Schon Amazon, Uber und Air Asia sind uns mit einem Beispiel vorangegangen, indem sie verschiedene Preise für das gleiche Produkt angeboten haben. Vielleicht werten das einige Nutzer negativ ein, jedoch hat sich herausgestellt, dass es positive Auswirkungen auf den Markt hat. Die Preisgestaltung orientiert sich dabei an der Zahlungsbereitschaft er Kunden. Die Preisgestaltung kann nur eingeschätzt werden, aus freiwillig angegebene personenbezogene Daten und leider nicht genau bestimmt werden. Zu den freiwillig angegebenen Daten, wie beispielsweise E-Mail-Adresse, können auch Daten wie IP-Adressen, Betriebssysteme oder auch die Rechnung des letzten Einkaufs eingesehen werden. So wird einem Macbook-Besitzer mehr Einkommen zugetraut, wie das Einkommen eines Windows-Nutzers.

Kein Wohlfahrtsverlust, sondern Fairness und Angebot für alle

Eine Win-win-Situiation für den Kunden und das Unternehmen entsteht durch die ökonomische Wohlfahrt. Sie setzt sich aus Konsumenten- und Produzentenrente zusammen. Die Konsumentenrente bezeichnet den Gewinn des Verbrauchers durch niedrige Preise und die Produzentenrente setzt sich aus dem Gewinn des Unternehmens zusammen. Bei einem Unternehmen mit Festpreisen entsteht ein Konsumentenrenten Verlust. Doch bei Unternehmen mit einer Zahlungsbereitschaft kann ein Anstieg der Konsumentenrente entstehen. Diese entsteht durch das Bedienen aller Kunden mit einer Zahlungsbereitschaft, die über den Kosten der Produktion liegen. Dadurch erhöht sich der Absatz des Unternehmens, ohne dass dieses auf Gewinnspannen verzichten muss, da es günstige Preiseanbieten kann.

Risiko: Unlauterer Wettbewerb unter Giganten

Natürlich kann auch so ein guter Vorteil zum Problem werden, vor Allem in Verbindung mit Macht von großen Unternehmen.
Beispiel: Die Giganten Amazon und Google. Drei von vier Suchanfragen starten bei ihnen. Die 1,4 Milliarden Nutzer der Konzerne verwenden immer mehr Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Google Home. Beide Giganten halten zusammen etwa 85% der Marktanteile, bei 26 Millionen verkaufte Lautsprecher weltweit pro Quartal, keine Überraschung. Das E-Commerce wird die Folgen der Sprachassistenten weiterhin zu spüren bekommen, was durch den Einkauf per Sprachbefehl auch immer leichter wird. Diese Macht könnten die beiden Tech-Giganten ausnutzen.
Wenn Preisgestaltung und Empfehlungen auf das Nutzerverhalten des Kunden treffen entsteht daraus der Idealfall, dass der Kunde das erhält, was er benötigt und auch möchte. Sie können als Unternehmen Ihre eigenen Produkte bewerben, indem Sie andere Produkte aus der Gewinnmarge rauswerfen. Jedoch wird auch das Vergleichen der Produkte für den Kunden schwerer, wenn dieser die Sprachsuche benutzt. Dann stehen Umsatzsteigerung und die Bedürfnisse und Angebote für den Kunden im Kontrast. Rechtlich ist dies dann nicht mehr tragbar, weswegen OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und die EU Organe ermitteln können, im Falle jemand würde klagen und hätte genug Beweise in der Hand.

Datenschutz kann Personalisierung erschweren

Sie können jedoch schnell Verluste mit Ihrem Unternehmen machen, wenn Sie die Zahlungsbereitschaft Ihrer Kunden zu hoch ansetzten und dadurch die Kunden weniger kaufen. Doch durch die Datenschutzregelungen müssen Sie die Persönlichkeitsrechte Ihrer Kunden wahren. So sind nun mal überall in der EU die Datenschutzregelugen sehr scharf.
Auch wenn Sie nicht Amazon oder Google sind, der Conversational Commerce und auch die Personalisierung von Produkten und Preisen werden immer erfolgreichere Ergebnisse liefern.

Die Sprachsteuerung in der Websuche und im E-Commerce erobert rasant dieses Gebiet. Unternehmen, die sich mit dem Thema Sprachsteuerung heute schon auseinandersetzten, können sich die Autonomie auf diesem Gebiet sichern.

Es wird Händlern und Dienstleistungsunternehmen geraten sich jetzt schon eigenständig auf diesem Gebiet auszustatten. Amazon und Google sind große Vorreiter im Gebiet des sprachgesteuerten Konsums. Sie zeigen, dass „Voice“ als Verkaufskanal zukunftgerecht ist und einen großen Erfolg verspricht.

Die Nutzer, welche die sprachbasierte Websuche nutzen, sind an schnellen und unkomplizierten Lösungen interessiert. Je besser Sie als Unternehmen die Suchintentionen Ihrer Kunden kennen, desto schneller können Sie ihnen prägnante Antworten liefern, um möglichst ohne Umwege an das richtige Angebot zu gelangen. Deswegen sollten Sie beispielsweise Ihre Customer Journey neu in einer Voice-Marketing-Journey umdenken.

Identifizierung von Keywords

Sie sollten prüfen, welche Schlagwörter bereits gut bedient werden und sich in Nutzerhandlungen umwandeln lassen. Denn Sie sollten darauf achten nicht nur häufig gesuchte Keywords, sondern auch relevante Wortkombinationen zu verwenden. Am besten wäre dadurch bei der Voice-Search den ersten Platz zu erlangen, um als Unternehmen genannt zu werden („Position Zero“). Als gutes Konzept hat sich die gezielte Bespielung von fünf Such-Kategorien bewährt, bei der die Suchintention aufgegriffen werden:

  • Lokales (wie beispielsweise Sehenswürdigkeiten),
  • Shopping,
  • Navigation und
  • Information

Content-Strategie aufsetzten

Die Kategorie der Informationen bietet für das Voice-Marketing eine große Chance an. Häufig wird die Sprachsuche in Verbindung mit einem Sprachassistenten genutzt, wodurch auch dort auf ganze Fragen basiert. Dadurch nimmt die FAQ-Rubrik der Corporate Webseite einen Schlüsselfaktor ein. Um einen „Speakable Content“ durch einen Sprachassistenten zu ermöglichen sind sprechbare und strukturierte Daten Grundvoraussetzung. „Speakable Content“ wird immer wichtiger, im Zusammenhang damit, dass die Bereitschaft viele Klicks zu tätigen abnimmt und Seiten nach bestimmten Informationen zu durchforsten. Auch hierbei ist wieder eine gute Constent-Startegie das A und O. Die Entwicklung einer eigenen Voice-App ist durchaus sinnvoll und hat ein weiters sehr großes Potential im E-Commerce.

Testen und optimieren

Die Sprachsuche gehört auch zu den Gebieten der Digitalisierung, welche in den kommenden Jahren noch viel Aufschwung mit sich bringen wird. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen bereits eine Sprachsteuerung integriert haben, so gilt auch die kontinuierliche Weiterentwicklung zu pflegen und vor allem zu testen.

Das unaufhaltsame Wachstum im Online Bewerbungsmanagement

Es ist nicht überraschend, dass mittlerweile die Zahl der Stellungssuche per Smartphone auf 60% gestiegen ist. Denn die erste Generation der Digital Natives hat bereits ihre Ausbildung abgeschlossen und die Generation Y folgt nun. Deswegen ist es umso erfolgsversprechender, dass 77% aller Unternehmen in Deutschland ihre Stellenanzeigen dahingehend optimiert haben.
Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an im Netz.
Mark Zuckerberg

Was gehört zu E-Recruiting

Durch den digitalen Wandel beschränkt sich das E-Recruiting nicht nur auf Ihre Webseite. Viel wichtiger sind dabei eine eigene Karriereseite, Apps, externe Jobbörsen und Social Media. Hier nochmals die wichtigsten Kanäle genauer erklärt:

1. Eigene Karriereseite

Die meisten Unternehmen haben einen Navigationspunkt für die Stellenausschreibungen, jedoch ist das nicht genügend. Eine separate Webseite für Ihr Recruiting ist da um einiges sinnvoller. Dort können Sie die potentiellen Bewerber noch mehr für Ihr Unternehmen begeistern, indem Sie Unternehmensfakten, Videos etc. platzieren, um Ihr Employer Branding bestmöglich darzustellen.

2. Social Media

Social Media ist mittlerweile enorm wichtig geworden und kann mit den Karriereportalen, sowie XING oder LinkedIn mithalten. Ob Sie Ihre Stellenanzeige auf Facebook, Twitter, Instagram oder anderen Social Media Plattformen posten ist Zielgruppen abhängig, genauso Branchen oder Stellen abhängig.

3. Jobportale im Netz

Erfolgsversprechend sind auch Jobportale im Netz wie beispielsweise Monster, StepStone oder Horizont Jobs. Um Ihre Stellenanzeige dort reinstellen zu können, kostet Sie etwas Geld, jedoch lohnt es sich, wenn Sie auf eine genaue Platzierung und eine gute Gestaltung achten.

4. Karriereblog

Um Ihre möglichen Bewerber noch mehr von Ihrem Unternehmen zu überzeugen, ist ein Karriereblog eine lohnenswerte Methode. Hier können Sie Ihr Employer Branding steigern, aktuelle Beiträge zeigen und Ihr Unternehmen nochmal richtig schmackhaft machen. Um das volle Potential zu nutzen, ist eine direkte Kontaktaufnahme sehr sinnvoll.

5. App

Da das mobile Recruiting immer mehr Aufschwung erlangt, sowie der ganze Prozess der Digitalisierung im Wandel steht durch die Generation Y, ist es umso wichtiger nun als Vorreiter im Aufschwung der Zeit zu agieren. Durch eine eigene App erweitern Sie Ihre Möglichkeiten Bewerber für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

6. Messenger

Diese Kategorie wird momentan noch total unterschätzt und kaum genutzt. Innovative Konzepte können dazu führen, dass Sie Ihren Mittbewerbern einen Schritt voraus sind.

Stiefkind Recruiting Analytics

Dier Wichtigkeit der KPIs zur Analyse des Unternehmenserfolgs ist nicht zu unterschätzen. Da Sie diese Kennzahlen wahrscheinlich in anderen Bereichen nutzen, ist es auch sinnvoll bei den Karriereportalen damit zu arbeiten. Denn so sehen Sie, ob sie die richtigen Portale nutzen und welche Steigerungsmöglichkeiten sich Ihnen noch bietet. Dafür können wir Google Analytics empfehlen, auch wenn es in Personalabteilungen nicht ganz akzeptiert wird. Dort lässt es sich einfach ablesen wie viele Nutzer auf Ihrer Karriereseite waren, woher die Besucher kamen und wo Sie sie eventuell verloren haben. Ebenso ist dadurch auch ein Vergleich möglich welche Kanäle am besten funktionieren. Ein schlechtes Recruiting schadet Ihrem Image und dem Geldbeutel, das steht wahrscheinlich nicht in Ihrem Interesse.

E-Recruiting Software

Als Unterstützung empfiehlt sich eine passende Software, welche Ihnen komplette Stellenprofile erstellt, übernimmt und die Einordnung der Bewerberdaten übernimmt, sowie sogar Bewerbungsprozesse. Welche Software Sie dabei am besten unterstützt entscheiden Sie als Unternehmen.

Das E-Recruiting nimmt immer mehr Fahrt auf, jedoch fallen die klassischen Stellenanzeigen vorerst nicht komplett weg. Sie müssen sich nur bewusstwerden, dass Sie im Internet nicht alleine sind und die Konkurrenz nie schläft. Sie müssen mit Ihrem Unternehmen aus der Masse der Stellenangebote herausstechen und dem potentiellen Bewerber möglichst im Gedächtnis bleiben.

5 Marketing-Kennzeichen

Um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, stecken viele Unternehmen einiges an Geld in Marketing-Aktivitäten. Doch um zu wissen ob Ihre Strategie und das Budget dafür passt, helfen Ihnen die passende KPIs.

1. Kosten pro Kontakt

Wie viele Interessenten sich für Ihre Produkte interessiert haben, zeigt Ihnen die Kennzahl Cost-per-Lead (CPL). Diese Kennzahl ist sehr wichtig, denn es ist leichter aus einem Interessenten einen Kunden zu gewinnen, als einen Fremden von dem Produkt zu überzeugen. Diese Marketing-Kennzahl sind noch weitere untergeordnet, beispielsweise wie Cost-per-Link (CPC) oder Cost-per-Sale (CPS). Diese Kennzahlen sollten auch weiter berücksichtigt werden.

2. Die Gewinne

Zu Erst sollten vorherige Kampagnen untersucht werden, um die Gewinne zu ermitteln, denn die Gewinne sind das Wichtigste an einer Marketingkampagne.

3. Die organische Suche

Ein Beweis, dass Ihre Webseite optimal SEO optimiert ist, sind die Interessenten, welche aufgrund eigener Suche auf Ihrer Webseite gestoßen sind. Die Webseite SEO fit zu machen, lohnt sich dafür, dass auch kein großer Aufwand betrieben werden muss, deswegen lohnt es sich auch die Webseite KPI zu optimieren.

4. Besucher durch Social-Media

Instagram, Twitter, Facebook oder LinkedIn – mindestens einer dieser Social-Media-Kanäle sollte ein Unternehmen bespielen, denn es ist wichtig zu wissen, woher Ihre Besucher kommen. Dies kann als Vorteil fungieren, da Sie einsehen können welche Besucher durch Social-Media kommen.

5. Das Verhältnis von Traffic zu Lead

Es ist wichtig für Sie zu wissen, welche Kampagnen funktioniert haben und woher welche Besucher auf Ihre Webseite gekommen sind. Wenn Ihr Traffic konstant oder steigend ist, aber Ihr Traffic-zu-Lead-Verhältnis niedrig oder fallend ist, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass auf der Seite etwas fehlt. Im Sinne der Optimierung der Conversion-Rate sollten Sie ihr Traffic-zu-Lead-Verhältnis verfolgen, um festzustellen, ob und wann eine Änderung des Textes, Designs und Formulars deiner Website erforderlich ist.

Künstliche Intelligenz bietet einen vielseitigen Einsatz im Marketing an, beispielsweise Chatbots, neuronale Netze, Natural Language Processing oder automatische Analysen. Künstliche Intelligenz bringt immer mehr neue Erkenntnisse und Tools, jedoch kommt es in der Praxis nicht so schnell in den Einsatz, da diese nachhinkt. Nur 22% von 923 befragten Unternehmen wollen sich mit dem Thema überhaupt auseinandersetzten. Im vergangenen Jahr waren es 23%. Dieses Jahr beschäftigen sich die Unternehmen mehr mit Themen wie Marketing Automation, Content Marketing und der schnellen Sicherstellung von Datenqualität.

Nicht alle Branchen scheuen sich vor Künstlicher Intelligenz

Im Marketing will dieses Jahr jeder dritte Händler das Thema Künstliche Intelligenz angehen. 75% sehen dabei die größten Einsatzpotentiale in den Recommendation-Systemen und 69% in der automatisierten Segmentierung von Kundenclustern. Chatbots, im Vergleich zur Grundgesamtheit, werden allerdings als weniger attraktive Felder in der künstlichen Intelligenz betrachtet, bewerten 39% der befragten. Bei Markenhersteller und B2B-Sektoren findet man mit 17% und 14% richtige Künstliche Intelligenz scheue Bereiche. Diese Unternehmen wollen zuerst ein solides Datenfundament als Basis sich aneignen, um sich danach auf solche Trendthemen konzentrieren zu können. So fokussieren sich die Unternehmen darauf, ihre Marketingprozesse zu automatisieren, ihre bestehende Datenqualität zu verbessern und deren Datensilos aufzubrechen.

„Es besteht eine große Kluft zwischen Theorie und Praxis. Während Experten KI predigen, sind viele Unternehmen noch damit überfordert, Ordnung in Ihre Daten zu bringen und Marketing-Prozesse zu automatisieren“ – so Studienautor Schwarz.

Content Marketing sichert sich zum dritten Mal die Krone

Content Marketing ist wie in den letzten Jahren das Thema, welche die höchste Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auch 2020 wollen sich die befragten Unternehmen mit deren Content-Strategie auseinander setzten, 78% der Befragten. Denn dadurch begleiten relevante Inhalte den Kunden entlang ihrer Customer Journey, diese können über die verschiedensten Kanäle abgespielt werden. Ein Unternehmen, welches sich mit dem zielgruppenrelevanten Content beschäftigt, wird sich kontinuierlich damit beschäftigen sich immer weiter zu entwickeln. 71% und damit Platz Zwei erreicht das Thema Marketing Automation.

Sprachassistenzen verlieren weiter Relevanz für Unternehmen

Seit 2019 ist die Relevanz für Amazon Echo, Google Home Pod und Co. Rückläufig, nach Angaben der Unternehmer. 12% sind dieses Jahr von den einst 15% der interessierten Unternehmen übrig. Es stellt sich noch die Frage, ob die Unternehmen tatsächlich keine Relevanz in diesem Thema sehen oder ob sie noch keine genaue Vorstellung haben ihre Inhalte in Voice Search zu optimieren oder relevante Voice Skills für die Zielgruppe zu konzipieren.

Messenger Marketing verzeichnet Einbuße

Da 2019 der Versand des automatisierten Massenmailing verboten wurde verzichteten 7% der Unternehmen darauf über diesen Messenger zu kommunizieren. Von 82% auf 67% sank der Einsatz dieses Messengers in der Touristikbranche und ist damit die Branche mit dem meisten Verlust. Viele Unternehmer verzichten daraufhin komplett auf den Messenger, statt von einer Push- auf eine Pull-Kommunikation zu wechseln.

Marketing-Budgets steigen immer seltener

Ungefähr 2% der befragten Unternehmen verzichten darauf ihr Werbebudget im nächste Jahr zu steigern, deswegen ist seit 2018 ein leichter Abwärtstrend hinsichtlich der Marketing-Budgets erkennbar. Dieses Jahr jedoch liegen sogar 20% der Unternehmen, welche das Budget senken wollen, nach dem Anstieg von 4% der Unternehmen. Gründe dafür könnten eine sinkende Investitionsbereitschaft, kosteneffizientere Werbemaßnahmen, das Abstoßen von Marketing-Kanälen oder die Budgetverschiebungen in andere Unternehmensbereiche sein. Auch hierbei ist die Touristikbranche am meisten betroffen und verzichtet dieses Jahr fast jedes zehnte Unternehmen drauf, dieses Jahr das Budget weiter zu erhöhen.

Direct to Costumer: Markenhersteller geben Gas

Vorreiter sind das Matzratzen-Start-Up Casper oder der Accessoires Hersteller Kapten & Son mit ihrer Strategie, den Kunden direkt anzusprechen, statt die Produkte an Groß- oder Einzelhändler zu verkaufen. Duech das selbstständige Sammeln von Kundendaten, welches durch E-Commerce möglich ist, können die Unternehmen ein effektiveres Customer-Relationship-Management sich aufbauen. Bestätigt wird dies wieder von reelen Zahlen: 60 Prozent der Markenhersteller setzen auf Omnichannel-Kommunikation, 65 Prozent erhöhen 2020 ihr Marketing-Budget und fast 50 Prozent beschäftigen sich in diesem Jahr mit Marketing Automation, Personalisierung und Datenqualität .

Gespannt können wir dieses Jahr darauf warten, welche Best-Practice-Beispiele die Herstellerbranche dieses Jahr vorstellen wird.

Mobile Endgeräte als Verkaufsbooster

Unter denselben Bedingungen sind die Zahlen für Käufe mit Handys und Tablets höher als die Verkaufszahlen für Laptops, PCs und Co. Laut Studien von McKinsey kaufen nur 17 % der befragten konsequent nicht mit mobilen Geräten. Die Gründe hierfür sind nicht unbedingt die, die Sie eventuell vermuten. Neben den Impulsivkäufen spielen hier vor allem die beiden psychologischen Konzepte namens “Psychological Ownership” und “Endowment Effect” eine große Rolle.

Wie bewusst kaufen wir wirklich?

Eine weitere Studie des Boston College liefert Ergebnisse: Produkte wie Kleidung, PC-Zubehör oder Geschirr, welche wir im Alltag oft benutzen, werden mit mobilen Endgeräten schneller eingekauft.  Oft ist der Kunde auch bereit, mehr Geld dafür zu zahlen. Gründe hierfür sind oft Langeweile und das Gefühl, endlich das Produkt zu kaufen, dass man schon immer haben wollte. Allerdings nicht ausschließlich.

Wir gehen oft davon aus, Käufe ausschließlich aus rationalen Gründen zu treffen und uns im Ausnahmefall über Spontankäufe bewusst zu sein. Doch in der Realität sieht dies anders aus. Unser Gehirn spielt uns öfter Streiche, als wir wissen.

Psychological Ownership

Einer dieser Streiche nennt man in der Psychologie “Psychological Ownership”. Dieser bezeichnet den Sinn dafür, Dinge wie den Stammplatz in einem Restaurant oder einem Parkplatz zu besitzen. Wenn man nun mit seinem Handy – welches unser tatsächlicher Besitz ist – in einem Online Shop unterwegs ist, überträgt unser Gehirn dies gerne und stellt einen Besitzanspruch für das Produkt, welches uns gefällt.

Endowment Effect

Der zweite Streich ist der “Endowment Effect”. Dieser bewirkt, dass wir unserem Eigentum durch den ideellen Wert einen höheren monetären Wert zusprechen. In Kombination zu der Psychological Ownership sind wir also auch bereit, mehr für ein Produkt zu zahlen als gewöhnlich, da wir dem Produkt gegenüber ohnehin schon einen Besitzanspruch stellen.

Im Fazit: Die psychologischen Tricks nutzen!

Von diesen beiden Effekten zu wissen, ist als Shopbetreiber nützlich. Achten Sie darauf, verstärkt auf Mobile Commerce zu setzen. Erreichen können Sie dies zum Beispiel mit responsive Themes, welche für Handys ausgelegt sind.

Käufer bekommen in lokalen Geschäften klare Signale, dass die Umgebung, in der sie sich befinden, sicher und geschützt ist. Umwelteinflüsse, wie zum Beispiel gepflegte Schaufenster, Sicherheitspersonal oder Kameras, hilfsbereite Mitarbeiter und andere Umwelteinflüsse schaffen ein Gefühl von Komfort und Sicherheit, damit sich die Kunden wohlfühlen.

Beim Online-Shopping spielen diese Einflüsse jedoch keine Rolle. Wie können wir ohne solche Zeichen ein Gefühl der Sicherheit für die Kunden schaffen? Insbesondere wenn es an der Zeit ist, dass sie ihre sensiblen persönlichen Daten und Zahlungsinformationen weitergeben?

Hacker, Datenschutzverletzungen, Werbeeinblendungen, verwirrende Kaufabläufe und andere Probleme bei der Kaufabwicklung machen Online-Shops für Verbraucher weniger vertrauenswürdig. Es gibt jedoch einige Schritte, die Einzelhändler unternehmen können, um ein sicheres Online-Erlebnis für Käufer aufrechtzuerhalten und die klare Botschaft zu senden, dass ihre Website ein sicherer Ort zum Einkaufen ist.

Fördern Sie die Transparenz des Kundenservices

Wenn es um Online-Einkäufe geht, werden Kunden mit vielen Fragen konfrontiert: Ist es sicher, auf dieser Website einzukaufen? Wann kommt meine Bestellung an? Sind die Produkte echt? Gibt es eine Produktgarantie? Wie werden meine persönlichen Daten geschützt?

Es ist von entscheidender Bedeutung, alle diese Fragen klar zu beantworten und diese Antworten dann schnell finden zu können. Dies bedeutet, dass Sie klare und präzise Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien, Versanddetails, Rückgabe-, Garantie- und Rückerstattungsrichtlinien sowie häufig gestellte Fragen (FAQ) und Kontaktdaten für zusätzlichen Kundenservice haben müssen.

Markieren Sie Ihr gutes Rückgaberecht

Gute Rückgaberichtlinien setzen in der Regel einen qualitativ hochwertigen Kundenservice voraus und geben den Käufern das Gefühl, beim Einkauf sicherer zu sein. Eine einfache und direkte Politik zeigt, dass eine Marke hinter ihrem Produkt steht und sich um das Gesamterlebnis des Kunden kümmert.

Stellen Sie eine menschliche Verbindung her

Während Chatbots und Standardantworten in der Regel die Standardanfragen beantworten und die meisten Probleme lösen können, verlangen Kunden immer noch nach authentischen Ansprechpartnern. Durch das Initiieren von Gesprächen über den Chat, das Bereitstellen von Kontaktdaten zum Unternehmen oder das Erläutern der Website und das Kommunizieren der Mission und Vision der Marke können Kunden ein besseres Bild machen. Diese Ergänzungen verleihen Ihrer Website ein menschliches Gefühl, welches wiederum die Bekanntheit, Loyalität und das Vertrauen fördert.

Sorgen Sie für eine reibungslose Online-Reise

Viele Online-Shops sind von einem ununterbrochenen Ansturm von Pop-up-Anzeigen und Bannern geplagt, die häufig für Waren von anderen Websites werben. Während dieses Problem häufig auf Malware zurückzuführen ist, die auf dem Endgerät des Kunden ausgeführt wird, wissen dies die Kunden selbst nicht und gehen fälschlicherweise davon aus, dass es sich um die Webseite handelt, die diese Belästigungen verursacht.

Noch schlimmer ist, dass 66 % der Verbraucher angaben, dass sie befürchten, ihre Privatsphäre wird beeinträchtigt, wenn sie Websites mit diesem Problem sehen. Zum Glück gibt es Lösungen für Online-Shops, die solche Anzeigen in Echtzeit blockieren und verhindern, dass Malware einem Kunden sein Einkaufserlebnis ruiniert.

Machen Sie die Bezahlung sicher und übergangslos

Das Verlassen des Warenkorbs geschieht aus mehreren Gründen. In der Regel sind diese Situationen auf ein Gefühl der Unsicherheit und des Mangels an Vertrauen zurückzuführen. Häufig lösen Weiterleitungen auf eine andere Webseite oder eine weitere Warnung der SSL-Zertifizierungsstelle aus. Kunden fühlen sich sicherer, wenn sie ein Vertrauenssiegel sehen, aus dem hervorgeht, dass die Website durch Datenschutz geschützt ist. Die Zusammenarbeit mit einem privaten Drittanbieter zur Behebung dieses Problems kann zu reibungsloseren Checkout-Vorgängen führen, die sich wiederum direkt auf das Endergebnis auswirken.

Seien Sie gegenüber externen Anbietern transparent

Mit der DSGVO und anderen Bestimmungen, welche in Kürze umgesetzt werden, wurde die Notwendigkeit einer aktiven Cookie-Zustimmung eingeführt. Das bedeutet, dass Shops für Verbraucher transparent sein müssen. Wer Informationen über sie sammelt. Das Bewusstsein der Verbraucher für Datenschutzverletzungen und die Erfassung personenbezogener Daten nimmt zu. Webseiten, die die zahlreichen auf der Website ausgeführten Dienste (und die von diesen Diensten erfassten Daten) direkt kennen, stärken das Vertrauen der Glaubwürdigkeit in die des Shops.

Gewährleisten Sie die Einhaltung der Kreditkartenbestimmungen

Haben Sie eine hohe Bereitschaft mit der Kreditkarte zu zahlen? Durch PCI-Konformität wird den Kunden versichert, dass das Unternehmen alle möglichen Schritte unternommen hat, um die Sicherheit ihrer Kreditkarteninformationen zu gewährleisten. Wenn ein Kunde feststellt, dass auf einer Website keine angemessenen Datenschutzstandards gelten, ist es sicher, dass der Kunde abspringt. Unabhängig von der Größe Ihres Online-Shops ist die Einhaltung des PCI-Datenschutzstandards für die Annahme von Kredit- und Debitkarten von entscheidender Bedeutung.

Lassen Sie sich in ein hochwertiges Verzeichnis eintragen

Die Aufnahme Ihres Online-Shops in ein qualitativ hochwertiges, von Menschen geprüftes Verzeichnis ist eine weitere hervorragende Möglichkeit, das Vertrauen der Verbraucher in Ihr Unternehmen zu stärken. Die Menschen verlassen sich auf Verzeichnisse, weil sie darauf vertrauen, dass aufgeführte Websites strenge Überprüfungsprozesse durchlaufen haben.

Genau wie in eineme lokalen Geschäft sind es die kleinen Dinge, die Kunden dazu bringen, wiederzukommen. Wenn ein Vertrauenssignal fehlt oder der Kunde etwas unangenehmes erlebt, kommen Sie mit Sicherheit nicht wieder.So ist es in der heutigen hart umkämpften E-Commerce-Landschaft. Dies kann der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg sein.

Dem Kunden muss der Preis gefallen. Wie das mit ein paar einfachen Tricks gelingt und sich so meist auch höhere Umsätze erzielen lassen, zeigt dieser Beitrag. 

Im Grunde gibt es zwei verschiedene Produktarten. Die erste Art ist der Artikel, deren Preis der Kunde genau kennt. Die andere Art sind alle anderen Artikel. Bei sogenannten Eckpreisartikel, erlaubt das hohe Angebot meist keine höheren Preise, als der Wettbewerb. Außerdem kennt der Kunde die meisten Preise. Eckpreisartikel oder auch Fokusartikel sind in der Regel Produkte, welche man täglich benutzt.

Bei allen anderen Artikeln kennt der Verbraucher die Preise nicht auswendig, das Angebot ist geringer und die Produkte kann man meistens nicht direkt miteinander vergleichen. Gleichzeitig machen Abschöpf-Artikel oder auch Produkte die vom Kunden nicht so häufig gekauft werden meist 70 % – 80 % des Händlersortiments aus. Im Normalfall hat sich daher kein Preisgefühl ausgeprägt, um dies ausreichend einschätzen zu können.

 

Das Angebot muss den Kunden ansprechen

Bei Abschöpf-Artikeln geht es darum dem potenziellen Kunden ein gutes Gefühl im Bezug auf den Preis zu vermitteln. Aufgrund von wenig Vergleichbarkeit lässt sich meistens nur bedingt einschätzen, ob das Produkt vergleichsweise günstig oder teuer ist. Es ist die Aufgabe des Händlers, dass der Kunde den Preis aus seiner Sicht als angemessen oder sogar als günstig wahrnimmt.

 

Der Ankereffekt

Der Ankereffekt funktioniert so: Es wird eine höhere Zahl neben dem Preis angezeigt, egal ob die Zahl einen Preis zeigt oder nicht. Der Kunde hat dadurch einen Referenzpunkt (Anker) zum Produktpreis. Dadurch erscheint der Preis kleiner als er ist.

Dies zeigt den großen Einfluss von Zahlen auf den potenziellen Kunden. Es wurde folgendes Experiment durchgeführt: In einem Test sollten Studenten die letzten beiden Ziffern ihrer Sozialversicherungsnummer (zum Beispiel 99) aufschreiben. Danach wurden sie gefragt, wie viel sie für ein bestimmtes Produkt bieten würden. Das Resultat: Teilnehmer mit hohen Endziffern waren tatsächlich bereit, deutlich mehr zu bezahlen, als diejenigen mit niedrigen Endziffern.

 

Der Decoy Preis

Der Decoy Preis ist ebenso eine beliebte Methode, dem Kunden ein Produktpreis angenehmer erscheinen zu lassen. Diese Methode funktioniert folgendermaßen: Es werden beispielsweise zwei Produkte angeboten – eines für 10 € und das andere für 20 €. Jetzt wird ein Decoy Produkt hinzugefügt, welches 35 € kostet. So entsteht der Eindruck, dass das Produkt für 20 € die Mitte ist.

Kunden wollen sich oftmals mit “Abschöpf-Artikeln ” sich selbst etwas Gutes tun. Deshalb greifen sie seltener zum günstigsten Produkt. Auch weil sie denken, dass ein billiges Produkt nicht so gut sein kann wie ein vergleichsweise teures Produkt. Beim teuersten Produkt denkt der Kunde meistens, dass er vernünftig bleiben soll und so greift er dann mit einem guten Gefühl zum Produkt im mittleren Preissegment.

 

 

Die heißesten SEO-Trends für das Jahr 2018

Das Jahr 2017 ist bereits weit vorangeschritten und wir haben uns bereits Gedanken für die heißesten SEO-Trends im nächsten Jahr gemacht. Genau wie in den letzten Jahren ist es weiterhin sehr schnelllebig im Bereich um Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing. Damit Sie jederzeit auf dem aktuellsten SEO-Stand sind und keine wichtigen Updates oder Veränderungen verpassen, haben wir bereits die wichtigsten SEO-Trends für 2018 aus unserer Sicht in diesem Beitrag zusammengefasst.

1. SSL-Zertifikat und Verschlüsselung

Eine große Veränderung die bereits dieses Jahr schon zu spüren ist, ist die stärkere Nutzung von verschlüsselten bzw. gesicherten Webseiten. Google treibt den Schutz der Kundendaten weiter voran. Aktuell ist das SSL-Zertifikat bei einer Webseite allerdings nur ein kleiner Teil des gesamten Rankings. Ende dieses Jahres geht Google einen weiteren großen Schritt in Richtung Sicherheit – Seiten ohne HTTPS werden im Chrome-Browser als „unsicher“ markiert. Ebenso wird sich in naher Zukunft auch die Google-Suche in diese Richtung ändern. Webseiten ohne gültiges SSL-Zertifikat sollen bereits in den Suchergebnissen (auch „SERPs“ genannt) als „unsicher“ markiert werden.

Dies würde die direkte Folge haben, das betroffene Webseiten deutlich weniger Klicks generieren und so enorme Probleme mit Anfragen und Neukunden bekommen könnten.

2. Mobile First Index

Bereits im letzten Jahr wurde von Google angekündigt, dass der Mobile Index der Führende wird und somit den Desktop Index ablöst. Diese große Veränderung bringt bei vielen Seitenbetreibern große Angst für die Zukunft mit. Anhand der Nutzerzahlen ist dieser Schritt von Google aber eindeutig nachvollziehbar. Die Umsetzung wird dann im Jahr 2018 stattfinden, so der aktuelle Stand.

Ab dieser Veränderung sind mobile Webseiten kein „nice to have“ mehr sondern eine Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg im Internet. Bereits jetzt gibt es schon ein Tool von Google für die Überprüfung von mobilen Webseiten. Für Google AdWords wurde ebenfalls ein Tool von Google angekündigt, um die Mobile Friendliness von Landingpages zu analysieren.

3. Content Marketing

Auch im Jahr 2018 wird das Content Marketing einen großen Teil der SEO-Sichtbarkeit für sich bestimmen und einnehmen. Hier ist es aber weiterhin äußerst wichtig, dass Content nicht gleich Content bedeutet. Es muss zwischen informativen und „nutzlosen“ Content unterschieden werden können. Aus Analysen der letzten Jahre zeigt sich deutlich, dass Content der passend für die Nutzer geschrieben ist deutlich effektiver rankt als eine zusammengeschobene Menge an Informationen. Qualität statt Quantität ist weiterhin der Wegweiser im Content Marketing.

Auch kürzere Texte können durchaus effizient für bestimmte Suchanfragen gut ranken, bei denen sich der Nutzer einen Überblick verschaffen kann, sich aber nicht detailliert in die Materie einlesen muss. Die Texte müssen auf die Nutzer und potenziellen Leser angepasst sein.

Damit der Traffic auf der Webseite auch zu Anfragen und so zu neuen Aufträgen führt, müssen Webseitenbetreiber auch Call-to-Actions oder Störer innerhalb der Texte platzieren. Ziel ist es, die Webseitenbesucher zu einer erfolgreichen Anfrage zu animieren.

4. Nutzerfreundlichkeit (UX)

Eine der größten Veränderungen im kommenden Jahr wird die User Experience bzw. Nutzerfreundlichkeit von Webseiten sein. Für die Bewertung nutzt Google hier Daten aus Google Analytics. Vielen Daten wird Google nächstes Jahr einen deutlich höheren Wert zuschreiben.

  • Ist das Ziel der Landingpage eindeutig und verständlich?
  • Welche Absicht hat der Nutzer, wenn er auf diese Seite kommt?
  • Soll der Nutzer hier eine Anfrage stellen, sich informieren oder weiter surfen?

Wichtige Kennzahlen für diese Beispiele sind z.B. die Verweildauer der Nutzer auf der Seite, die signalisiert ob Nutzer sich mit dem Inhalt auseinandersetzten können. Der Wert zur Absprungrate sagt aus, wie viele Nutzer eine Website betreten und diese Domain, ohne eine weitere (festgelegte) Aktion auszuführen, wieder verlassen.

5. Featured Snippets

Google hat bereits dieses Jahr einige Änderungen vorgenommen, um mehr über die eigene Google Seite abzuwickeln, sodass der Besuch der Webseite überfällig wird. Die sogenannten Featured Snippets werden von Google für immer mehr Suchanfragen verwendet um zeigen schnelle Lösungen zu den Suchanfragen auf.

Allerdings entscheidet Google selbständig, ob und welche Passagen des Textes im Featured Snippet angezeigt werden. Die Darstellung des Snippets ist sehr prominent, so bekommt der Artikel mehr Traffic und die Lösung besteht meist aus zwei bis drei Sätzen.

6. Social-Media und Co.

Je nach Branche oder Tätigkeit ergibt es Sinn, sich außerhalb von Google um ein erfolgreiches Ranking zu kümmern. So gibt es zahlreiche Kanäle die für bestimmte Kundengruppen sehr interessant sind. Für Dienstleiter sind Branchenbücher oder Vermittlungsseiten ratsam. Bei Verkäufern und Online-Shops sind es Amazon, Ebay und Co.

TripAdvisor bietet eine gute Möglichkeit für Restaurants, Hotels oder einfach ansprechende und aufregende Locations.

Immer Up to Date bleiben

Durch die vielen neuen Updates, Anpassungen und Veränderungen bei Google, verfügt man als First Adapter über die besten Möglichkeiten vorne zu sein. Mit uns bleiben Sie immer auf dem aktuellsten Stand und entdecken die neusten Trends in unserem Blog!