Virtuelle Kaffee-Ecke

Eine virtuelle Kaffee-Ecke im Homeoffice soll neuen Erfolg in Ihr Unternehmen bringen. Durch ein neues System sollen Prozesslücken, welche durch die Corona-Krise entstanden sind, schließen. Denn ein informeller Austausch zwischen Ihnen und Ihren Kollegen kommt oft zu kurz. Gespräche sollen in einer virtuellen Kaffee-Ecke (ViCo), welche durch die Firma Scholderer GmbH entwickelt wurde, ermöglicht werden. Da das Treffen an der Kaffeemaschine wegfällt uns es zu keinem kurzen Plausch zwischendurch kommt, wird der Informationsfluss beeinträchtigt.

 

Virtuelle Kaffee-Ecke im Homeoffice

Der Gang zur Kaffeemaschine ist oft eine kleine Pause, in der Sie auf Kollegen treffen und doch noch schnell ein paar Informationen austauschen. Vor allem in der IT-Branche wurde das stark bemerkt. Auch Dr. Robert Scholderer merkte dies in seinem Unternehmen deutlich, was er als „ernsthafte Kommunikationsprobleme“ beschreibt. Die Bedeutung des Informationsaustausches wurde dabei unterschätzt.

 

Neues System schließt Prozesslücken

Jede kleinste Prozesslücke muss im Homeoffice-Mode nun genauestens gesteuert werden, damit diese nicht zu Missverständnissen führen, denn dies kann schnell passieren. Die Probleme könnten sich sogar summieren und die Qualität der Produkte Ihres Unternehmens beeinträchtigen. Doch Scholderer hat diesen Fall nicht eintreten lassen, indem er ein System entwickelte, durch das alle Mitarbeiter im Homeoffice alle Aktivitäten im Blick behalten und sich zu jeder Zeit einbringen können. Zusätzlich wurde im Terminkalender ein virtuelles Kaffeegespräch eingetragen als „Virtual Coffeecorner“. Dadurch wird der Kommunikationsaustausch gefördert. Der Termin ist selbstverständlich nicht verpflichtend, jeder Mitarbeiter kann für sich selbst entscheide, ob er dazu beitreten möchte oder nicht.

 

Teilnahme am Kaffeeplausch offen, aber zu fixem Termin

Diese Virtual Coffeecorner soll die natürliche Begegnung in der Kaffeeküche ersetzten. Scholderer beschreibt die Kaffee-Ecke als offenen Raum der für Humor, Ideen, Team-Erleben, sowie fachlichen Gedankenaustausch oder auch Inspiration genutzt werden kann. Die Termine sind freiwillig und müssen nicht vorbereitet werden. Sie müssen in dem Gespräch nicht einmal aktiv werden, Sie können auch nur zuhören. Damit die Kaffeepausen auch daheim nicht ausufern, werden pro Tag drei Termine von einer Dauer von 15 Minuten in den Kalender eingetragen. Es wurden auch flexible Zeiten getestet, jedoch haben sich diese als uneffektiv erwiesen.

Doch diese digitale Treffen fördern den Austausch von Informationen deutlich und ermöglichen ein effektiveres Arbeiten im Homeoffice.

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