Tipps zur schnellen Optimierung

Der Livegang des Onlineshops ist schon ein wenig her und bisher ist nicht sonderlich viel passiert? Um für Kundengewinnung, einem standhaften Verkauf oder einer niedrigen Absprungrate zu sorgen, sollte der Online-Shop stetig optimiert werden. In diesem Beitrag erfahren Sie wie man auch mit wenig Aufwand diese Optimierung erreichen kann.

Verkaufs-Optimierung durch Emotionen

Eine visuelle Darstellung des Unternehmens oder den Produkten ist in Zeiten der Digitalisierung ein Muss. Bilder beeinflussen den Nutzer und tragen somit zur Kaufentscheidung bei. Wenn Sie also bisher in Ihrem Onlineshop auf die Nutzung von Bilder verzichtet haben, sollten Sie schleunigst Ihr Produkt oder Unternehmen besser in Szene setzen und so den Verkauf ankurbeln.

Beim Implementieren von Bildern sollten Sie folgendes beachten:

  • Verwendung einer ansprechenden Bildsprache
  • Professionelle Bilder spiegeln ein professionelles Unternehmen wider
  • Nicht die Ladezeiten durch zu große Bilder verschlechtern
  • Das Produkt oder Unternehmen in den Mittelpunkt bringen

Kaufabbrüche analysieren

Ein Kunde durchstöbert Ihren Onlineshop, sucht sich seine gewünschten Produkte raus und verlässt dann aber den Shop bevor er den Kauf abwickelt. Die Absprungrate sollte man sich genauer anschauen und analysieren. Aber warum genau diese Kunden ansprechen? Diese Kunden sind schon mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Shop vertraut und haben auch Interesse. Jetzt müssen Sie nur noch den Kunden an Ihre Produkte durch Social-Media oder Mail erinnern und somit den Kauf zum Abschluss bringen.

Optimierung zu Mobile First!

In der heutigen modernen Zeit nutzen viele Menschen das Web nur noch über das Smartphone. Genau das ist der Grund warum ein responsive Design für einen Onlineshop so wichtig ist. Und auch hier gibt es Handlungsbedarf. Schauen Sie aus Sicht der Nutzer Ihren Onlineshop auch mal auf Ihrem Smartphone an und überlegen sich an welcher Stelle man noch Dinge optimieren könnte. Dadurch steigert sich dann das Nutzererlebnis und die Zielgruppe erweitert sich aufSmartphones und Tablets.

Individuelle Produktbeschreibungen

Als Zwischenhändler sollte man nicht auf die standardmäßigen Produktbeschreibungen setzen, die auch jeder andere Shop nutzt. Mit einer individuellen Beschreibung stechen Sie aus der Masse heraus und heben sich ab von anderen Shops. Und auch wenn Sie Ihre eigenen Produkte bewerben, nutzen Sie die Chance die Produkte ausführlich zu beschreiben und erklären.

Unter anderem sollte man folgendes bei der Produktbeschreibung beachten:

  • Zielgruppe der Käufer: Wer kauft das Produkt und für wen ist es gemacht?
  • Nutzen für den Käufer: Welchen Vorteil zieht der Nutzer aus dem Produkt?
  • Inhaltsstoffe und Bestandteile des Produkts: Woraus besteht das Produkt und was ist alles mit inbegriffen?

Tipps zur Verbesserung des Nutzererlebnisses auf Ihrer Webseite

Definition Absprungrate (eng. “Bounce rate”)

Mit der Absprungrate wird gemessen wieviele Besucher Ihren Shop besuchen und ihn wieder verlassen ohne sich umzuschauen oder etwas zu kaufen. Auch wenn Sie die besten Produkte, einen optimierten Shop und perfekten Content vorweisen können, liegt es meist an anderen Faktoren.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die Faktoren auf, die Sie zur Optimierung Ihrer Absprungrate beachten sollten.

Optimierung 1: Above the Fold

Dieser Bereich zeigt den Inhalt, welcher ursprünglich im oberen Bereich einer gefalteten Zeitung steht.  Im Web ist hiermit der Bereich gemeint, welcher angezeigt wird sobald man die Seite öffnet und noch nicht gescrollt hat. Im Above-the-Fold-Bereich ist der erste Eindruck also sehr wichtig. Hier sollten Sie den Nutzer anregen und ihn dazu leiten sich weitere Inhalte anschauen zu wollen. Deshalb sollten Sie Ihre Webseite oder Webdesign auf folgendes überprüfen:

  • Informative und einprägsame Überschriften
  • Buttons, die Kunden zum anklicken anregen
  • Auffällige Bildsprache, die eventuell auffälliger als einfache Texte sind
  • Spezielle Vergünstigungen oder Aktionen

Optimierung 2: Absprungrate optimieren durch eine überschaubare Webseite

Auf einer überschaubareren Webseite schaut man sich eher gerne mal um, als Informationen überfüllt vermittelt zu bekommen. Folgende Faktoren machen Ihre Webseite überschauberer:

  • Nicht zu lange Überschriften verwenden: Hierbei macht es ebenfalls Sinn für die SEO jeweilige Keywords zu verwenden
  • Nicht zu lange Texte ohne Unterbrechung einbauen: Texte werden durch die Aufteilung in kleinere Abschnitte und Unterteilung mit Unterüberschriften deutlich lesbarer
  • Auffällige Call-to-Actions: Buttons oder Verlinkungen sollten immer direkt erkennbar sein, auch dadurch navigiert der Kunde durch Ihren Shop
  • Verwendung von Listen: Sobald ein Text auch mit einer Liste veranschaulicht werden kann, sollte man dies auch dringend tun. Listen bieten eine gewisse Überschaubarkeit und sind leichter abzurufen als Texte
  • Vermeiden von zu vielen Details: Detaillierte Erklärungen machen nicht immer Sinn. Der Nutzer überfliegt meist die Seite nur und möchte schnell zu seinem Ziel kommen.
  • Mehr Weißraum: Machen Sie Ihre Webseite durch knappe, nicht zu überfüllte Texte und genügend Leerraum übersichtlicher
  • Hervorhebung wichtiger Inhalte: Der Sucher überfliegt und sucht die wichtigsten Informationen auf einen Blick auf Ihrer Webseite. Deshalb macht es Sinn die wichtigsten Infos durch Fett- und Kursiv, Farben und Bilder hervorzuheben.

Optimierung 3: Ideen illustrieren durch Bilder und Videos

Anstelle von langem Lesen von Texten will jeder gerne einfach ein Bild oder Video zur Veranschaulichung haben. Bilder und Videos sehen gut aus und sind optimal zur Illustration wichtiger Informationen, zur Präsentation Ihrer Produkte oder um Call-to-Actions hervorzuheben.

  • Professionelle Fotografien: Je nach Budget macht es Sinn bei Bildern auf professionelle Unterstützung zurückzugreifen. Hierbei am besten noch auf Unterstützung mit Erfahrung im Bereich E-Commerce.
  • Ladezeiten: Ein professionelles Bild bringt Ihnen nichts, wenn es Ewigkeiten zum Laden braucht. Deshalb ist es wichtig die Auflösung so weit anzupassen, dass Sie das Bild noch optimal anzeigen, sowie schnell laden.
  • Bilder in Texten einbauen: Setzen Sie spätestens nach jedem 100. Wort ein Bild
  • Platzierung der Videos: Videos sollten am oberen Rand einer Seite platziert werden. Auf der Startseite macht es ebenfalls Sinn das Video als Einstieg Above-the-Fold zu verwenden.
  • Kein Autoplay: Nichts ist unkomfortabler, als Videos die sich selbst starten und dann auch noch Ton abspielen.
  • Reichweite durch Videos: Die Funktion des Teilens von Videos auf Ihrer Seite sollte auf jeden Fall gegeben sein um die Reichweite zu erhöhen.

Optimierung 4: Werbung durch Pop-Ups

Auch wenn Pop-Ups die perfekte Option sind für Angebote oder Aktionen zu werben, sollte man es hier nicht übertreiben. Eine Überschüttung von Pop-Ups kann den Nutzer verärgern oder verwirren. Hierbei macht es immer Sinn sich zu professionellem Online-Marketing beraten zu lassen.

  • Pop-Ups mit interaktiven Inhalten verwenden
  • Nicht den ersten Eindruck durch Pop-Ups zerstören. Achten Sie darauf, dass das Einkaufserlebnis dadurch nicht unterbrochen wird.
  • Aufdringlichkeit der Pop-Ups vermeiden durch kleine und dezentrale Anzeigen

So profitieren Shopbetreiber von den Trends:

 

Kaum eine Branche hat vom vergangenen Jahr so viel profitiert wie E-Commerce. Steigende Umsatzzahlen belegen das. Das lag natürlich hauptsächlich an der Corona-Pandemie, allerdings zeichnete sich dieser Trend auch schon in den Jahren davor ab. Der Boost im Umsatz beschleunigt nun Wachstum und damit auch Weiterentwicklung des Feldes. Mit diesen E-Commerce Trends können Sie 2021 rechnen:

D2C – Direkt zum Kunden

Immer mehr Marken setzen auf Vertrieb über eigene Verkaufskanäle. Dieser Weg, mit dem Kunden ohne Einzelhandel zu interagieren, nennt man Direct-to-Consumer (kurz: D2C). Das vermehrte aufkommen dieses E-Commerce Trends hat mehrere Gründe. Man erspart seinen Kunden beispielsweise die Suche nach dem günstigsten Angebot, weil das jeweilige Produkt exklusiv im eigenen Shop angeboten wird. Zusammen mit speziellen Angeboten wie etwa Sammlereditionen oder Personalisierungen bietet sich hier ein Alleinstellungsmerkmal, welches einem als Hersteller nur Vorteile einbringt.

Von dieser Entwicklung können auch Privatpersonen nutzen schlagen, die mit dem Verkauf von kleineren Gütern einen Nebenverdienst haben wollen oder selber einfach zum Unternehmer werden wollen. Die Normalisierung dieser Vertriebswege und zugehörige Tools und Software zum Umsetzen dieser sind hier ein guter Einstiegspunkt.

Einbindung von Social-Media-Kanälen

Plattformen wie Instagram bieten sich gut an, Schaufenster zu ersetzen. Und im Gegensatz zu diesen bietet sich hier auch an, seine Produkte noch besser in Szene zu setzen. Potenzielle Kunden wissen dies, und Folgen schon seit geraumer Zeit ihren Lieblingsmarken auf verschiedenen Kanälen. Sämtliche große Plattformen bieten auch Werbemöglichkeiten, wodurch potenzielle Reichweite noch mehr erhöht wird.

Dies bezieht auch sogenannten Conversational Commerce mit ein. Das bedeutet Commerce mit direktem Kundenkontakt wie beispielsweise (automatisierte) WhatsApp Chats. WhatsApp hat hier auch schon mit „Carts“ ein Feature vorgestellt, mit dem Nutzer direkt in Chats Einkaufen können. Das ist nicht nur praktisch die persönliche Beratung bequem von zu Hause aus verleiht E-Commerce auch ein viel besseres Image als bisher möglich. Und mit der Einbindung von Chatbots kann man viele dieser Beratungsgespräche komplett automatisieren.

Fokus auf Umweltschutz

Studien zeigen, dass etwa 60 % der Kunden zwischen 18 und 35 vermehr auf Nachhaltigkeit achten, wenn Sie Käufe tätigen. E-Commerce ist hier wie geschaffen dafür, da unnötige Lieferwege zu und von Geschäften umgangen werden können. Auch bieten neue Innovationen im Gebiet von Verpackungsmaterial gute Lösungen, den Lieferprozess noch umweltfreundlicher zu machen. Die Option, vermehrt auf nachhaltigere Produkte zu setzen, wird auch hier wahrscheinlich sehr wichtig sein, um beim potenziellen Endkunden einen guten Eindruck zu machen.

Außerdem bietet sich hier die Chance für lokale Unternehmen, in den E-Commerce einzusteigen und Produkte so etwa persönlich und mit nachhaltigen Methoden (beispielsweise Cargo Bikes) an den Endkunden zu liefern. Der Markt hierfür ist da, da wegen Corona circa ein Viertel der Deutschen beim Kauf online auf regionale Anbieter umgestiegen sind, um beispielsweise die Wirtschaft zu stärken oder weil Sie die Marken gerne auch im Supermarkt gekauft haben.

10 Tipps für Ihr Webdesign

Durch die stetige Weiterentwicklung des Online-Marketings und die immer genauer werdene Spezifizierung der jeweiligen Zielgruppen bekommt das Webdesign immer mehr Bedeutung. Um aus dieser unterschätzten Disziplin das volle Potential zu schöpfen muss man Online-Shop-Design so gut verstehen, dass man auch in der Lage ist, die richtigen und auch ausführliche Anforderungen an die Agentur weitergeben zu können.

Durch die Optimierung Ihres Webdesigns im E-Commerce ist es möglich mehr Kunden zu erreichen und das Produkt besser zu vermarkten. Mit unseren Tipps möchten wir Ihnen zeigen wie sie durch das Online-Shop-Design Ihren E-Commerce auf ein neues Level heben:

  1. Das KISS-Prinzip

Weniger ist mehr! Dafür steht auch das KISS-Prinzip – Keep it simple and stupid. Oftmals schwierig für viele Kunden umzusetzen, da Sie so viele Informationen wie an den Kunden bringen möchten, doch meist ist es besser einfach und eindeutig zu bleiben, sowie sein Design nicht zu überladen, sondern simpel aufzubauen.

  1. Branding im Webdesign

Professionell und vertrauenserweckend – mit dem richtigen Branding erwecken Sie bei Ihren Kunden den Eindruck, den Sie mit Ihrem Unternehmen auch vermitteln wollen. Was sind Ihre Werte? Was hebt Sie von der Konkurrenz ab? Und wie positionieren Sie sich? Alles Punkte, die sich auf Ihre Zielgruppe spezialisieren sollten. Ihre Marke sollte demnach definiert werden und anschließend auch im Online-Shop-Design aufgenommen werden.

  1. In den Kunden versetzen

Bei einem Design handelt es sich nicht nur um ein reines Layout, welches man sich richtig aussuchen sollte. Bei einem richtigen Design geht es darum den Kunden ohne Probleme schnell zur gesuchten Lösung zu bringen. Hierbei sollte man sich also in die Zielgruppe versetzen und das Design wählen, welches zwar auch ansprechend aussieht, aber auch die einfachste Navigation verspricht. Somit sollten der Kunde mit dem richtigen Design am schnellsten zu den gewünschten Produkten kommen und sich auch leicht im Check-Out zurechtfinden.

  1. Emotionen durch Farben

Hinter den jeweils verwendeten Farben im E-Commerce steckt meist ein psychologisches Konzept. Und ebenfalls sollte man sich bei der Farbwahl im Klaren sein, dass jeder Farbe eine unterschiedliche Emotion erweckt und riesige Möglichkeiten bietet den Kunden zu leiten.

  1. Relevante Bilder

Professionelle und vor allem passende Bilder sind für Ihren Online-Shop relevant. Kein Kunde kauf ein Produkt mit einem unscharfen oder ganz unangemessenen Bild. Durch die richtige Bildsprache und Professionalität, bauen Sie Vertrauen zu Ihrem Kunden auf. Ebenfalls bietet die Investition in hochwertige Bilder eine deutliche Steigerung der Conversions.

  1. Webdesign auf das wichtigste reduzieren

Auch wenn man davon ausgeht, dass es am sinnvollsten ist die Produkte ausführlich zu beschreiben, sollte man sich auch hier nur auf das relevanteste reduzieren. Die Besucher Ihres Online-Shops überfliegen Ihre Texte und lesen nur knapp 20 Prozent. Hierbei suchen Sie sich die nötigsten Informationen. Deshalb sollte man sich auf einen übersichtlichen Inhalt in einem überschaubaren Rahmen konzentrieren.

  1. Nicht nur der erste Eindruck zählt

Damit ein Kunde Ihnen persönliche Daten bei seinem Kauf überlässt, muss ein gewissen Grundvertrauen vorhanden sein. Dieses Vertrauen schaffen Sie nur mit einem professionellen Gesamteindruck. Und diesen bekommen Sie durch fehlerfreien Content, einem einheitlichen Gesamtbild von Color-Coding bis hin zum Design der Kontakt-Seite oder beispielsweise mit der Nutzung von professionellen Bildern.

  1. Simple Navigation

Niemand will sich durch mehrere Menüebenen klicken um zum gewünschten Produkt oder Seite zu kommen. Hierbei kann man potentielle Kunden schnell an die Konkurrenz verlieren. Deshalb ist es wichtig, dass Produktseiten, wie auch Kategorien, ganz einfach zu erreichen sind. Eine simple Informationsarchitektur steigert somit Ihren Umsatz und hebt die UX.

  1. Zurechtfinden im Checkout

Was ebenfalls ein No-Go ist, ist eine komplizierte Bezahlseite. Der Prozess des Kaufens sollte bis zum Abschluss komplett optimiert sein auf eine perfekte UX. Hier darf der Kunde nicht auf Widerstand oder verwirrende Elemente treffen.  Hier sollte alles vorhanden was man für einen einfachen Bezahlprozess braucht. Es sollten alle gängigen Zahlmittel nutzbar sein, ein Login als Gast oder die Möglichkeit seine Daten bei der Registrierung per Auto-Fill zu vervollständigen.

  1. Mobile First Webdesign!

Der Standard ist nicht mehr die normalen Desktop-Versionen, sondern die Nutzung des Online-Shoppings mit dem mobilen Endgerät. Denn sollten Sie auf ein mobiles Design verzichten, verzichten Sie auch gleichzeitig auf eine Vielzahl an mobiler Nutzer.

 

Was ist GPU?

Dies ist ein weiterführender Blog Beitrag zum Thema Shopware Global Produkt Update für Dezember. Im Juli wurde dieses Projekt von Shopware gestartet.

Ziel dieses Projektes ist, das Mindset „Open Source“ nicht nur in der Software zu haben, sondern auch in der Transparenz mit der Community.
Damit will Shopware schon in einem früheren Status der Konzepte das Feedback der Community einholen, um Ihr Produkt genau an die Wünsche der Community anzupassen.

In diesem Blogbeitrag finden Sie alle Kategorien, die im Global Produkt Update vorgestellt werden, dabei geht es von Neuerungen über Konzepte bis zu Ankündigungen neuer Versionen.

Änderungen der Release Strategie

Shopware hat durch die Einführung der geänderten Versionierung auch die Release Strategien geändert.
Die neue Versionierung, die von Shopware schon genutzt wurde, in den vergangenen Monaten wurde etwas besser erklärt.

Hier sind die ersten größeren Änderungen für die geplante Shopware Version 6.4.0.0.
Einführung von Von Preisen für Varianten Produkte im Listing.
Verbesserung der Zahlungsmethoden Auswahl.
Veränderung der Rundung von Preisen.
Sortierung von Varianten nach Erstelldatum.

Ab sofort werden nicht nur Features die große Veränderungen auch im Code verursachen, sondern auch die Libraries geupdatet.

Hier finden Sie eine kleine Liste der geplanten Updates von Shopware.
Im Dezember soll ein minor Release der Shopware Version 6.3.4.0 kommen.
Im Februar kommt die Version; 6.3.5.0.
Im ersten Quartal wird der erste Release Candidate von dem Major Version 6.4.0.0 Release. Nach einer 4 – 6-wöchigen Testphase wird dann die neue Major Version Release.
Natürlich können zwischendurch Bugfixes oder Security Updates kommen.

Verbesserung der Darstellung von der Administration für Promotions

Derzeit gibt es schon eine sehr große Auswahl an Optionen für Promotions in Shopware 6 aber das größte Problem ist das Design. Derzeit ist es nicht einfach, die sehr große Auswahl an Optionen für Promotions zu nutzen.
Aber dieses Problem wird nun von Shopware angegangen.
Durch eine Überarbeitung der ganzen Designs sollte das Problem nun behoben werden und jeder wird die Möglichkeit haben, ganz einfach die ganzen Optionen der Promotions nutzen zu können.

Hierzu wurden einige Screenshots vorgestellt.
Des Weiteren wird es einen Assistenten, der Ihnen bei der Erstellung von Rabatten helfen wird und Sie durch alle Optionen hindurch führt.

Shopware 6 weitere Menü Level

Für Plugin Hersteller wurde diese Erweiterung hinzugefügt, um in der Administration auch Dropdowns hinzufügen zu können.
Somit haben die Plugin Hersteller nicht nur die Möglichkeit, die vorhandenen zwei Level im Menü nutzen zu können, sogar noch ein drittes Level hinzuzufügen.

Einheitliches Sprachen Plugin

Derzeit arbeitet das Serviceteam von Shopware an einem Einheitlichen Sprachen Plugin um es der Administration einfacher zu machen, welche Sprachen wo genutzt werden. Somit kann einfach bestimmt werden welche Sprachen in welchem Saleschannel angeboten wird.
Dadurch gibt es eine vereinheitlichte Möglichkeit alles rund um Sprachen zu verwalten und Steuern zu können.
Genauere Informationen dazu werden wir wahrscheinlich im nächsten Shopware Global Produkt Update bekommen.

Fazit

Durch das Shopware Global Produkt Update für Dezember informiert Shopware die Community jeden Monat ausführlich. In diesem Monat wurden weniger Sachen als letzten Monat für das nächste Update angekündigt.
Wenn Sie den kompletten GPU sehen wollen, klicken Sie hier.

Wie Sie mit Ihren Social-Media-Postings ganz einfach mehr Menschen erreichen

Sie möchten Ihr Unternehmen im Web präsentieren oder haben sogar schon ein Social-Media-Kanal, glauben aber, dass Ihre Social-Media-Postings noch Optimierungsbedarf haben? Nur durch ein professionelles Social-Media lässt sich auch ein erfolgreiches Business präsentieren.  Das Branding verbessern, eine höhere Aufmerksamkeit für Produkte oder Dienstleistungen generieren oder generell mehr Kunden ansprechen – Ihre Postings sind genau dafür verantwortlich.

Mit unseren Tipps und Tricks erfahren Sie ganz schnell wie Sie für Ihr Branding die perfekten Posts erstellen und diese optimieren. Doch vorher sollte grundlegend klar sein, welche Plattform für welches Posting das richtige ist.

Überblick der Plattformen für Social-Media-Postings

Facebook

Facebook ist eigentlich universell einsetzbar. In der jüngeren Generation aber eher weniger vertreten. Hier kann man Texte, Bilder und Videos teilen, liken und kommentieren.

Instagram

Instagram ist dafür bekannt, dass man hier nur Bilder und Videos in Beiträgen oder Stories teilen kann. Diese generieren dann noch eine weitere Reichweite durch das Setzen von Hashtags. Instagram zählt mit seinen über eine Milliarde Nutzern zu den Top-Plattformen.

Twitter

Bei Twitter können sowohl Bilder als auch Text veröffentlicht werden. Hier dann aber nur mit einer begrenzten Anzahl an Zeichen pro Beitrag.

LinkedIn und Xing

Mit diesen Plattformen lassen sich Netzwerke aufbauen. Es dient grundlegend dazu sich mit potentiellen Bewerbern, Geschäftspartnern oder anderen Unternehmen zu vernetzen.

Tipps und Tricks

Interpunktion und Emojis

Was im normalen Mail-Verkehr eher weniger Gebrauch findet, ist im Social-Media-Bereich wichtig zur Kommunikation. Emotionen oder Ausdrucksweisen lassen sich hierüber steuern.

Länge der Postings

Je nach Plattform ist es unterschiedlich. Mehr Reichweite kann man auf Facebook generieren wenn die Postings länger als 50 Worte sind. Bei Instagram hingegen ist es besser sich kurz zu halten. Hier wird viel auf Bildsprache und im Text auf Lesbarkeit geachtet. Ebenfalls bei Twitter gilt es seine Postings präzise zu formulieren um seine Botschaft direkt und optimal rüberzubringen.

Einbindung von Videos und Bildern

Was bei Instagram natürlich klar ist, sollte bei anderen Kanälen auch Gebrauch finden. Postings lassen sich eher in Erinnerung halten oder generieren mehr Reichweite, wenn es auch mit einem Bild oder Video in Verbindung gesetzt wird. Hierbei sollten die Bilder aber immer auch zum jeweiligen Post passen.

Interaktionen

Es ist immer fördernd eine gewisse Interaktion zu generieren. Hierzu muss sich der Leser mit Fragen oder Abstimmungen angesprochen fühlen und kann sich so in den Kommentaren austauschen.

Stories

Man darf sich aber nicht auf Postings verlassen. Was immer beliebter wird, sind sogenannte Stories. Diese generieren nochmal zusätzliche Reichweite oder können auch auf vorhandene Beiträge verlinken. Grade bei Instagram kann man in Stories seine Bilder noch mit Texten und Interaktionen in Form von Umfragen schmücken.

Hashtags

Gerade bei Instagram ist es besonders wichtig Hashtags zu verwenden. Damit kann man den Beitrag richtig einordnen und verbreitet sich in den richtigen Themengebieten weiter. Hierbei sollte man dann auch die richtig passenden Hashtags zum jeweiligen Post verwenden. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe und überlegen sich Hashtags, die hierzu gesucht werden könnten.

Das Geschäft mit Online Shops wächst ständig, doch das nicht ohne Grund. Ein wesentlicher Faktor ist die konstante Weiterentwicklung im Bereich UX. Damit Sie mit Ihrem Shop dort nicht hinterher hängen, haben wir hier ein paar Tipps für Sie.

 

Der Onlineverkauf ist zwar auf Grund der Pandemie 2020 wichtiger denn je, aber auch schon davor war klar, wie wichtig das Betreiben eines Online-Shops ist. Wir haben hier schon einige Tipps zusammengetragen, um Ihnen das erfolgreiche leiten eines solchen zu ermöglichen. Und heute widmen wir uns einem anderen, sehr wichtigen Aspekt: der User Experience. Diese ist eine der Grundsäulen eines guten Shops, denn die Benutzererfahrung soll natürlich so gut sein wie möglich. Am besten sogar besser als der Besuch in einem Standort.

 

Kaufprozess auf Social Media ausweiten

 

Heute gibt es Möglichkeiten, via Facebook oder ähnlichem den Kaufprozess in die Feeds der Nutzer zu übertragen. Hier können Sie potentielle Kunden dazu bringen, Ihre Artikel zwischen Beiträgen Ihrer Freunde oder Lieblingsmusiker zu entdecken. Die Algorithmen der jeweiligen Plattform helfen Ihnen hierbei und wenn Sie ein wenig Erfolg haben, verselbstständigt sich Ihre Reichweite durch Shares und Kommentare, die den Post dann weiter in die Feeds von anderen bringt. Außerdem gibt es natürlich dadurch auch die Möglichkeit, um einiges Zielgruppenorientierter zu agieren.

 

Optimierung der Lieferung

 

Während Amazons Tests mit Drohnen erfolgreich waren und einen Blick in die Zukunft erahnen lassen, können Sie jetzt schon alternative Lieferungsmöglichkeiten anbieten. Ein großer Erfolg sind hier Packstationen, der Kunden ermöglicht, 24/7 Pakete anzunehmen, ohne dass Sie oder Nachbarn zuhause sein müssen.

 

Der richtige Zahlungsanbieter

 

Um ihre User Base so weit wie möglich auszubauen, sind auch Zahlarten wichtig. Hier ist es sinnvoll, einen Anbieter zu suchen, der so viele Methoden wie möglich anbieten. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Einrichtung der verschiedenen Zahlarten, sondern führt auch zu mehr Kaufentscheidungen, da Nutzer sich bei jedem Kauf neu entscheiden können, wie Sie momentan zahlen möchten.

 

Produktvorschläge via KI

 

Stetige Weiterentwicklungen in diesem Feld hat dazu geführt, dass anfängliche Skepsis dem Akzeptieren von künstlicher Intelligenz gewichen ist. Nicht zuletzt deswegen, weil man bei vielen Shops schon passende Produktvorschläge angezeigt bekommt, bevor man selbst schon weiß was man braucht. Das sorgt für Streamlining im Kaufprozess und spart so Zeit und macht Spaß.

 

Unterstützung durch VR und AR

 

Virtual- und Augmented Reality kann das Einkaufserlebnis auf eine neue Stufe heben. Sind Sie zum Beispiel ein Geschäft, welches Möbel anbietet, lohnt sich das Entwickeln einer App, welche dem Nutzer ermöglicht Ihre Produkte Virtuell im eigenen Wohnzimmer zu platzieren, sehr. So wird aus dem unsicheren und unentschiedenen stöbern ein spielerisches Erlebnis, dass den Nutzer auch noch umfangreich über Größe und Form der Produkte informiert.

Was ist GPU?

Dies ist ein weiterführender Blog Beitrag zum Thema Shopware Global Produkt Update. Im Juli wurde dieses Projekt von Shopware gestartet.
Ziel dieses Projektes ist, das Mindset „Open Source“ nicht nur in der Software zu haben, sondern auch in der Transparenz mit der Community.
Damit will Shopware schon in einem früheren Status der Konzepte das Feedback der Community einholen, um Ihr Produkt genau an die Wünsche der Community anzupassen.
In diesem Blog Beitrag finden Sie alle Kategorien, die im Global Produkt Update vorgestellt werden, dabei geht es von Neuerungen über Konzepte bis zu Ankündigungen neuer Versionen.

Löschung von Regeln

Derzeit kann es zu Problemen führen, wenn Sie eine Regel vom neuen Shopware 6 Rules Builder löschen, die schon in Benutzung ist. Dieses Problem will Shopware wie bei anderen Entitys mit einer Warnung vor dem Löschen beheben.

Überarbeitung der Preisanzeige im Frontend

Shopware 6 nutzt zurzeit eine Anzeige Von – Bis für Preise. Dieses will Shopware nun ändern und immer den niedrigsten Preis ausgeben. Für die Berechnung des niedrigsten Preises nutzt Shopware die varianten Preise sowie die Mengenpreise. Da diese Änderung größere Breaks beinhalten, wird dieses Update frühestens mit der Shopware Version 6.4.0.0 kommen.

Des Weiteren wird es noch eine Zusatz Option geben, wodurch Shopware den besten Preis mit der geringsten Stückzahl ausrechnen soll oder nicht.

Wunschliste

In diesem GPU zeigte Shopware einen weiteren Stand zum neuen alten Feature die Wunschliste. Produkte in die Wunschliste hinzufügen soll aus dem Listing sowie aus der Detailseite und dem Warenkorb möglich sein.

Im Vergleich zu Shopware 5 hat die Wunschliste kein eigenes Layout, sondern nutzt das Listing Layout mit weiteren Features.

Aus der Wunschliste heraus soll es möglich sein, wenn das Produkt aktiv ist und verfügbar ist es direkt in den Warenkorb zu legen. Wenn das Produkt nicht verfügbar ist oder aktiv ist, wird man auf die Detailseite oder in das Listing zurückgeleitet.

Dokumente im Kundenkonto

Mit diesem Punkt erfüllt Shopware vielen Kunden, Shop Betreibern und Entwicklern einen großen Wunsch. Es wird bald möglich sein, für den Kunden die generierten Dokumente in seinem Kundenkonto anzuzeigen. Der Shop Betreiber wird entscheiden können, welche Dokumente im Kundenkonto des Kunden angezeigt werden sollen.

Filtereinstellungen

Wie Shopware es bereits beim letzten Mal angekündigt hatte, gibt es nun einige Designs zu den Einstellungen der Filtereinstellungen.
Die Filtereinstellungen werden auf jeder CMS-Seite verfügbar sein. Somit kann man überall bestimmen, was gefiltert werden darf.

Shopware Version 5.7.0

Die nächste Shopware 5 Version wurde nun auch angekündigt.
Welche Neuerungen und Änderungen kommen werden, wurde zwar noch nicht gesagt, aber wir dürfen gespannt sein. Die Shopware Version 5.7.0 wird die neuste PHP Version PHP 8.0 unterstützen und somit einige Code Probleme verursachen beim Updaten auf die Version.
Somit ist zu raten, dies erst mal auf einem Testserver durchzuführen.
Wir dürfen gespannt sein, was in der neusten Version hinzukommt.

Fazit

Durch das Shopware Global Produkt Update informiert Shopware die Community jeden Monat ausführlich. In diesem Monat wurden weniger Sachen als letzten Monat für das nächste Update angekündigt.

Wenn Sie den kompletten GPU sehen wollen, klicken Sie hier.

Der Vertrieb online ermöglicht es Shop Betreibern ihre Produkte leicht an den Mann zu bringen. Mit Systemen wie Shopware wird dieser Prozess jedem ermöglicht. Doch nicht jeder, der auf Ihrem Shop unterwegs ist, hat gute Absichten.

 

Was sind Bad Bots?

 

Eine Möglichkeit, ein Shopsystem anzugreifen, sind sogenannte Bad Bots. Das sind Programme, die selbstständig Ihren Shop besuchen und dort auf verschiedenste Weise schlechten Einfluss nehmen. Zum Beispiel können Sie Produktdaten abgreifen und so einen Konkurrenten mit Ihren Preisen oder Angeboten beliefern. Eine weitere Möglichkeit ist, dass sie durch wiederholte Anfragen an Ihren Server die Ladegeschwindigkeit für andere Benutzer verschlechtern. Letzteres sorgt für eine schlechte User Experience und eventuell zu Kaufabbrüchen.

 

Was bedeuten Bad Bots für meinen Shop?

 

Neben dem durch Kaufabbrüche verursachte Umsatzverlust von etwa 4,2 Prozent und den oben genannten Beispielen gibt es auch weitere konkrete Nachteile für Sie. Wenn Ihr Server überlastet wird, erzeugt das für Sie auch Unkosten, die sonst vermieden werden könnten. Zum Beispiel steigen die Verwaltungskosten, um den Bots entgegenzuwirken. Hier kann es sonst auch zu Systemausfällen kommen, wenn die Last zu hoch wird.

Falls Daten abgegriffen werden, weiß der Konkurrent, der die Bad Bots verwaltet über Ihren Lagerbestand, Ihre Preise und weiter von Ihnen eingestellten Informationen Bescheid. So kann er individuell seine Angebote angleichen und Sie im Zweifelsfall immer unterbieten. Dies führt nicht nur zu Einbußen im Umsatz, sondern, wenn es schlecht läuft, auch die Existenzgrundlage.

 

Wie kann ich mich vor Bad Bots schützen?

 

Um weniger komplexe Bad Bots zu stoppen, sollten zuerst Browser blockieren, die auf zu alten Versionen laufen. Das Risiko, hier Kunden zu verlieren, ist extrem niedrig, da viele Browser Updates erzwingen und kaum jemand mit alten Browserversionen unterwegs ist. „Zu Alt“ heißt in diesem Fall mindestens 2-3 Jahre. Kümmern Sie sich auch um eventuelle Schwachstellen in Ihrer API oder in sonstigen Zugängen zu Ihrem Shop.

Für komplexere Bad Bots benötigt es individuellere Lösungen, wie zum Beispiel ein von vielen Hostern angebotenes spezielles Programm zum Stoppen von Bots, individuellen Lösungen von Agenturen oder das Überwachen des eigenen Traffics zum Aufspüren von Spikes oder anderen Ungereimtheiten.

Shop Betreiber wissen – wenn der Shop fertig programmiert und live gegangen ist, sind die Sorgen noch lange nicht vorbei. Ein großes Thema ist dann meist, wie man möglichst viele Kunden auf seinen Shop leiten kann. Wir geben Ihnen in diesem Artikel ein paar Tipps, um dieses Ziel zu erreichen und den Traffic zu erhöhen.

Tipp #1: Search Engine Optimization (SEO)

 

Laut einer 2019 erhobenen Statistik klicken von den Deutschen, die Google als Suchmaschine benutzen, nur 1 % auf die zweite Seite der Suchergebnisse. Ein höheres Ranking in den Ergebnissen ist hier also unerlässlich, wenn man möchte, dass potenzielle Kunden einen auf Google finden können.
Dies ist allerdings schwieriger, als man denken könnte, da Google zum einen ständig seine Algorithmen ändert und zum anderen die Aktualisierung der Suchergebnisseite nicht von heute auf morgen erfolgt.
Ein wichtiger Punkt ist hier beispielsweise eine korrekte Keyword-Analyse. Denn auch wenn der Content stimmt, sollten Keywords fehlen, stehen Sie in den Suchergebnissen hinter der Konkurrenz. Erleichtern können Sie sich diese Aufgabe zum Beispiel mithilfe des Google Keyword Planner. Mittlerweile gibt es für die meisten Shopsysteme wie Shopware auch SEO-Plug-ins, die einem die komplexen Abläufe abnehmen.

Tipp #2: Einbindung von Social Media

 

Ein weiterer weg, um Traffic zu erhöhen, ist die Integration von shopeigenen Social-Media-Kanälen. Hier kann man mit Geringem oder teilweise sogar ganz ohne Budget zielgruppenorientiert werben und mit den Kunden interagieren.
Wichtig ist hier die richtige Wahl der Social Media Seite. Jede Zielgruppe nutzt verschiedene Webseiten und nicht jeder Shop ist auf jeder Seite gut aufgehoben. Wollen Sie zum Beispiel eine jüngere Zielgruppe erreichen, bietet sich Instagram an. Bei älteren Zielgruppen dann Facebook. Recherche ist hier sehr wertvoll und liefert Ihnen bei richtigem Einsatz mehr Klicks als vergleichbare Marketing-Maßnahmen.

 

Tipp #3: Eigener Blog

 

Suchmaschinen bevorzugen themenorientierten Content. Diesen können Sie einfach mit einem Blog liefern, denn jeder Beitrag zählt hier als eine eigene Seite. Dadurch wird nicht nur der Traffic erhöht, wenn Kunden nach dem jeweiligen Thema suchen, sondern auch Ihre Glaubwürdigkeit als Experte in diesem Feld.
Sie können diesen Blog dazu nutzen, Ihre Kunden kompetent aufzuklären und Sie auch gleichzeitig auf die jeweiligen Produkte in Ihrem Shop leiten – direkt oder indirekt. Nachteile gibt es hier keine und in der Gestaltung bleibt Ihnen freie Hand.

Tipp #4: Werbung auf Google schalten

 

Eine weitere Möglichkeit für erhöhten Traffic ist das Schalten von Werbung auf Google. Hier bieten Sie auf spezielle Keywords, um einem Nutzer bei der Suche nach diesem Ihren Shop anzeigen zu lassen.
Achten Sie hier unbedingt auf die richtige Wahl genau dieser Keywords. Suchen Sie sich nämlich irrelevante Suchbegriffe aus, kann es schnell sein, dass Nutzer ohne ernsthaftes Interesse bei Ihnen landen. Das kostet viel Geld, ohne erkennbare Ergebnisse zu erzielen.
Machen Sie hier allerdings alles richtig, haben sie mit den Google Anzeigen ein mächtiges Tool zum Erhöhen des Traffics.