche Intelligenz schreibt die Kunstwerke in Zahlen um und übersetzt diese dann in Muster, Zusammenhänge und Konzepte. Daraus wird anschließend ein Porträtbild des Künstlers entwickelt, aus dem Stil der eigenen Kunst des Künstlers.

 

Die Urban-Art-ausstellung virtuell und auf der Straße

Die Ausstellung findet virtuell auf den Social-Media-Kanälen von @jaegermeisterde, auf Instagram und Facebook, statt. Durch die Möglichkeit der virtuellen Ausstellung wird auch ermöglicht den Entstehungsprozess zu zeigen, zusätzlich zu den finalen Kunstwerken. Daher, dass es sich bei der Kunstform immer noch um Street-Art handelt, werden die Kunstwerke nicht nur virtuell ausgestellt, sondern sind auch auf den Straßen Berlins zu finden. In Form von Mural-Projektionen werden diese vom 28. März bis 4. April in der Cuvrystraße 9 in Berlin Kreuzberg ausgestellt sein.

Die Kuratorin Jazzelle Zanaughtti, bekannt auf den Social-Media-Kanälen unter dem Namen @uglyworldwide, ist auch das Gesicht des Projekts. Sie ist dafür bekannt in der Modeindustrie Schönheits- und Geschlechterkonventionen auf den Kopf zu stellen. Sie ist das ideale Sprachrohr für „Meisterstücke“ mit ihren 600.00 Followern auf Instagram, welche Sie mit ihren selbstkritischen Looks begeistert. Denn auch „Meisterstücke“ steht für das Umkehren von Konventionen und des Sichtbarmachen des Ungesehenen und Überraschenden.

 

Programmiert durch das Berliner Studio Waltz Binaire

Das Berliner Studio Waltz Binaire, welches sich als „Visual Studio for Machine Creativity“ beschreibt, programmierte die Künstliche Intelligenz für das Projekt. Denn das Studio ist Spezialist für Machine-Learning-Projekte, wodurch Künstliche Intelligenz auf Kunst trifft.
Der Code dieses Projekts soll auch als Open Source verfügbar sein, um auch anderen Menschen zu ermöglichen etwas Neues daraus zu schaffen oder darauf aufzubauen. Das miteinander wachsen beruht auf der „Be The Meister“ Philosophie. Der Open-Source-Code soll ab dem 5. April über GitHub verfügbar sein. Wenn Sie daran interessiert sein sollten, sollten Sie @jaegermeisterde folgen, um den Upload des Codes nicht zu verpassen.

Der Entwickler von Affinity Photo, Designer und Publisher, Serif möchte in 100 Tagen 100 Auftragsarbeiten einkaufen und somit seinen kreativen Kunden durch die Coronakrise helfen.
der Hersteller will seine Kundschaft, vornehmlich Freelancer und Designsektor mit dem üblichen Jahresbudget von 1.500 Dollargebündelt unterstützen. Die Arbeit will Serif dann zukünftig im eigenen Projektmarketing verwenden. Die Voraussetzung ist, dass die Arbeit mit einem Programm der Affinity-Reihe erstellt wurde.

 

Serif will Kreativen durch Krise helfen

In der Kundschaft, vor allem sind viele Freelancer davon betroffen, fanden viele Projektabsagen statt, teilweise auch im laufenden Prozess. Diesen Betroffenen möchte Serif helfen, indem sie die Arbeiten kaufen, die als Folge der Coronakrise liegen gelassen wurden. Im Rahmen des Projekts „100 Tage, 100 Auftragsarbeiten“ können aber nicht nur bestehende Arbeiten gekauft werden, sondern ebenso neue Aufträge aufgeben werden. Jedoch will Serif eher finanziell entlastend wirken und keinen neun Aufwand verursachen.

Mit diesen Arbeiten können Sie teilnehmen

Einreichen können Sie nur ein einziges Projekt. Mehrere Arbeiten einzureichen, um eine bessere Chancenquote zu erzielen, ist ausdrücklich untersagt. Zusätzlich sollten Sie ein Affinity-Nutzer sein, da die Aufträge nur damit bearbeitet werden sollten.

Folgenden Arten von Arbeiten wünscht sich Serif:

• Druckdokumente, die in Affinity Publisher realisiert wurden, wie zum Beispiel Flyer, Broschüren, Zeitschriften, Berichte und Buchlayouts.
• Illustrationen, Grafiken und UI-Designprojekte, die in Affinity Designer entstanden sind, wie zum Beispiel Website- oder App-Layouts, Icons, Logos und Verpackungen.
• In Affinity Photo erstellte Projekte, wie zum Beispiel Porträtretuschen, Bildmontagen, per Fokuskombination (Focus Stacking) erstellte Bilder, Aufnahmen aus der Astrofotografie, Panoramen, HDR-Bilder sowie Mode- und Produktfotografien.

Wenn das Projekt Ihnen nun schmackhaft geworden ist, so erfahren Sie auf der dazugehörigen Webseite mehr. Um mit den Affinity-Programmen arbeiten zu können, falls Sie diese noch nicht besitzen, können Sie nun 50% Rabatt die Kreativ-Suit kaufen. Diese können Sie sogar 90 Tage kostenlos testen.

Jedes Jahr entstehen neue Trends im Bereich Design. Doch die Typografie ist wohl einer der wichtigsten Gestaltungsmittel, denn sie ist steuert den Fokus bei der Bewerbung eines Produktes. Umso wichtiger ist es, dass Sie wissen wie Sie Typografie richtig einsetzten. Diese sind die 4 Trends, die dieses Jahr dominieren werden:

1. Bold Text

Wie aus vergangenen Jahren bekannt, wird auch dieses Jahr der fettgeschriebene Text weiter im Trend sein. Er dient dazu den Text weiter in den Vordergrund zu Rücken und den Fokus darauf zu richten. Zu beachten gilt nicht zu sehr zu übertreiben und eher einen subtileren Text in das Motiv zu integrieren. Denn sonst wäre das Design komplett überladen und Ihre Werbekampagne würde einen unstimmigen Gesamteindruck übermitteln. Demensprechend bietet es sich an, nur wenige Worte für den fettgeschriebenen Text zu verwenden.

 

2. Typografie zu Formenbildung

Der zweite Trend ist die Nutzung von Schrift, um daraus Formen zu bilden. Diesen Trend gab es als verschiedene Ideen davor auch schon, nur wurde diese Idee nicht als Trend aufgefasst und hat nicht so oft Anwendung gefunden. Dieser Trend dürfte uns aber einige interessante Designs bringen. Jedoch ist es enorm wichtig, dass nicht nur die Form gut aussieht, sondern dass diese auch zu Ihrem Design passen muss. Sonst droht auch hierbei ein unstimmiges Gesamtbild.

 

3. Maxi-Typografie

Ein regelrechter Blickfänger ist der Maxi-Typografie-Trend. Der Trend, welcher letztes Jahr schon begonnen hat, scheint mit seinen fetten Lettern und dem monochromen Text schon fast vom Design selbst herunter zu laufen. Dadurch erzeugt er einen noch intensiveren Fokus. Auch hierbei gibt es wieder ein paar Punkte zu beachte, damit Ihr Design erfolgreich und stimmig ist: der Text muss zweidimensional und darf keine Farbverläufe oder dergleichen aufweisen.

 

4. Transparenter Text

Der letzte Trend konzentriert sich auf die Durchlässigkeit des Textes über dem Design selbst. Eine subtile Möglichkeit zur Bewerbung Ihrer eigenen Marke wird dadurch erzielt, dass der Text nahtlos in das Motiv übergeht. Eine fette Schriftart kann hierbei ein gutes Design ausmachen, jedoch kann das eine schlichte Schriftart ebenso erzielen. Dabei ist es immer abhängig, wie die Schriftart angewendet wird und welche zur Marke passt.

 

Weitere Trends werden folgen

Dies sind die vier gefragtesten Trends die uns dieses Jahr erwarten werden. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Trends. Außerdem entstehen immer neue Trends, da Design immer im Wandel ist. Jedoch kann ein gutes Design der ausschlaggebende Punkt für einen Kauf sein, oder Ihre Marke nochmal pushen.

Der Arbeitsplatz im Homeoffice ist oft nicht so optimal ausgelegt, wie der Arbeitsplatz im Büro. Über 90% der heimischen Arbeitsplätze sind bedenklich eingerichtet, zusätzlich sitzen wir krumm und schief. Das führt zu Schulter- und Nackenversteifungen oder Verspannungen. Ebenfalls ist die Lendenwirbelsäule stark belastet.

 

Sitz-Risiko weiterhin unterschätzt: Gesundheit wird Nebensache

Langes Sitzen ist gesundheitsschädigend mit Zunahme an dem Risiko von Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Erkrankungen und den sonstigen orthopädischen Beschwerden. Im Ausnahmezustand vergessen wir uns körperlich ausgleichen. Das fällt uns als Gewohnheitstier schwer in einer neuen Tagesstruktur zurecht zu finden. Daraus resultieren Schmerzen, die wir aber meistens erst merken, wenn sie uns von der Arbeit ablenkt.

 

Rückenschmerzen im Homeoffice – was tun?

Die wichtigste Basis für schmerzfreies arbeiten ist die ergonomische Einrichtung des Arbeitsplatzes. Dabei können Sie sich an der Faustregel, dem „Achsen-Check“ orientieren. Dabei sollen Sie Ihre Füße flach auf den Boden abstellen, die Hüft-, Kniegelenke und Ellbogen circa im 90 Grad Winkel gebeugt platzieren. Zusätzlich soll der Bildschirm so ausgerichtet sein, dass die oberste Bildschirmzeile leicht unterhalb der Sehachse liegt. Wenn Sie keine individuell einstellbaren Sitzmöbel besitzen, können Sie sich mit diesen Tricks behelfen:

1. Stuhl

Wenn der Stuhl nicht verstellbar sein sollte und zu hoch ist, so können Sie mit einem kleinen Hocker oder einer Kiste nachhelfen, den festen Stand mit beiden Füßen zu gewehrleisten. Ist der Stuhl jedoch zu niedrig, so können Sie Ihn mit einem Kissen oder einer gefalteten Decke (nicht zu weich) individuell regulieren.

2. Rückenlehne

Ist der Stuhl nicht mit einer flexiblen Rückenlehne ausgestatten (Küchenstuhl), so können Sie mit Polstern der Gartenmöbel oder einer dünnen gefalteten Decke für mehr Komfort sorgen und damit auch die Wirbelsäule unterstützen.

3. Bildschirmhöhe

Ist ein Laptop oder ein Bildschirm vorhanden, auf welchen Sie dauernd herunterschauen müssen, können Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen als Folgen resultieren. Dagegen können Sie den Bildschirm erhöhen, indem Sie etwas unterstellen. Beispielsweise ein dickes Buch, Paket oder eine Box helfen aus. Bei einem Laptop empfiehlt es sich, diesen ebenfalls zu erhöhen und eine externe Tastatur und Maus zu verwenden.

4. Tisch

Wenn Ihr Tisch zu hoch sein sollte, so können Sie Ihren Stuhl und die Fußposition, wie oben beschrieben, erhöhen. Ist der Tisch jedoch zu niedrig, so sollten Sie durch eine Unterlage unter den Tischbeinen die gesamte Arbeitsfläche anheben.

Gesünder sitzen im Homeoffice – mit digitalem Ergonomie-Coaching

Um schmerzfrei im Homeoffice arbeiten zu können sind bewegte Pausen sehr wichtig. Jede Bewegung, Streckung und jedes Aufstehen ist die besten Möglichkeiten den Schmerzen aus dem Weg zu gehen. Zusätzlich können Sie aber auch noch einen digitalen Ergonomie-Coaching zur Hilfe ziehen. Mitarbeiter können sich per Video-Konferenz einen Ergonomie-Experten ins heimische Arbeitszimmer holen. In einem gemeinsamen Analyse-Gespräch nimmt ein Physiotherapeut oder Sportwissenschaftler sowohl den Arbeitsplatz als auch die typischen Haltungsmuster und die physische Konstitution des Mitarbeiters genau unter die Lupe. Personalisierte Übungsprogramme für zuhause sowie ein Plattformzugang mit hilfreichen Tipps und speziellem Videomaterial für mehr alltagsnahe Bewegung und arbeitsplatzspezifische Ergonomie runden dieses Angebot ab.