Der wichtigste Teil Ihrer Produktdetailseite ist die Beschreibung des Artikels. Hier informieren sie den potenziellen Kunden darüber, warum er oder sie das Produkt haben muss. Doch hier gibt es ein paar Dinge, die es zu beachten gilt.

 

Erstellen Sie eigene Beschreibungen

Es ist verlockend, die Artikelbeschreibung einfach von anderen Quellen (zum Beispiel vom Hersteller) zu kopieren. Doch nicht nur Kunden mögen es, individuelle Inhalte zu bekommen. Auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist dies hilfreich, weil sogenannter Unique Content hier bevorzugt wird.

 

Setzen Sie den Fokus

Setzen Sie möglichst früh – am besten schon in der Überschrift – den Fokus der Beschreibung. Sprich: Was ist der ausschlaggebende Punkt, weswegen man dieses Produkt kaufen soll? Was sind Besonderheiten? In welchen spezifischen Lebenslagen ist es ein Vorteil, dieses Produkt zu besitzen? Vielleicht überlegen Sie sich sogar eine kleine Geschichte hierfür. Je Produktspezifischer Sie die beschreiben, desto besser.

 

Beantworten Sie eventuelle Fragen

In ihrem Onlineshop gibt es keine Mitarbeiter, die der Kunde mal eben ansprechen kann. Überlegen Sie sich deshalb, welche Fragen ein Kunde bezüglich des Produkts haben kann und beantworten Sie diese vorsorglich schon einmal.

 

Wählen Sie den passenden Ton

Die Artikelbeschreibung sollte zu der Corporate Identity von Ihnen oder dem Hersteller des Produkts passen. Für was stehen Sie als Shop oder das Produkt als solches? Je nachdem, wie Sie hier antworten, wählen Sie den richtigen Tonfall in der Beschreibung. Klingen Sie also seriös, lässig oder lustig – so lange es zu Ihrem Shop oder dem Produkt passt, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Die Zielgruppe wird es Ihnen danken!

 

Belegen Sie Ihr Lob

Übertreibungen kommen beim Kunden nie gut an. Wenn Sie das Produkt also anpreisen, sollten Sie lieber auf Belege und Beispiele setzen. Eine Studie oder ein Qualitätssiegel wirkt glaubhafter als Superlativen.

 

Fassen Sie sich kurz

Verlieren Sie nicht die Aufmerksamkeit des Lesers. Eine kurze Beschreibung ist ein riesiger Vorteil. Gerade wenn ein potenzieller Kunde „nur mal so“ bei Ihnen vorbeischaut, können Sie ihn gut informieren, wenn Sie sich kurzhalten. Eine gute Formatierung ist auch überzeugend. Teilen Sie sinnvoll in Absätze auf, markieren Sie wichtige Schlagwörter fett oder benutzen Sie spezielle Formatierungsarten wie Listen, wo es Sinn macht.

Durch die Bestellbestätigung den Kunden am Ball halten

Für einen Online-Shop-Betreiber sollte es nicht nur wichtig sein, dass der Kunde endlich das Produkt im Warenkorb und bestellt hat. Denn genau hier darf man dann nicht nachlassen, sondern sollte die Bestellbestätigung so optimieren, dass der Kunde auch im Nachhinein noch mit Ihnen zu tun haben will. Klares Stichwort: Stammkundengewinnung. Allein durch nachhaltige Begeisterung kann man mehr Stammkunden generieren. Doch das muss genau nach Abschluss der Bestellung passieren.

Auch wenn es viele andere wichtige Punkte zur Kundengewinnung gibt, sollte man die Bestellbestätigung nicht aus den Augen verlieren.

Das Potential der Bestellbestätigung (Vielen-Dank-Seite)

Meist wird für den Checkout die Lösung des jeweiligen Shop-Systems verwendet. Beispielsweise bei der Bestellbestätigung von Shopware ist diese schon optisch ansprechend und auch mit einem „Danke“ versehen. Doch damit man nicht nur das nötige Minimum abruft und das volle Potential nutzt, sollte man noch einiges hinzufügen.

Beispielsweise können hier nochmal nötige Bestelldaten und das voraussichtliche Lieferdatum aufgelistet werden, damit der Kunde sich seine Daten bei Bedarf nochmal anschauen kann oder aber auch eine Sendungsbestätigung mit Sendungsverfolgung eingebunden werden.

 

Tipps zur Optimierung Ihrer Bestellbestätigung

Damit Sie keinen Punkt außer Acht lasssen, haben wir Ihnen hier einmal die wichtigsten Punkte aufgelistet:

Immer Bedanken

Jeder freut sich doch, wenn man nach einem Kauf ein herzliches Danke bekommt. Und so sollte man auch das in der Online-Bestellbestätigung mitaufnehmen und um noch eins draufzusetzen am besten direkt gleich personalisieren.

Die Bestellung

Wie oben schon aufgeführt sollte auf der Vielen-Dank-Seite auch nochmal das Wichtigste stehen: Die Bestellung selbst und alle relevanten Daten dazu. Auch könnte man hier direkt mögliche Anpassungen an den Bestellinfos anbieten und somit auf ein Kundenkonto verweisen.

Auf weitere Produkte aufmerksam machen?

In dem Fall ist es nicht die beste Lösung den Kunden direkt mit weiteren Produkten zu bombardieren und somit einen weiteren Kauf hervorrufen zu wollen. Denn die Chance, dass jemand sein Konto nach einem Kauf direkt erneut belasten wird, ist eher gering. Was hier aber deutlich mehr Sinn machen würde, wäre dem Kunden einen Rabatt für die nächste Bestellung anzubieten.

 Immer auf dem Laufenden halten

Nach der Bestellung ist die Kundenkommunikation ein wichtiger Punkt den man nicht aus den Augen verlieren sollte. Deshalb sollte man auch im Check-Out – am besten in Form eines Gewinnspiels – die Anmeldung zum Newsletter ermöglichen.

Soziale Medien

Einen Share-Button, damit man den Einkauf auf sozialen Medien teilen kann? Ist in den meisten Fällen nur relevant, wenn es sich um ein emotionales oder trendiges Produkt handelt. Doch es macht natürlich Sinn, wenn es auf den eigenen sozialen Netzwerken Unboxings von den Produkten gibt, auf diese auch hinzuweisen.

Bewertungen

Die Funktion zur Bewertung macht am meisten Sinn über eine extra Mail, damit der Kunde nochmal neu auf Ihren Shop geleitet wird und eventuell zu einem weiteren Kauf geleitet wird. Hierbei bietet sich eine NPS-Umfrage an um den gesamten Sales-Funnel abzugreifen.

Fazit

Die Erwartungen des Kunden übertreffen und das Kauferlebnis optimal abrunden. Wie man an allen Punkten unschwer erkennen kann, bietet die Bestellbestätigung noch viel Luft nach oben. Übertreffen Sie sich selbst, überzeugen so Ihre Kunden und bieten die Möglichkeit für einen großen Fortschritt.

Stichwort: Hacker-Angriffe

Denken Sie, dass Sie auf der sicheren Seite sind? Deutschland ist bei Hacker-Angriffen ganz oben auf der Liste. Grade jetzt in den Zeiten, in denen viele Menschen auf das Homeoffice ausweichen. Und genau hier schlagen die Hacker dann zu. Die Zahlen der Hacker-Angriffe haben sich somit verzehnfacht.
Meist klauen die Hacker einfach nur Ihre Daten oder Sie spielen eine sogenannte Ransomware ein, womit dann Sie oder Ihr Unternehmen erpresst werden können. In den letzten Jahren konnte man immer mehr wahrnehmen, dass die Cyberkriminalität stetig wächst. Und das in einem rasanten Tempo.
Doch genau deshalb darf man selbst nicht nur auf die Kosten oder die Entwicklung eines Projekts schauen, sondern sollte auch ein wenig Geld in die nötigen Sicherheitsupdates investieren. Denn genau diese sorgen dafür, dass Ihr System auf dem neusten Stand ist und vor möglichen Hacker-Angriffen geschützt wird.

Doch was kann noch passieren?

Da es natürlich Sinn macht sich als Hacker auf ein weit verbreiteteres CMS-System zu fixieren, sollten Sie grade da aufpassen und gegenüber Sicherheitslücken vorbeugen. So kann es vorkommen, dass Ihre Seite plötzlich entweder gar keinen oder einfach den falschen Inhalt anzeigt, durch Google Bombing plötzlich ganz aus dem Ranking fällt oder sogar Ihre eigenen Kunden mit Drive-by-Viren und Trojanern infizieren.

5 Gründe für regelmäßige Sicherheitsupdates

1. Software aktualisieren
Die bekannten CMS-Systeme wie TYPO3 und WordPress werden ständig mit nötigen Sicherheitsupdates versorgt, aber sind Ihre Software-Komponenten auch auf dem neusten Stand? Auch durch veraltete Browser-Software oder andere Programme kann es zu Angriffen kommen

2. Sicherheitslücken vermeiden
Man sollte sich nicht durch veraltete CMS-Systeme angreifbar machen. Beispielsweise mit dem Support-Ende von Magento 1 sind die Hacker-Angriffe auf das System deutlich gestiegen. Deshalb immer frühzeitig mit der Aktualisierung auf modernes System beschäftigen

3. Die perfekte Software
Eine fehlerfreie Software? In jeder Software sind Fehler vorzuweisen. Entweder durch die Programmierung, die Software selbst oder durch den Einsatz von Erweiterungen und Plugins.
Doch zur Sicherheit der einzelnen Systeme gibt es einen weltweiten Ausschuss, der gefundene Fehler direkt an das jeweilige System zur Behebung weitergibt. Ebenso können Sie bei Updates sich immer an den Changelog (Änderungsprotokoll) halten. Dieser gibt Auskunft, ob das Update für weitere Sicherheitsmaßnahmen sorgt.

4. Stetige Optimierung des CMS
Natürlich wird Ihr CMS ständig auf die neuesten Hacker-Waffen ausgerüstet. Das System unterläuft permanente Aktualisierungen, Weiterentwicklungen und Optimierungen durch sukzessive Bereinigung von Fehlern durch Entwickler.

5. Kostenaufwand
Im Vorfeld sieht man immer erst nur die Kosten was so ein Update mit sich bringt. Die Einspielung des Updates und die jeweiligen Anpassungen. Doch die Wiederherstellung oder sogar das neu Aufsetzen eines kompletten Systems bringt einen deutlichen höheren Kostenaufwand mit sich. So sollte man lieber zur günstigeren Variante der Vorbeugung greifen.

Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile

Immer wieder bekommen wir neue Interessenten, die sich vorher erst mit den Website-Baukästen eine günstige Unternehmenswebsite sehr kostengünstig erstellt. Diese zeigen aber immer wieder, dass es zwar anfangs sehr einfach scheint, sich doch im Laufe der Umsetzung viele Probleme aufzeigen. Eigentlich sollen diese Baukästen einem alles versprechen. Vom einfachen Pflegen von Inhalten, neu aufbauen individueller Seiten bis hin zu einer Erhöhung der Interessenten durch eine professionelle Präsentation des Unternehmens.

Doch was sind wirklich die Vorteile der Website-Baukästen?

Die grundsätzlichen Vorteile dieser Baukästen sind die Zeit, die man braucht eine eigene Seite zu erstellen und auch die Kosten für ein solches Projekt. Für private Internetseiten, kleine Projekte oder Einzelkämpfer sind dies vielleicht wichtige Anforderungen, doch für Unternehmen mit einer professionellen Kampagne und einer ausgereiften Konzeption ist das leider nicht ausreichend. Denn betrachtet man es langfristig (Total Cost of Ownership, Opportunitätskosten, etc.) zeigen sich viele Merkmale auf, die hier einen Strich durch die Rechnung machen.

Was Ihnen ein Website-Baukasten nicht bieten kann

So kann einen so ein Baukasten sehr schnell ernüchtern, da gerade in umkämpften Märkten das Ranking bei Google und im Online-Marketing zu einem Kampf wird. Hier kann man dann mit einem Website-Baukasten nicht mehr viel ausmachen und nur wenig punkten, da die Technik hier für längerfristige Marketingziele einfach nicht ausreicht.

Ebenso hört es bei der Individualisierung von diesen Baukästen-Websites ohne Programmierkenntnisse schnell auf. Hier wird es dann ohne teilweise unmöglich Dinge individuell anzupassen.

Konkrete Probleme von Website

Weitere Sprachen anlegen

Im Detail der Mehrsprachigkeit sieht man schon, dass die Baukästen nicht die sauberste Lösung sind. Denn beispielsweise bei Jimdo ist es zwar möglich eine Seite auf eine andere Sprache zu übersetzen, allerdings muss hierbei jede Seite übersetzt werden. So führt es zu Problemen, wenn nicht alle Seiten übersetzt werden. Ebenso zeigen sich Probleme bei den unterschiedlichen Verzeichnisstrukturen bei Wix.

Undurchschaubarer Quell-Code

Die eigene Individualisierung der Website ohne Programmierkenntnisse führt dazu, dass die Baukästen für alle Elemente oder Anpassungen zusätzlich Quellcode produzieren. Dies führt dann dazu, dass im Nachhinein kein Entwickler sich mehr mit diesem Quellcode beschäftigen kann, da dieser durch die verwirrende Unterbringung von Code der Baukästen ein großes Durcheinander hervorruft.

Kein individuelles Design

Natürlich kann man beim Design auch keine ausgefallene Individualisierung mitreinbringen. Hier hat man lediglich die Möglichkeit auf vorgefertigte Designs zurückzugreifen. So kann man selbst nur vorgefertigte Module auswählen, diese aber selbst mit Programmierkenntnissen nicht individualisieren. So bieten diese Baukästen nicht die nötige Flexibilität zum Aufbau eines grafischen stimmigen Konzepts.

Fehlende Flexibilität

Nicht nur in Bereich des Designs fehlt es an Flexibilität, sondern auch in allen anderen Bereichen. Beispielsweise kann man zwar Inhaltsseiten gut anlegen, allerdings sobald es zu nötigen Integrationen von Produktfilter, Schnittstellen, Marketing-Tools oder nur einem Newsletter kommt, treten ohne Programmierkenntnisse große Probleme auf, bzw. sind gar nicht erst realisierbar.

Unser Fazit

Die gängigen CMS-Systeme wie beispielsweise WordPress oder TYPO3 bieten ein großes Portfolio an Erweiterungen und Individualisierungen hierfür. So sollte man selbst direkt den Schritt in die Professionalität wagen, zu einem richtigen CMS-System greifen und somit die Nachteile der Website-Baukästen umgehen.

Shopwares Cloud-Lösung

Shopware hat auf seinem Community Day dieses Jahre eine Cloud-Lösung vorgestellt. Diese Cloud-Lösung wird Shopware Starter Edition genannt.  Mit diesem Umschwung will man Unternehmen und Startups das neue Shopware 6 leichter zugänglich machen.

Auch ohne IT-Erfahrung leicht zu nutzen

Es gibt zahlreiche Software für Unternehmen sich einen Shop zusammen zu basteln. Doch je größer ein Unternehmen wird, desto größere Anforderungen entstehen. Diese Anforderungen können die meisten dieser Softwares nicht erfüllen. Die Starter Edition von Shopware soll Händlern dabei helfen, “den kompletten Wachstumspfad mit nur einer Technologie zu beschreiten”, so der Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Bisher haben viele Händler mit einer eigenen Serverinfrastruktur gearbeitet. Daher ist die Shopware Starter Edition eine ideale Lösung, da man hier auch mit wenig IT-Erfahrung arbeiten kann. Zudem besteht auch kein Risiko für Händler, da erst Kosten entstehen wenn auch Umsatz mit dem Online-Shop erwirtschaftet wird. Das Produkt biete die Möglichkeit neue Märkte und Produktgruppen mit MVP-Ansatz zu testen.

Nicht nur Software-as-a-Service sondern auch Platform-as-a-Service

Die Starter Edition ist nicht die Einzige Cloud-Lösung von Shopware. Zudem kommt noch die Professional Edition dazu und in Zukunft soll es auch noch eine Enterprise Edition geben. Das soll auch der Start für eine neue Cloud-Infrastruktur speziell für Shopware sein. Sie soll, laut dem Hersteller, hochperformant, skalierbar und von Shopware selbst gemanagt sein. Dies kündigte Shopware auf dem Community Day an. Das Projekt ist bereits in der Entwicklung. Der Entwickler hat sich hier Unterstützung von platform.sh geholt. Shopware PaaS soll 2021 an den Start gehen.

Zusammen mit vielen Firmen arbeitet Shopware an Integrationen für diese Infrastruktur. Mit Shopware Payments hat Shopware bereits eine erste Integration in Zusammenarbeit mit Mollie, einer der Partner aus den Niederlanden. Hierbei soll man die gängigsten Zahlungsmethoden im Administrationsbereich eines Shops einfach hinzufügen können. Auch was den Versand angeht, kann man hier einfach die gewünschten Versanddienstleister auswählen.  Das hat den Vorteil das Händler sich nicht noch zusätzlich mit anderen Firmen auseinandersetzen müssen. Diese Lösung nennt man “Business in the box”. Aber das ist nur der Anfang, in Zukunft sollen viele weitere Services hinzugefügt werden.

 

Erfahren Sie mehr zur Barrierefreiheit

Um die Grundrechte von Menschen mit Behinderung im digitalen Bereich zu stärken rief die EU den „European Accessibility Act (EAA)“ ins Leben. Dieser soll dazu dienen, dass sich jeder Betreiber im Netz Gedanken macht zur Barrierefreiheit im eigenen Angebot und somit mögliche Hürden und Defizite für Behinderte schon im Vorfeld behebt. So wird im EAA beschrieben, dass auch im Bereich des E-Commerce Menschen mit Behinderung vollen Zugang und Nutzen haben müssen.

So hat es fatale Folgen für einen Anbieter, wenn er seinen Shop nicht an die Richtlinien und Vorgaben anpasst. Dadurch können Produkte und Dienstleistungen eventuell gar nicht mehr im Markt positioniert werden.

Um die Vorgaben ins deutsche Recht zu übertragen gibt es eine Frist bis zum 28.06.2022. Ab da wird dann jeder Unternehmer irgendwann auch verpflichtet sein diese Vorgaben zu erfüllen.

Standardmäßig barrierefrei programmieren

Doch auch schon jetzt sollte man mit seinem Angebot für jeden ein Nutzen bringen. Hierbei sollte man sich an den Vorgaben von Google orientieren, denn das Ranking wird durch eine nicht barrierefreie Seite stark beeinflusst. Der Crawler orientiert sich hierbei nach den Standards „AA“ oder „AA+“ der WCAG 2.0-Richtlinien der Europäischen Union.

Barrierefreiheit überzeugt von Kompetenz

Barrierefreies Webdesign gehört zu einer der wichtigsten Punkte in Sachen Kompetenz in Kommunikation und Technik. Damit jeder in der Lage ist Ihr volles Angebot nutzen zu können, sollte Ihr Konzept eindeutig auch Usability und Accessability beinhalten.

Was sollten Sie dann jetzt also beachten?

Der Zugang zu einer Internetseite sollte grundsätzlich unabhängig von soziodemografischen Merkmalen sein. So sollte ein Nutzer unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen Zugang zu Ihren Angebot bekommen.

Hierbei gibt es verschiedene Merkmale, die man immer im Hinterkopf behalten muss. Beispielsweise sollten Texte immer eine ausreichend große Schriftgröße und einen starken Kontrast zum Hintergrund aufweisen, damit auch Nutzer mit einer Sehbehinderung diese gut lesen können. Ebenso können gehörlose Nutzer Videos auf Ihrer Seite nicht verstehen, wenn diese keine Untertitel besitzen. Auch Blinde können nur dann von Ihrem Angebot profitieren, wenn Bildern, Formularen und Buttons eine textliche Beschreibung hinterlegt ist.

Denn eine besonders relevante Gruppe von Online-Kunden bilden 7,5 Millionen Menschen in Deutschland, die eine anerkannte Schwerbehinderung haben. Und genau aus diesem Grund sollte jede Seite auf reine Tastatursteuerung, Braille-Zeilen, Sprachausgabe und Joysticks abgestimmt sein.

Fazit

Jeder Mensch hat im Laufe des Lebens mit Barrieren zu kämpfen. Und wer möchte nicht das ganze Potential aus seinem Angebot schöpfen und zufriedene Kunden vorweisen können? Genau deshalb kommt ein barrierefreies Lebensumfeld allen zugute. Überzeugen Sie hier mit Kompetenz und sozialen Engagement und sorgen für einen barrierefreien Webauftritt.

Was ist GPU?

Dies ist ein weiterführender Blog Beitrag zum Thema Shopware Global Produkt Update. Im Juli wurde dieses Projekt von Shopware gestartet.
Ziel dieses Projektes ist, das Mindset „Open Source“ nicht nur in der Software zu haben, sondern auch in der Transparenz mit der Community.
Damit will Shopware schon in einem früheren Status der Konzepte das Feedback der Community einholen, um Ihr Produkt genau an die Wünsche der Community anzupassen.
In diesem Blog Beitrag finden Sie alle Kategorien, die im Global Produkt Update vorgestellt werden, dabei geht es von Neuerungen über Konzepte bis zu Ankündigungen neuer Versionen.

Roadmap

In der Roadmap von Shopware gibt es einige Änderungen.

Zwei Erweiterungen sind nun im Release Bereich. Diese werden im November veröffentlicht. Derzeit können Plugin Hersteller Ihre Plugins auf den aktuellen Stand bringen.
Im November Release werden dann Rollen & Rechte sowie die individuelle Sortierung veröffentlicht.
Dies kann über ein minor Release passieren, dadurch wird es keine signifikanten Änderungen geben.

Rollen & Rechte

Das rechte System von Shopware 5 war zwar gut, aber auch sehr kompliziert.
Shopware 6 will das alles besser machen mit dem November Release. In diesem minor Release wird das Rollen & Rechte System für Shopware 6 veröffentlicht.
Dadurch, dass, wenn man das Rollen & Rechte System nutzen will, sollten am besten alle Plugins diese Funktion besitzen. Aber wenn einige Plugins diese Funktion nicht besitzen, ist das auch nicht schlimm, da der Shop Betreiber dieses Problem im neuen Tab selbst beheben kann.

Individuelle Sortierung

Die letzten Fehler der individuellen Sortierung wurden nun auch behoben, weshalb auch dieses Feature im November Release veröffentlicht werden kann.

Store API

Wie viele schon mitbekommen haben, hat Shopware schon länger an der neuen Store API gearbeitet.
Nun ist die Arbeit an der Store API fertig und kann im November Release mit veröffentlicht werden. Durch diesen Release wird die alte Sales Channel API veraltet sein und mit dem nächsten Major Release entfernt werden.
Laut Shopware gibt es dazu schon eine komplette Dokumentation, die uns weiterhelfen wird. Diese sollte es auch in Swagger geben.

Ungültige Filter verhindern

Shopware hatte uns das Feature schon vorgestellt, nun gab es die Information von Shopware, dass dieses Feature fertig ist und wie die restlichen Sachen im November Update Released wird.
Wenn ein Filter ausgewählt wurde, werden die restlichen Filter, die keine Ergebnisse anzeigen, deaktiviert und mit einem Tooltipp versehen angezeigt.

Suchbegriffe für Produkte

Ein neuer Punkt auf der Roadmap sind die Suchbegriffe für Produkte, hierzu wird in der Administration ein weiteres Feld hinzugefügt, um das Produkt besser in der Suche zu finden.

Wunschliste

Die Wunschliste ist nun in der Entwicklung und wird ähnlich wie die Shopware 5 Merkliste sein.
Der Kunde wird die Möglichkeit haben, Produkte auf die Wunschliste zu packen und die Produkte von der Wunschliste direkt in den Warenkorb zu platzieren.

Varianten in der Administration

In der Administration ist es nun möglich, Varianten von Produkten im Listing anzuzeigen und zu bearbeiten.
Mit diesem Feature kommt Shopware dem Wunsch der Community nach und fügt eine wichtige Option ein.

Filter Einstellungen pro Kategorie

Hierüber kann man für jede Kategorie individuell einstellen, welche Filter man im Listing angezeigt werden sollen.
Dies soll in Zukunft auch für Erlebniswelten möglich sein.

Warenkorb

Die Erweiterung des Warenkorbs ist schon lange bei Shopware in der Planung, nun gibt es fertige Features.

  • Der Warenkorb wird nach dem ausloggen und wieder einloggen wiederhergestellt.
  • Der Warenkorb wird nach dem Hinzufügen von Artikeln ohne Konto mit dem bestehenden Warenkorb kombiniert. Somit sind alle Artikel, die bereits im Warenkorb waren, mit dem neuen Warenkorb zusammengefügt worden.
  • Der Warenkorb ist nun geräteübergreifend, egal ob Smartphone, Tablett oder PC.

Fazit

Durch das Shopware Global Produkt Update informiert Shopware die Community jeden Monat ausführlich. In diesem Monat wurden viele Sachen für das nächste Update angekündigt, viele dieser Features werden von der Community schon länger erwartet.

Wenn Sie den kompletten GPU sehen wollen, klicken Sie hier.

Eine bezahlte Suchstrategie ist eine großartige Möglichkeit, um Kunden zu erreichen, die aktiv nach Produkten. Stellen Sie Ihre Inhalte vor die richtige Zielgruppe und schalten Sie Ihre Anzeigen oben auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen, indem Sie E-Commerce-Werbung nutzen.

Viele E-Commerce-Unternehmen haben Schwierigkeiten zu entscheiden, was für ihr Unternehmen besser ist: SEO oder bezahlte Suche. In diesem Blog geben wir 4 Tipps zur Optimierung von Kampagnen und zur Steigerung des Umsatzes:

  • Verwenden Sie die Zielgruppenausrichtung
  • Führen Sie ein Wettbewerbsaudit durch
  • Verwenden Sie Google-Shopping-, Such- und Display-Anzeigen

Nutzen Sie Retargeting, Berichterstellung und Optimierung

Verwenden Sie die Zielgruppenausrichtung

  • Identifizieren Sie die Absicht des Publikums, indem Sie sich die Arten von Phrasen und Schlüsselwörtern ansehen, nach denen Ihr Publikum sucht. Obwohl die Absichten hinter einer Suche sehr unterschiedlich sein können, ist die Zielgruppenansprache ein guter Ausgangspunkt für die Segmentierung von Benutzern.

Erreichen Sie Kunden mit hoher Absicht, indem Sie Ihr potenzielles Publikum einschränken, um die Personen zu erreichen, die Ihrem Kernkundenstamm am ähnlichsten sind. Wenden Sie sich von dort aus gezielt an verschiedene Kundensegmente, Leads oder potenzielle Kunden, um ihnen ein Angebot zu senden, dass für ihre Bedürfnisse am relevantesten ist.

Zielgruppen kann man in folgende Kategorien unterteilen:

  • Affinitätsmärkte
  • Interessen
  • Demografie
  • Kaufabsicht

Das Affinity-Publikum hilft E-Commerce-Unternehmen dabei, Menschen mit einer qualifizierten Begeisterung für ein bestimmtes Thema zu erreichen, basierend auf ihrem Lebensstil und ihren Gewohnheiten. Nutzen Sie die Interessen der Benutzer, wenn Sie kostenpflichtige Medienplattformen wie Facebook oder Instagram verwenden, um zu bestimmen, ob Sie sie gezielt ansprechen möchten.

Stellen Sie Anzeigen für bestimmte Bevölkerungsgruppen bereit, die am besten zu Ihrer Werbung passen. Dies kann alles sein, von Standort und Altersgruppe bis hin zum Bildungsniveau und mehr. Nur weil jemand zu einer bestimmten Bevölkerungsgruppe passt und ähnliche Interessen wie Ihre Zielgruppe hat, bedeutet dies nicht, dass er in Ihrem Geschäft einkaufen möchte (oder bereit dazu ist).

Schließlich sollten Sie Kunden mit hoher Absicht ansprechen, indem Sie Anzeigen für diejenigen anbieten, die nach Long-Tail-Keywords suchen. Long-Tail-Keywords generieren zwar viel weniger Verkehr, weisen jedoch aufgrund ihrer Spezifität normalerweise eine höhere Conversion-Rate auf. Zum Beispiel ist eine Person, die nach “professioneller Kamera” sucht, immer noch im Bewusstsein oder in der Überlegung der Reise des Käufers, während eine Person, die nach “Nikon D5600 DSLR-Videokamera” sucht, wahrscheinlich in der Entscheidungsphase ist und bereit ist, eine zu machen Kauf.

Führen Sie ein Wettbewerbsaudit durch

Analysieren Sie die Wettbewerbslandschaft, um Ihr Unternehmen zu differenzieren und neue Kunden zu erreichen. Bestimmen Sie, für welche Keywords die Anzeigen Ihrer Mitbewerber geschaltet werden, und fügen Sie diese Keywords Ihren Anzeigengruppen hinzu. Ideale Keywords haben ein hohes Suchvolumen und eine geringe Konkurrenz.

Überprüfen Sie, ob sich die Marke zwischen Ihrer Marke und einem Mitbewerber überschneidet. Sie sollten Strategien implementieren, die Ihr Konkurrent verwendet, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Ihre Zielgruppe auf Ihre Anzeige reagiert. Das Gleiche gilt für Produktüberschneidungen – prüfen Sie, welche Strategien von Wettbewerbern angewendet werden, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen verkaufen.

Verwenden Sie Google Shopping, Search & Display Ads

Durch die Verwendung verschiedener Arten von Anzeigen können Sie Ihre Kunden überall auf der Reise des Käufers erreichen. Wir empfehlen, dass Ihre bezahlte Suchstrategie eine Kombination von Anzeigenformaten verwendet, um Kunden über den Marketing-Trichter zu gewinnen, zu binden und zu fördern. Unabhängig vom gewählten Anzeigenformat sollten Sie Ihre Kampagnen anhand von Keywords mit hoher Auswirkung optimieren, um den Web-Traffic bei niedrigem CPC zu erhöhen.

Google Shopping-Anzeigen dienen als starke visuelle Darstellung Ihres Produkts, seines Preises, des Namens Ihres Geschäfts und anderer umfangreicher Produktinformationen. Suchanzeigen eignen sich hervorragend für die Ausrichtung auf Nutzer mit hoher Absicht und sind ideal, um den Traffic durch Abfragen zu lenken, die keine Keywords enthalten. Schließlich werden Display-Anzeigen in der Regel im Google Display-Netzwerk (und nicht in den Suchergebnissen) geschaltet und tragen zur Steigerung der Markenbekanntheit bei.

Nutzen Sie Retargeting, Berichterstellung und Optimierung

Haben Sie jemals ein Produkt online angesehen, ohne es gekauft zu haben, und dann eine Anzeige für dasselbe Produkt auf mehreren Websites gesehen? Dies wird als Retargeting bezeichnet.

Retargeting wird verwendet, um Website-Besucher zurück zu Ihrer Website zu führen. Hier werden Artikel vorgeschlagen, an denen sie bereits Interesse gezeigt haben, indem sie die Produkte zuvor angesehen haben oder in ihrem Warenkorb zurückgelassen haben.

Fazit
Die Implementierung einer einzigartigen bezahlten Suchstrategie ist entscheidend, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu fördern.