Die Trends werden jedes Jahr unerwarteter und es wird immer schwieriger das Interesse der Kunden zu wecken. Dieses Jahr sollen auch die anspruchsvollsten Kunden Ihrer Firma überrascht werden. Dies können Sie erreichen, indem Sie Rebellion und Emotionalität mit Einfachheit und Erreichbarkeit kombinieren.

Einfach bleibt im Trend

Der Minimalismus bleibt der Mittelpunkt der neuen Stile und Trends. Es handelt sich dabei um Kunst, welche nicht nur ansehnlich ist, sondern nun auch praktisch wird. Wenn das Logo einfach gehalten wird, gibt es dadurch eine schnellere Reaktion. Auch das Erkennen der Botschaft auf einen Blick erschließt sich dem Kunden viel schneller.

Originelle Geometrie gibt den besonderen Touch

Die Geometrie ist das universelle Werkzeug dieses Jahr, um Logos in verschiedenen Stilen und trendigen Zeichen zu erstellen. Die Hauptlogo-Symbole, welche meist als umarmenden Stil verwendet wurden, treten dieses Jahr in den Vordergurnd. Der Hauptbestandteil der Branding-Bilder werden dieses Jahr Kreise, Rechtecke und Dreiecke sein, der Ursprung dieses Stils stammt aus der 3D-Modellierung, der Abstraktionen und des Low-Poly-Stils.
Ungewöhnliche Schriftarten verraten mehr über ein Unternehmen
95% aller Logos enthalten bereits Texte, 30% davon bestehen ausschließlich daraus. Dabei liegt die Aufmerksamkeit besonders auf der Typografie. Dieses Jahr sollen neue Urheberschriften entstehen. Einige werden auf der Grundlage schon bestehender Urheberschriften entwickelt, andere hingegen werden aus der Unvorhersehbarkeit auftauchen. Vor allem sollten Sie dieses Jahr keine Angst vor Experimenten haben.

Gradient bleibt relevant

Hierbei handelt es sich nicht um einen neuartigen Trend, vor allem hat er im japanischen Design etabliert. Bei diesem Trend wird die Projektion auf ein Bild durch die Wirkung von Konvexität, Tiefen und Schatten geprägt. Die Überläufe können Sie durch einen Wechsel der Farbtöne oder durch Verringern der Sättigung bilden. Jedoch sollten Sie sich nicht zu sehr auf den Farbverlauf konzentrieren, denn der Trend soll im Laufe des Jahres nachlassen.

Die Häufung von Elementen kommt zurück

Der Trend stammt aus dem Jahr 2018, um Raum des Logos so weit wie nur möglich auszufüllen, um die Aufmerksamkeit des Publikums darauf zu lenken. 2019 änderte sich der Trend nochmals, da das Publikum durch die Unauffälligkeit angezogen wurde. Es wurde viel Platz auf den Bildern gelassen, jetzt ist die Häufung wieder beliebt. Dabei liegt die Aufmerksamkeit auf das außergewöhnlichste Layout der gespaltenen Elemente.

Chaotisches Layout sorgt für Veränderung

Im letzten Jahr war ein leichtes, ruhiges Design, welches im Kontrast der Moderne stand, der Trend. Dieser Trend verstärkt sich dieses Jahr, um selbst die letzten Kunden mit einem Chaotischen Layout zu überraschen. Es stellt die Verkörperung der Rebellion gegen das konservative Design dar und soll Haltung und Ausdruck dem Menschen vermitteln und keinesfalls eine Gleichgültigkeit. Jedoch muss auch hier darauf geachtet werden die Ganzheit des Logos nicht zu zerstören.
Buchstaben aus Figuren als Kombi-Trend In diesem Trend sind zwei ineinander vereint: die neue Typografie und originelle Geometrie. Dabei werden Buchstaben aus Figuren erstellt. Die Anordnung der Elemente ist dabei ausschlaggebend, denn sie vermittelt den Charakter der Marke. Es sind hierbei keine zusätzlichen Grafiken in Bilder erforderlich.

Embleme brauchen Details

Die klassische Embleme sind in der Ausführung komplex.Neben der sorgfältigen Ausarbeitung von Grafiken benötigen Sie zusätzlich eine Auswahl einer reichen Farbpalette und exzessive Details. Die Embleme verschwinden im Trend der Minimalistik nicht, sie ändern sich jedoch radikal. Die Änderungen beziehen sich darauf, dass auch sie minimalistisch wurden und unnötige Grafiken und Farben ausgelassen wurden. Trotz der drastischen Veränderungen, behalten die Embleme ihren Symbolcharakter und bleiben uns erhalten.

Maßstab und Dicke des Texts werden variiert

2020 ist das Jahr der Designexperimente. Bei den Experimenten wird es sich um die Suche nach den außergewöhnlichsten Formen von Logos oder Elementen handeln. Da in den letzten Jahren die Betonung der Details in den Vordergrund gestellt wurden, hat dies die Designer inspiriert die Idee der Schriftdisportion zu entwickeln. Jedoch wird sich die Abstufung des Maßstabs und der Dicke des Textes weicher als in den Jahren zuvor halten.

Destruktion des Textes als Markenabbild

Diese Trendentwicklung, welche im letzten Jahr ihren Ursprung fand, steht für verlorene Fragmente. Wo früher keine vollständigen Elemente platziert waren, werden nun ausgebrannte Umrisse stehen, welche den Charakter der Marke wiederspiegelt. Das wichtigste dabei ist die Lesbarkeit des Logos nicht zu vernachlässigen.

Fazit

Bestehende Trends können sich weiterentwickeln, manche auch wegfallen. Dieses Jahr wird viel experimentiert, doch Sie sollten nicht übertreiben mit diesen Experimenten und immer darauf achten, dass Ihr Markenname mit dem Logo harmoniert. Dadurch können sie viele neue Kunden gewinnen.

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